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Fußball-WM - das erhoffte große Geschäft für die Prostituierten blieb aus

Im Vorfeld der Fußball-WM machten sich viele Leute Gedanken um eine Belebung der Prostitution durch das Großereignis, in den USA tagte gar ein Ausschuss, der der Bundesregierung mangelnde Initiative zur Vermeidung der käuflichen Liebe vorwarf.

Offenbar haben sich all diese Leute umsonst Gedanken gemacht, denn momentan erleben Bordellbesitzer eher eine Flaute. Fußball und Prostitution scheinen nicht wirklich gut miteinander zu harmonieren, das stellte man u.a. auch in München fest.

Zwar war die Anzahl der Prostituierten dort vor der WM von rd. 500 hoffnungsvoll auf 800 angestiegen - die Geschäfte laufen derzeit aber äußerst mau, ganz im Gegensatz wie z.B beim Oktoberfest; so sehnen viele Prostituierte schon das Ende der WM herbei.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Fußball, WM, Geschäft, Prostituierte
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2006 22:20 Uhr von Johannes Fuß
 
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Na klar: zu viele Freistösse !!!! muahhauahhaa......
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07.07.2006 02:08 Uhr von CHR.BEST
 
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Pah USA - die sollen lieber ihre Massenvernichtungswaffen im Irak suchen gehen. Von der Materie Fußball hat man dort doch im allgemeinen keine Ahnung.

Fußball ist im Grunde nicht mehr und nicht weniger als die am höchsten zivilisierte Form von Krieg zwischen Nationen. So ähnlich sagte es schon Orson Welles. Und wer denkt im Krieg schon an schnelle, käufliche Liebe?
Da geht es um Sein oder Nichtsein ... im rein sportlichen Sinne versteht sich.
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07.07.2006 02:21 Uhr von Borgir
 
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die leute sind halt doch: wegen dem fußball gekommen und nicht um zu f***. die ganze panik vor sex-ausbeute war vollkommen umsonst
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07.07.2006 03:09 Uhr von CHR.BEST
 
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Nachtrag: Ich glaube das Zitat stammte von George Orwell, nicht Orson Welles ... tut mir leid, ich bring die beiden immer durcheinander.
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07.07.2006 07:01 Uhr von Bjoern68
 
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Männer sind doch nicht schwanzgesteuert :-): Was den Männern immer vorgeworfen wird zahlt sich nun mal beim Fussball nicht aus.
2002 beim Endspiel hat ein Fernsehsender Mädels in eine Fussballkneipe geschickt um die Jungs vom Fussball abzulenken. Alle Mädels blitzten ab.

So auch jetzt die Prostituierten.

Mein Tip: Vorher das gehrin einschalten und dann handeln. Fussball hat nun mal vorrang:-))
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07.07.2006 10:28 Uhr von Julizka84
 
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@Bjoern68: "Männer sind doch nicht schwanzgesteuert"

Oh doch, nur sind die meisten wohl viel zu betrunken um nach/während einer WM Party noch Sex zu haben.
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07.07.2006 12:17 Uhr von theilheim-city
 
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@ Julizka84: Passt schon, mach deine Schublade wieder zu.
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07.07.2006 12:26 Uhr von bueyuekt
 
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Vielleicht: liegt es aber eher daran, dass sehr viele Frauen
sich aufeinmal auch für Fussball interessiert haben
und dadurch konnte man einfacher zu einem
kostenlosen F**k kommen...
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07.07.2006 12:30 Uhr von Davor
 
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@nutten: schade
naja better luck next time

Julizka -

naja es gibt Weiber die so abtörnend sind und denken wenn sie sich mit Mondgesicht in einen Pelz schmeißen sind sie gleich die Venus im Pelzmantel -

da würde ich auch lieber saufen und so tun als ob es nicht der Kummer wäre sowas ertragen zu müssen sondern Freude/Gram ob des Sieges/ der Niederlage

nix für ungut.
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07.07.2006 14:08 Uhr von KaNuddel
 
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liegt vllt aber auch daran dass man einfach in Gruppen zu so einem Spiel geht... und um dann auch in der Gruppe ins Puff zu gehen müssen nunmal alle mitmachen... und es haben wohl genügend anständige männer ihre Frauen zu hause =)
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07.07.2006 16:34 Uhr von Enny
 
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vieles blieb aus: Klar, Fernsehgeräte in den Zimmern damit der Freier ja gar nix verpasst und derartigen Humbug hatte man vor.
Aber Hauptsache man macht vorher alle Welt mit blöden Meldungen verrückt.
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09.07.2006 18:11 Uhr von aumirake
 
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hmmm: Klar den ganzen Tag war Fussball im Fernsehen wer denkt da ans f***** und wenn kein fussball war haben sie eben gefeiert da war keine Zeit
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12.07.2006 00:03 Uhr von shadow#
 
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war doch klar: saufen und ficken verträgt sich eben nicht besonders gut, vor allem nicht wenn beides geld kostet ;-)
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31.07.2006 20:03 Uhr von erotiker
 
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klare Sache: Bei der allgemeinen Wirtschaftslage läuft selbst diese Branche auf Sparflamme.
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31.07.2006 20:14 Uhr von Teppichratte
 
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zu viel Bier und zu warm, und vor allem, wohin dann mit dem Fähnchen?
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10.08.2006 01:06 Uhr von EinBerliner
 
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Sex ohne Geld: Es waren wohl genug Frauen auf den Fanmeilen, so dass die Männer es gar nicht nötig hatten nach bezahltem Sex Ausschau zu halten.

P.S. Die Rubrik Erotik / Dienstleistungen ist schon mal köstlich.

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