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Georgia und New York: Bundesgerichte weisen Klage von Homosexuellen ab

In den Bundesstaaten New York wurde eine Klage von 40 homosexuellen Paaren beim Bundesgericht abgewiesen. Die Kläger hatten behauptet, dass ihnen eine Eheschließung verfassungsrechtlich zustehe.

In Georgia wurde ebenfalls gegen die Homosexuellen entschieden. Dort berief sich der Supreme Court auf ein in der Verfassung der Vereinigten Staaten festgeschriebenes Verbot gegen die Eheschließung von gleichgeschlechtlichen Partnern.

Von allen Bundesstaaten ist Massachusetts der einzige, in dem die Homo-Ehe erlaubt ist.


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WebReporter: Ötschie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, New York, Klage, Homosexualität, Bundesgericht
Quelle: www.nachrichten.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2006 01:44 Uhr von Ötschie
 
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Homo-Ehe ist ja sowieso ein umstrittenes Thema in den USA. Ich finde es erschreckend wenn Präsidenten wie George W. Bush ein Gesetz gegen die Homo-Ehe in der Verfassung verankern wollen und im gleichen Zug, Schwulen und Lesben als geisteskrank bezeichnen.
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07.07.2006 10:40 Uhr von The_Nothing
 
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Jaja, das Land der unbegrenzten Dummheit.
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07.07.2006 11:02 Uhr von zwed120281
 
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@autor: dei sind auch krank, ob psychisch oder physisch ist eine andere Frage, den wenn ein Mann eine Frau sein will oder so ähnlich, dann hat er eben entweder gestörte Hormonfunktion oder gestört. logisches Denken. Wer besser weiss kann hier posten aber bitte keine Beleidigungen ! Ich schließe mich gern jeder Diskussion an.
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07.07.2006 11:15 Uhr von cheshire
 
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@zwed120281: Schade daß du dich hier auf Transsexualität stürzt obwohl es hier um Homosexualität ging...
Bei Homosexuellen geht es keinem darum ein anderes Geschlecht zu haben sondern es bestehen nur erotische Wünsche gegenüber Personen des eigenen Geschlechts...
Transsexuelle (die glauben sie hätten das falsche Geschlecht) können durchaus heterosexuell sein... Naja soweit man bei Leuten mit diesem Wunsch von Homo- oder Heterosexualität sprechen kann...
Es wurden jedoch bisher keinerlei Anzeichen für eine physische oder psychische Krankheit bei Homosexuellen gefunden... und für alle die die jetzt behaupten wollen es sei widernatürlich: Homosexualität kommt auch im Tierreich vor, ich nehme an daß man deswegen behaupten kann daß Homosexualität natürlich vorkommt :-)
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07.07.2006 11:18 Uhr von Mondelfe
 
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@zwed120281: "wenn ein Mann eine Frau sein will oder so ähnlich, dann hat er eben entweder gestörte Hormonfunktion oder gestört"

Ich glaube, du hast da etwas falsch verstanden... wenn jemand schwul oder lesbisch ist, hat das nichts damit zu tun, dass er denkt, er lebe "im falschen Körper"! Du verwechstelst das mit Transexualität...
Und auch diese Menschen sind nicht krank!

Zu deiner Meinung zur Homosexualität: Vielleicht solltest du deine Meinung da mal etwas überdenken. Wieso sollten diese Menschen krank sein, nur wenn sie sich zu ihrem Geschlecht eher hingezogen fühlen, als zu dem anderen? In der Tierwelt ist das bei vielen Rassen sehr normal, z.B. Delfine oder Gorillas.
Siehe z.B.: http://www.geo.de/...
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07.07.2006 13:40 Uhr von zuckagoschal
 
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@Mondelfe: und weil es die tierwelt vormacht, so ist dies beim raubtier mensch also auch ganz normal?

sehr logische schlussfolgerung. weil nun gottesanbererinnen nach dem geschlechtsakt ihre partner töten und auch verspeisen, könnte dies der mensch nun auch abschauen und es als gegeben hinnehmen. tolle logik.

aber ich kann auch nicht verstehen, wieso man die nicht heiraten lässt? das kann man doch ruhigen gewissens zulassen, erledigt sich doch die sache dann eh von alleine.
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07.07.2006 13:45 Uhr von zwed120281
 
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an die Vorredner: habe schon richtig verstanden, aber habe mich falsch ausgedrückt , da stimme ich euch zu.

aber ihr schon was ich meine
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07.07.2006 14:52 Uhr von cheshire
 
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@zuckagoschal: es tut mir leid dein argument zu zerlegen zu müssen aber das verspeisen von sexualpartnern ist bei INSEKTEN recht verbreitet, nicht bei SÄUGETIEREN...
und da der Mensch wohl kein Insekt ist ist das Argument eher hinfällig...
wohl aber ist Homosexualität bei Säugetieren öfter anzutreffen, man kann also auf die Idee kommen daß es da wohl eher normal ist...

