05.07.06 21:48 Uhr
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73 Prozent der Deutschen haben genug von Schröder

Eine Umfrage von Stern und RTL ergab: 73 Prozent der deutschen Bevölkerung hätten Schröder gern da, wo er jetzt ist: weit außerhalb des Kanzleramtes. Nur 23 Prozent sehen ihn als Alternative zu Angela Merkel.

Nach dem Aufwärtstrend der SPD verliert diese erstmals wieder Stimmen und rutscht um zwei Prozentpunkte auf 28 Prozent zurück. Aber auch die Union dümpelt auf dem negativen Jahresrekord von 33 Prozent herum.

Von den anderen Parteien konnten sich nur die Grünen um einen hauchdünnen Prozentpunkt verbessern.


WebReporter: primera
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Prozent, Gerhard Schröder
Quelle: focus.msn.de

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05.07.2006 21:40 Uhr von primera
 
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Jaja Gerhard, Du bist (den auf 1000 Jahre gewählten Teppichbeisser mal aussen vor) Deutschlands Oberniete. Kaum einer hat diesem Land so geschadet wie Du mit Deinen "Reform" genannten Geschenken an die großen Konzerne.
Aber auch unsere Ex-FDJlerin sollte so langsam in die Plünnen kommen und mal was Vernünftiges schaffen. Der Gerhard-Hass-Wählerbonus schmilzt nämlich schnell dahin und die bittere Realität schimmert schon wieder durch.
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05.07.2006 21:52 Uhr von opppa
 
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Genug nur von Schröder ? Leider hat Gazprom, nicht für a l l e Politiker Jobs, dann hätte das Volk evtl. mal wenigstens eine Chance nicht so dreist abgezockt zu werden, wie jetzt.
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05.07.2006 22:31 Uhr von «azero»
 
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Wir sollten bei allem Hass nicht vergessen, dass die Agenda 2010 ein Gemeinschaftswerk aller "Volksparteien" war. Einzig die PDS erhob ihre leise Stimme gegen dieses Machwerk der "christlichen" Sozialfaschisten Deutschlands.

Und unsere Ex-FDJlerin scheut das "in die Plünnen kommen" (bist du Norddeutscher?) mindestens ebenso, wie der Teufel das Weihwasser. Denn nichts ist für einen unfähigen Menschen schädlicher, als an messbaren Dingen gemessen zu werden.
Bisher hat sie sich vor allem damit über Wasser gehalten, Tischmanieren und Smalltalk-Fähigkeiten präsentieren zu können. Das dürfte - im Regelfall - selbst den Unfähigsten nicht wirklich belasten. Seit man aber begann, zu versuchen, tatsächlich zu regieren, beginnt es in der Großen Koalition zu knirschen.

Unser allseits geliebter Herr "Sie können mich ruhig beschimpfen" Müntefering beispielsweise tönt, es sei sehr schwierig, Konsenslösungen zu finden. Herr Beck versteigt sich gar zu Träumereien, dass Schröder ja viel besser war, deren Versuch der Revidierung Frau Merkel mit einem preussisch-hinterwäldlerischen "Das ist mir scheißegal." abschmetterte.

Es ist doch eigentlich schon bezeichnend und charakterisiert die Leistungen der aktuellen Regierung deutlich, dass man im Jahr "Eins" der Regierung CDU/Merkel/SPD noch von "Die Deutschen haben genug von Schröder" spricht. Denn egal, was Herr Schröder angestellt hat: Es ist unumkehrbar und vor allem: Er kann den Deutschen nur noch mittelbar schaden, während Frau Merkel und ihr korrupt-inkompetenter Haufen von Zynikern und Autisten diesem Land JETZT und HIER schaden. Tag für Tag. Woche für Woche. Monat für Monat. ... Und vor allem hat es - wieder einmal - etwas von "Haltet ihn! Da läuft der Dieb.", nicht wahr?!

