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Wahlen in Mexiko: 3.000.000 Stimmen sollen bisher nicht mitgezählt worden sein

Die Linke in Mexiko reklamiert, dass das Wahlamt für die ersten Prognosen zu den Wahlen vom Sonntag 3.000.000 Stimmen nicht berücksichtigt habe. Ihr Kandidat López Obradors reklamiert noch andere Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung.

Luis Carlos Ugalde, Mexikos oberster Wahlbeamter, erklärte, dass 2,58 Millionen Stimmen zunächst aussortiert wurden, da beim Ausfüllen dieser Wahlzettel Fehler gemacht worden seien.

Er sagte, das Wahlamt werde diese Wahlzettel bei der Schlusszählung, sie findet bis Ende der Woche statt, mit berücksichtigen. Der bisherige Vorsprung des Kandidaten Felipe Calderón von einem Prozent vor Obrador verkürzte sich damit auf 0,6 Prozent.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Mexiko, Stimme
Quelle: today.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2006 18:01 Uhr von la_iguana
 
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Das trägt nicht gerade zu einem stabilen Wahlausgang bei. Mexikos Demokratie ist noch relativ jung und die Wähler könnten schnell ihren Unwillen auf die Strassen tragen.
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05.07.2006 21:19 Uhr von opppa
 
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Werden die Stimmen in Florida ausgezählt ? ??????????????????
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05.07.2006 21:25 Uhr von Lienna
 
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war es nicht so, dass einige "Wahllokale" erst garnicht geöffnet haben, um so evtl das Ergebnis zu beeinflussen?
Irgendwo hatte ich das gelesen und hoffentlich nicht falsch im Kopf behalten.

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