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Beckstein will PC-Killerspiele verbieten

Der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) fordert ein Verbot von Killerspielen wie z. B. Counter Strike. Gegenüber der Münchner "Abendzeitung" sagte er, dass so ein Verbot nötig sei, "um die Gewalt in der Gesellschaft zurückzudrängen."

Die Innenminister der Länder sollen deshalb nun eine Analyse der auf dem freien Markt verfügbaren Spiele machen, so der CSU-Politiker. Man wolle so den Unterschied zwischen Räuber-und-Gendarm- und Killer-Spielen feststellen.

Allein das Herunterladen von einem Killerspiel könnte dann unter Strafe gestellt werden, um das Spielen solcher Spiele zu verhindern.


WebReporter: minimaxdeluxe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PC, Killer, Killerspiel, Becks
Quelle: www.express.de

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61 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2006 09:56 Uhr von minimaxdeluxe
 
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Also wer solche Spiele haben will wird sie dann auch weiter hin bekommen, vielleicht nicht ganz so einfach dann aber das wird nicht viel ändern.
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05.07.2006 10:18 Uhr von mhoffmannw
 
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eventuell fördert: er damit aber die gewalt und jemand kommt auf die idee, ihm wegen solchem schwachsinn eins auf die schn... zu hauen.
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05.07.2006 10:19 Uhr von loadfreakx
 
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Beckstein go home! Dem gehört mal richtig die fresse poliert damit der wieder weiß was echte gewalt und was unechte gewalt ist!
Nachts traut der sich bestimmt nicht alleine raus...
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05.07.2006 10:22 Uhr von Sinthflow
 
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ooooooch nein, bidde nich der wieder. Haben die Bayern nix zu tun ausser jedes Jahr denselben Mist aus dem Keller zu holen.

Wer mit Puppen spielt gilt auch nich gleich als Pädophil. Aber sobald ich imaginär auf Pixelmännchen schiess, bin ich ein potenzieller Killer *tz
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05.07.2006 10:36 Uhr von divadrebew
 
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Politiker: Hat da wieder ein Politiker zu lange in der Sonne gestanden? oder warum kommen diese lächerlichen Forderungen immer mitten im schönsten Hochsommer?
Und was bitte schön muß ich mir unter ´Räuber-und-Gendarm´ Spielen vorstellen?
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05.07.2006 10:36 Uhr von hathkul
 
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taktik: dahinter steckt methode. es wir dmomentan viel aufgefahren an unnötigen presseberichtne und kundgebungen und verlautbarungen, alle aus den verschiedensten bereichen. es wird aktuell von der mega-steuererhöhung abgelenkt. killerspiele sind nur doofes ablenkungsmaneuver. das man diese nicht verbieten kann liegt für jeden juristen auf der hand. nur show.
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05.07.2006 10:40 Uhr von Silenius
 
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Killerspiele: Also die meisten "Killerspiele" finde ich total überflüssig und denke, dass ein Verbot nicht schaden kann. Allerdings sollte der Herr Beckstein sich mal über den Begriff "Killerspiele" ein paar Gedanken machen.
Spiele wie KingPin oder ähnliches sollten wirklich nicht in die Hände eines bestimmten Personenkreises gelangen.
Aber Counterstrike? *lol*
Ich bin selbst überhaupt kein Fan von CS, aber ein Killerspiel? Oh man. Da kann man sich nur vor den Kopf klatschen, und sich fragen, welchen tagespolitisch relevanten Wählerstimmen der Beckstein hinterher läuft.
Meiner Ansicht nach zeigt es von sehr wenig (Sach-)Verstand, sich so vehement gegen eine Sache auszusprechen, von der man offensichtlich so wenig Ahnung hat.
Der Herr Beckstein sollte mal darauf achten, seine Informationen über CS und ähnliche Spiele nicht aus der Bildzeitung zu beziehen.
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05.07.2006 10:43 Uhr von murcielago
 
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der lappen sollte sich vielleicht mal die zeichentrickfilme die vormittags laufen anschauen, da ist mehr gewalt drin als in counter-strike.
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05.07.2006 10:47 Uhr von chris ts
 
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ist doch nur zeitgemäß: lasst uns mal die letzten 100 Jahre analysieren:

seit knappen 15 jahren sind es die bösen pc spiele, angefangen mit quake
davor dürften es die videos gewesen sein, sehr schrecklich - kümmer heute keinen menschen
vor den videos kam das ganz böse fernsehen, ein teufelswerk das seines gleichen sucht
vor dem tv, das radio - erstmals die massen erreichen, im nachhinein auch keine gute erfindung
zeitungen und bücher setze ich mal gleich und haben auch nur propagierd...

jede zeit hat wohl seine bösen-medien, und es ist vollkommen egal ob diese Spiele sinnig sind oder nicht. in den falschen Händen kann vieles falsch verstanden werden...
Das Verbot macht es doch nur interessanter, zumal es genug Spiele gibt welche es legal als download gibt (Cube, Sauerbraten, ...) - deren download zu verbieten wäre ganz klare Zensur, da kann .de noch so toll sein und noch so ne nette Nationalmannschaft haben, irgendwo hört die Friedefreudeeierkuchen Situation auf!
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05.07.2006 11:09 Uhr von DerFrischi
 
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"Killerspiele": Das schlimme ist, dass die Politik immer den Begriff "Killerspiele" verwendet, ohne ihn jemals definiert zu haben. Was bitte soll ein "Killerspiel" sein? Pacman hat auch Geister gefressen...Anstiftung zu Kannibalismus, Herr Beckstein?
Dass EXTREM(!) brutale Spiele verboten werden, fänd ich noch halbwegs nachvollziehbar, wobei ich von generellen Verboten eh nicht viel halte. Nehmen den Menschen nur die Eigenverantwortung.
Aber Counterstrike&co verbieten? Da gehts doch mal GARNICHT ums töten, sondern um den Wettkampfgedanken. Ich persönlich spiel ab und an mal Battlefield 2...und bin ne absolut friedliche Person. Ich hab noch nie ne Klopperei oder so angefangen und das, obwohl ich mit 10 oder so Duke3D bis zum Umfallen gezockt hat...und das Spiel ist EXTREM brutal!