und zwed120281:
versuch bitte irgendwo bei einem ernstzunehmenden Wissenschaftler belege zu deiner Theorie zu finden daß es sich um eine Krankheit handelt... du wirst nicht finden...
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07.07.2006 19:02 Uhr von Artemis500
 
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Transsexualität finde ich schon krankhaft. Wenn jemand sich operieren lassen muss um sich wohlzufühlen ist das doch krank.
Außerdem versteh ichs eh nicht.Ich hätte kein Problem damit ein Mann zu sein, ich hab auch kein Problem damit eine Frau zu sein...eigentlich isses doch egal.Wozu also OP?

Wenn jemand verliebt ist isses auch egal ob in ne Frau oder nen Mann.
Hauptsache erwachsene Menschen haben nur mit anderen erwachsenen Menschen Sex.

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07.07.2006 22:03 Uhr von wombie
 
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homo- und heterosexualitaet: die meinungen dazu werden sich kaum aendern, schon
gar nicht in religioes-fanatischen laendern (USA zaehl
ich weitgehend dazu, zumindest suedstaaten, utah und
praktisch alle kleinen kaeffer egal wo im land).
Fanatismus und toleranz haben sich noch nie vertragen
und werden´s wohl auch nie.

ich persoenlich glaube dass menschen einfach
irgendeine gruppe brauchen auf der sie rumhacken
koennen. Ob das dann homosexuelle, transsexuelle
oder was-weiss-ich-sexuelle sind ist voellig egal. Das
geht dann gleich weiter mit den USA-hassern, den
islam-hassern, den papst-hassern und
ich-hass-dich-weil-ich-jemand-hassen-will-hassern.

alles dieselben schwachkoepfe, und alle allgemein nur
ein weiteres zeichen dafuer dass es ueberall bekloppte
gibt die nix besseres zu tun haben als anderen das
leben so mies zu machen wie nur moeglich.
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08.07.2006 11:09 Uhr von zuckagoschal
 
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@wombie: damit wirst du leben müssen. wo menschen zusammenkommen passiert böses.

aber du musst auch eins sehen. da werden menschen, ich rede nun von den älteren, jahrzehntelang erzogen, dass homosexualität was schlechtes und sogar was strafbares ist. und nun, weil die lobby stimmt, ein schwuler bürgermeister vor eine kamera tritt und was faselt von " ..und das ist gut so", und nun sollen all die leute, die ihr leben lang gelernt haben, schwul sein ist abnormal nun brav hurra schreien?

da haben es doch die kinder heute einfacher. die werden nicht mit diesem "das ist schlecht" konfrontiert. wenn einer dieser heutigen jugendlichen dies ablehnt, so ist dies seine überzeugung und nicht jahrzehntelang eingetrichterte. die homos können doch eh froh sein. dank dieser lobby (hape kerkeling, alfred biolek, wowereit, westerwelle und vielen mehr) werden die in einigen jahrzehnten, wenn alle alten die so ablehnend erzogen wurden abgekratzt sind, kaum mehr probleme haben. da wird es den heteros sicher schwer fallen, sich zu outen.
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08.07.2006 23:51 Uhr von wombie
 
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@zuckagoschal: Du hast sicherlich recht mit der altersgrenze - wobei meine eigene Erfahrung in DE wie auch in USA eher so aussieht dass die aelteren damit meist keine Probleme haben.

Selbst _wenn_ Leute damit Probleme haben ist das m.E. nicht unbedingt was schlimmes. Jeder hat zu dem Thema seine eigene Meinung, und das ist auch gut so. Meinungsfreiheit ist wichtig.

Ebenso ist aber auch das Recht auf freie Entfaltung der Persoenlichkeit wichtig - aber nur solange man nicht direkt andere damit in der Entfaltung von deren Persoenlichkeit behindert. Was natuerlich nicht so ganz einfach ist.

Das _einzige_ was mich aufregt sind Leute die z.B. auf der Strasse oder sonstwo andersdenkende (oder auch anders aussehende) anpoebeln, anschreien oder noch schlimmeres. Und natuerlich die hierzulande (in den USA) so beliebten Hassprediger.

Meine Traumwelt waere eine, in der jeder so sein kann wie´s ihm passt. Wenn jemand schraege Klamotten anziehn will - bitte schoen. Ob jemand schwarz, gelb, gruen oder weiss ist - wen geht das was an? Ob jemand mit dem gleichen Geschlecht knutscht - was ist das Problem? Schwierig wirds wenn z.B. das Haustier abgeknutscht wird - inwiefern das ganze im Konsens passiert ist die grosse Preisfrage.

Naja, alles net so einfach.

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