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Syrien: Vater kidnappte eigene Kinder - Diese begaben sich in die Botschaft

Seit August 2004 hält ein Vater seine zwei niederländischen Kinder ohne das Einverständnis der Mutter in Syrien fest. Das zehnjährige Mädchen und der zwölfjährige Junge suchten die Botschaft in Damaskus auf, um wieder in ihre Heimat zu dürfen.

Die Regierung der Niederlande und die syrischen Behörden haben Gespräche aufgenommen. Das gesteckte Ziel sei es zum Wohl der Geschwister zu handeln.

Die Mutter sieht den Zustand ihrer Kinder als depressiv an. Die drei halten den täglichen telefonischen Kontakt aufrecht.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Vater, Syrien, Botschaft
Quelle: www.sz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2006 13:44 Uhr von Katerle
 
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Meine Ansicht nach wäre es das beste die Kinder ihrer Mutter zu übergeben. Sie äußern ja den Wunsch und sind nicht ohne Grund in die Botschaft geflüchtet.
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06.07.2006 14:08 Uhr von Artemis500
 
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Der Mann sollte sich was schämen.

Solche Fälle von Kindesentführung durch ausländische Väter passieren ganz schön oft...da überlegt frau es sich zweimal, einen Ausländer zu heiraten.

Ziemlich mies seinen Landsleuten gegenüber...solche Typen denken wirklich nur an sich selbst.
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06.07.2006 14:24 Uhr von Der Isses
 
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In solchen Fällen ist auf dem Rechtsweg kaum etwas zu erreichen. Für solche Fälle gibt es bereits viele Firmen die die Kinder einfach "zurückentführen" ins Heimatland. Für viele Elternteile oft die einzige Möglichkeit ihre Kinder wiederzusehen.
Doch da sich die Kinder ja bereits in der Botschaft befinden ist dies hoffentlich nicht nötig.
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06.07.2006 14:31 Uhr von opppa
 
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tut mir leid! Aber nach der Definition der Moslems hat a l l e i n der Vater das Aufenthaltbestimmungsrecht!

Dann klagt mal schön in Syrien,
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24.07.2006 20:08 Uhr von Sumayah
 
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@opppa: Ich darf Dich korrigieren: der vater hat laut Islam nicht das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht, was die Kinder angeht. Bis Ende des 12. Lebensjahres sollen die Kinder prinzipiell bei der Mutter bleiben. Zudem wird es als schwere sünde angesehen einer Mutter ihre Kinder wegzunehmen (egal, ob die Mutter muslimisch ist oder nicht).
Die Gesetze einzelner Länder sind natürlich ein anderes Kapitel.

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