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Microsoft unter Druck: Zweite Sammelklage gegen Echtheitsprüfung

Im Mai wurde bei dem Windows-Update eine Echtheits-Überprüfung installiert. Benutzer von nicht echten Windows-Versionen bekommen dann eine Warnung. Diese Prüfung steht allerdings seit einiger Zeit unter massiver Kritik.

Die WGA-Notifications-Software kommuniziert einmal am Tag mit dem Hersteller Microsoft über das Internet. Microsoft versprach zwar ein Update, welches dies eindämmen soll, aber die zweite Sammelklage ist erhoben worden.

Die Klage behauptet, dass Microsoft mit WGA Spyware in Umlauf gebracht habe. Sie sei automatisch installiert worden, über die regelmäßigen Verbindungen sei nicht informiert worden. Microsoft bestreitet diese Vorwürfe.


WebReporter: killozap
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, Druck
Quelle: www.computerworld.ch
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2006 12:26 Uhr von killozap
 
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Ich frage mich, warum MS so einen Scheiss produzieren muss. Ist der Ruf noch nicht schlecht genug?
Ich kann zwar verstehen, dass Microsoft illegale Versionen von Windows nur ungerne sieht, aber es wird immer noch genug mit den ehrlichen Anwendern verdient. Programme werden weit häufiger kopiert als Betriebssysteme.
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06.07.2006 13:39 Uhr von Bibip
 
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Microsoft hat vergessen wie sie DR-DOS und andere besiegt hat: mit Raubkopien!
Billy hat damals beide Augen zugedrückt, wenn Privatleute sich das Progrsamm "geraubkopiert" haben.
Ergebnis war eine fast monopolähnliche Stellung.
Dies ist MS abhanden gekommen.
Firmen machen keine Raubkopien. Dort aber verdient MS.
Privatleute können sich aber das alles nicht leisten: WINDOWS, Winoffiice, ....
Bis alles beisammen ist, ist der Privatmann mit 3 - 4000 Euro dabei.
Doch wie man sieht kommt Hochmut vor dem Fall.
Kein Hahn würde nach dem Pinguin krähen, wenn MS noch richtig denken könnte.
So aber schießen die Konkurrenten wie Pilze aus der Erde. .. und werden größer.
Grüße
Bibip
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06.07.2006 13:55 Uhr von killozap
 
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@Bibip: Fast alles richtig, nur leider werden auch in Unternehmen Raubkopien eingesetzt, meist ist allerdings das Windows Originalsoftware.
Der Privatanwender muss einen Komplett-PC-kaufen, um günstig an Windows heran zu kommen.
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06.07.2006 14:18 Uhr von jerry fletcher
 
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nunja: raubcopys haben microschrott zu ihrer weltheerschaft verholfen hin .. genug geld damit verdient her..
ich finds OK das wer sich ne raubcopy von windoof drauf zieht muss ebend mit dem requester leben.. oder sich was billigeres kaufen - durch zB. zusammen-gepatchte windows versionen die nicht richtig laufen oder fehler am laufenden meter produzieren wird dem ruf von microschrott auch geschadet.. "was n scheiss windows.. stürzt immer ab.. ist versäucht etc.." ich kann gut verstehen warum billiboy und Co. das eingeführt haben.. ich frage mich nur warum so "spät" ??
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06.07.2006 16:38 Uhr von killozap
 
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@Jerry: Aber nicht nur der Raubkopierer muss mit dem Teil leben, sondern jeder, der es installiert hat. Und das tägliche rumfunken mit MS muss absolut nicht sein. Ich weiss zwar nicht, wie groß das übertragene Datenvolumen ist, aber man müsste mal berechnen, welchen Schaden dies bei deutschen Windows-Nutzern erzeugt.
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06.07.2006 17:07 Uhr von Pinok
 
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also: nicht nur raubkopien, windows bzw. MS DOS 1.0 ist selber von bill gestohlen gewesen.

ursprünglich war es QDos, nach ein paar kleinen veränderungen MS Dos und nur dank QDos ist microsoft so erfolgreich geworden.

oder wer hatte als erstes eine grafische oberfläche, es war Apple, erst jahre später konnte microsoft nachziehen
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06.07.2006 21:38 Uhr von killozap
 
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@Pinok: Ne, es war nicht Apple, es war das PARC (Palo Alto Research Center). Apple hat deren Erfahrungen übernommen oder gekauft, der erste Rechner bei Apple mit graf. Oberfläche hieß Lisa und nicht McIntosh.
Microsoft hat allerdings die grafische Oberfläche nicht einfach geklaut, sondern mit Apple einen vertrag gemacht. So konnte Windows auf den Markt gehen, Digital Research musste viele Änderungen am Konkurrenz-Produkt GEM vornehmen und ist daran letztendlich zu Grunde gegangen.
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07.07.2006 00:27 Uhr von Pinok
 
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@killozap: leider net parc war nur eine firma und davon war der PC Xerox Alto (1973) der erste mit grafischer oberfläche etc..

allerdings nicht komerziell rausgebracht, wie bei apple

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