Für den Schlusssatz dieses Statements lasse ich Herrn Müntefering zu Wort kommen, der kürzlich im DLF-Interview sagte:

» "Wir sind mit unseren Reformen auf dem richtigen Weg.
» Das merken wir vor allem daran, dass man uns
» aus allen Lagern kritisiert."
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06.07.2006 00:11 Uhr von ChristianWagner
 
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Ich hab genug von der Hosenanzugträgerin! Weg mit diesem Ding das von manchen als Frau definiert wird.
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06.07.2006 00:26 Uhr von Troll-Collect
 
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und zwei Drittel haben genug von der Bundesregierung. Was für eine "Große Koalition" ein hervorragender Wert ist.

"Zwei Drittel der Deutschen sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit der Arbeit der großen Koalition. Besonders kritisch zeigten sich Wähler der SPD und der FDP – rund 80 Prozent von ihnen sagten, sie seien von der Regierung enttäuscht. In der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag von n-tv erhielt die schwarz-rote Koalition nur von 18 Prozent der Befragten gute Noten. "

http://www.n-tv.de/...
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06.07.2006 02:24 Uhr von divadrebew
 
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ich möchte mich mal outen: MIR war der Schröder wesentlich lieber als dieses Merkel. Der hat wenigstens noch gesagt, was Sache ist (im Guten wie im Negativen).
Und das Merkel lasse ich jetzt lieber mal außen vor. Da bliebe eh kein gutes Haar an ihr/es.
Nichts gegen eine BundeskanzlerIN. Aber die? Nee....der Struck hatte in meinen Augen schon recht, als er sagte, daß Schröder der bessere Kanzler war / wäre.

MEINE Meinug.

zum Thema: 3/4 der Bevölkerung hält Umfragen dieser Art für ausgemachten Humbug.

Schönen Abend noch.
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06.07.2006 03:11 Uhr von studiumfreak
 
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Die Wahrheit ist manchmal schwer zu ertragen! der deutsche steht morgens auf und denkt sich...hmmm worüber kann ich jetzt wieder meckern?
schröder lehnen soviel leute ab, weil die die realität nicht erkennen wollen!
Alle machen schröder für die schulden und arbeitslosenzahl verantwortlich.
Was kann er machen wenn z.B.
- deutsche bank 2500 stellen, trotz rekordgewinn, streicht!
- vw und bmw alles nach china verlagern.
- vw und telekom stellen abbauen!
- telekom mehr in osteuropa investieren will
die politik kann da nicht eingreifen!

Das ist einfach diese be***issene Kaptialismus!
Die reichen werden immer reicher und die armen immer ärmer....und wenn man keine ahnung hat...sucht man sich eine sündenbock!
Schröder war doch nicht der König und hat befehle erteilt und die wurden sofort ausgeführt!
Die meiste Zeit hatte die Union das Sagen im Bundesrat und die SPD hätte nie ohne zustimmung vom Bundesrat was machen können.
So undankbar darf man auch nicht sein.
Deutschland hat Glück gehabt, dass der Deal mit den Russen überhaupt zustande gekommen ist, woran Schröder einen großen Anteil hatte.

Mit Stäuber wäre man zwar besser dran, weil man fette Anteile an den Ölquellen im Iraq hätte. Der Einmarsch der deutschen war fest eingeplant, von der Union.
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06.07.2006 03:53 Uhr von divadrebew
 
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studiumfreak: "So undankbar darf man auch nicht sein.
Deutschland hat Glück gehabt, dass der Deal mit den Russen überhaupt zustande gekommen ist, woran Schröder einen großen Anteil hatte.

Mit Stäuber wäre man zwar besser dran, weil man fette Anteile an den Ölquellen im Iraq hätte. Der Einmarsch der deutschen war fest eingeplant, von der Union."

Du triffst es auf den Punkt.
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06.07.2006 08:25 Uhr von vst
 
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was soll diese bekloppte umfrage? schröder ist da wo das gas herkommt und merkel hätte ich gern da wo der pfeffer wächst.

dann wäre alles in ordnung.
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07.07.2006 15:41 Uhr von vst
 
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primera: da hat du auch wieder recht.

die armen menschen in madagaskar.

:-))

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