06.07.06 09:07 Uhr
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Istanbul: Öffentliche Erklärung gegen den fundamentalistischen Terror abgegeben

In Istanbul haben sich am vergangenen Wochenende die Würdenträger und Intellektuellen des Islams versammelt. Auch der aus Katar stammende, kontroverse Jussuf Al-Karadawi, war anwesend.

Die Versammelten kritisierten die Minderheit der Muslime, die die Lehre des Islams verdrehen und Gewalt gegen ihre Mitmenschen ausüben.

Auch kritisierten sie die häusliche Gewalt sowie Zwangsheirat, die Steinigung der Ehebrecherinnen und den niederen Status der Frauen.


WebReporter: V-max306
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror, Istanbul, Erklärung
Quelle: www.zeit.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2006 23:52 Uhr von V-max306
 
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Ich finde es war eine gelungene Aktion, und sollte öfter stattfinden.
Hoffen wir, das es die radikalen auch verstehen.
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06.07.2006 09:52 Uhr von Silenius
 
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@comment: Wenn die Radikalen es verstehen, dann sind sie keine Radikalen, sondern Liberale. =;)

@News
Ein gutes Zeichen, aber ich denke, die Gegner des Islam werden es auch nicht richtig deuten wollen.
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06.07.2006 10:04 Uhr von BigFunny
 
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schminke ist das alles - der Welt die Augen mit dem verklebt was sie sehen will. Und Hintenrum - wird über jeden Fanatiker gejubelt.
Die paar wo dort anderst denken - sind Randfiguren - der Kern steht hinter dem "althergebrachten" und das wird sich auch nicht ändern.
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06.07.2006 10:24 Uhr von V-max306
 
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welch ein schwachsinn bigfunny: dann könnt ich ja sagen jeder deutscher wäre braun......nachdenken dann schreiben
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06.07.2006 12:07 Uhr von denksport
 
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Selbsterkenntnis ist erste Weg zur Heilung: Selbsterkenntnis ist erste Weg zur Heilung.
Klingt hart, aber gut dass die kritischen Themen nicht einfach nur abgestritten wurden oder zu doofen Einzelfällen verklärt wurden. An einer Einkapselung von Muslimen sollte keiner ein Interesse haben.
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06.07.2006 13:46 Uhr von |COL|Pinhead
 
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Was: man doch alles so von sich gibt um in die EU zu kommen...
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06.07.2006 14:13 Uhr von Generalstreik
 
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Wie geht es weiter? Also ich finde es prinzipiell gut, wenn sich religiöse Führer öffentlich von Gewalt distanzieren.
Bleibt zu hoffen dass der Appell eine nachaltige Wirkung hinterläßt.
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06.07.2006 14:23 Uhr von bravis
 
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rofl: Und Winnie Puh wird verboten.
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07.07.2006 16:02 Uhr von evil_weed
 
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@bigfunny: du bist wirklich sehr lustig!
weisst du auch warum?

"... ist das alles - der Welt die Augen mit dem verklebt was sie sehen will."

weil du sowas schreibst, und das exakt dein problem ist. und das lustige daran ist, dass obwohl du dich wahrscheinlich ständig mit diesem prinzip ("verklebte augen") auseinandersetzt, du wahrscheinlich jahrzehnte brauchen wirst, bis du entdeckst, dass du selbst das problem bist.

normal lach ich ja nicht über die dummheit anderer menschen. aber bei dir ist das wirklich lustig!
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01.02.2010 20:10 Uhr von kommentator3
 
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reine Lippenbekenntnisse: und nichts dahinter.

Solange Radikale sich in den gläubigen Gemeinde bewegen können wie ein Fisch im Wasser, wird sich da nichts ändern.

Ich hätte mir erhofft, dass diese geistigen Führer dazu aufgerufen hätten Radikale Elemente bei der Obrigkeit anzuzeigen und nicht mehr mit ihnen zu verkehren bzw ihnen Unterschlupf und Schutz zu gewähren.

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