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Wahlkrimi in Mexiko geht weiter: Konservativer wieder vor dem Links-Kandidaten

Seit Mittwoch werden in Mexiko offiziell die Stimmen zur Wahl eines neuen Präsidenten des Landes ausgezählt. Seit Mittwoch ließen die bisherigen Ergebnisse noch offen, ob die Linken oder die Konservativen die Präsidentschaft übernehmen werden.

Zunächst lag nach den Zählungen Andrés Manuel López Obrador bis zu zwei Prozentpunkte vorne (ssn berichtete), jetzt, nachdem 99,05 Prozent der Stimmen gezählt sind, schiebt sich wieder Felipe Calderón, Kandidat der regierenden Partei, an die Spitze.

Der Kandidat der konservativen Partei, Felipe Calderón, hat derzeit mit 35,76 Prozent der Stimmen eine dünne Mehrheit vor dem Linken Andrés Manuel López Obrador, der 35,43 Prozent auf sich verbuchen kann.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mexiko, Kandidat, Konservativ
Quelle: www.foxnews.com

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06.07.2006 14:59 Uhr von la_iguana
 
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Eigentlich handelt es sich um keine Auszählung in dem Sinne, dass Stimme für Stimme gezählt wird, es werden die Wahlprotokolle überprüft. Wahlzettel werden nur gezählt, wenn klare Unstimmigkeiten aufgetreten sind.

Aber: Wer immer verliert wird die äusserst knappe Wahl anfechten (es handelt sich um eine Differenz von etwa 100.000 bei etwa 39.000.000 abgegebenen Stimmen). Dann könnte es zu einer erneuten Auszählung kommen.

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