Normalerweise würd ich jetzt sagen: Typisch deutsch! Aber nach der WM wollte ich eigentlich nichtmehr so denken...aber naja...Bayern ist ja nicht Deutschland.
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05.07.2006 11:22 Uhr von -Wurst-
 
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Wer war dann Schuld an der Gewalt die vor der Erfindung von Computerspieolen stattfand ? Oder will uns dieser Politiker erzählen, dass davor keine Gewalt (oder zumindest bedeutend weniger davon) in der Gesellchaft herrschte? Sollte man nicht dann viel eher sämtliche Gerichts-/Talk-/Klingeltonshows etc. aus dem Fernsehen verbannen, weil sie Dummheit fördern? Außerdem bewirkt ein Verbot einen feuchten Dreck, da dann die Leute ihre Spiele per Versand aus dem Ausland beziehen würden oder die illegale Variante bevorzugen. Des weiteren würde ein Verbot nichts Abschaffen (in Bezug auf Gewalt) und man will mit dieser Debatte wohl von eigenen Versäumnissen ablenken. Aber das ist mal wieder deutsche Politik...
MfG
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05.07.2006 11:24 Uhr von s0u1
 
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*Zensiert*: Also die Emontionen die dieser Artikel gerade in mir ausgelöst hat kann man nicht in Worte fassen, ohne zensiert zu werden.

Naja kurz gesagt ... schwachsinn ... "Killerspiele" hallo ? In der deutschen CS sieht man grünes Blut und Figuren die sich hinsetzen ...

Die sollten sich lieber mal um anständige Probleme kümmern, wie zB Todesstrafe für Kinderschänder ... o.ä.
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05.07.2006 11:25 Uhr von Eine_Meinung
 
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@DerFrischi: 100% Deiner Meinung, das mit PacMan fand ich richtig witzig. Aber die Schuld warum solche Politiker wie Beckstein sich immer so aufspielen können, liegt eindeutig bei uns Wählern, solange solche "Schattengestalten" wie Beckstein Wählerstimmen bekommen, glauben die allen Ernstes sinnvolle Arbeit zu leisten.
Bis heute hat diese "Elite" von Politikern nicht begriffen, daß sie gewählt werden weil Sie am besten für diesen Job geeignet sind, sondern weil Sie unter Umständen das geringere Übel gegenüber ihren Konkurrenten darstellen. Ich bin nur froh nicht in Bayern leben zu müßen. Stoiber, Beckstein - oh gott - was von dort wohl noch kommen mag.
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05.07.2006 11:32 Uhr von seikon
 
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Verbot völlig falsch: Ich erinnere mich noch an einen Kommentar, ich glaube er kam von Schily, zu Beginn der WM: "Man kann dem Fußball nicht die Schuld geben, für die Gewaltausschreitungen nach so einem Spiel. Es kann nicht die Schuld des Fußballs sein, wenn sich einige wenige Menschen nicht im Griff haben, deshalb halte ich es für völlig unnötig Fußball zu verbieten."

Also ich habe noch nie in der Tagesschau gesehen, dass nach großen LAN Partys die Leute aufeinander losgegangen sind. So was hör ich komischerweise bevorzugt bei Fußballspielen, dass es zu Randalen gekommen ist.


Ich halte ein Verbot generell für falsch. Viele Spiele sind ohnehin schon ohne Jugendfreigabe, also nur ab 18 zu bekommen. Und ich finde dabei sollte es bleiben. Weil einmal in 10 Jahren einer Amok läuft und zufällig CS auf seinem PC hat alle Spiele in der Richtung verbieten?

Es wird ja immer viel gefaselt, vonwegen Spieler solcher Spiele neigen zu erhöhter Gewaltbereitschaft. Mit einem Verbot wird man dieser haltlosen Behauptung jedenfalls nicht Herr werden. Verbote erhöhen nur den Reiz. Und 99% dieser Spiele sind völlig harmlos.
Eine vernünftige Prävention wäre weitaus sinnvoller. Eltern sollten hierbei stärker in die Verantwortung genommen werden. Man muss den Jugendlichen einfach die Gefahren von reeller Gewalt verdeutlichen und sie dahingehend erziehen, dass sie ein gesundes Verhältnis zu den Spielen entwickeln. Mir ist es jedenfalls lieber, meine Aggressionen virtuell in einem "Killerspiel" abzubauen, als im echten Leben. Früher hat man wirklich Räuber und Gendarm gespielt. Mit Erbsengewehren, oder Steinschleudern aufeinander geschossen. Dabei wurden reell Menschen verletzt. Ist es da nicht ein großer Fortschritt, wenn man nur mehr virtuell "tötet"?

Ich kenne eine Menge Leute, die regelmäßig diese Killerspiele spielen, und das sind alles herzensgute Menschen. Anstatt von irgendwelchen Verboten zu faseln, sollten die Eltern mal zusehen, was ihre Kinder da eigentlich spielen. Denn das wissen sie in den meisten Fällen gar nicht.
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05.07.2006 11:47 Uhr von Alfadhir
 
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blos weil grad keine anderen verantwortlichen: da sind nimmt man sich jetzt wieder die bösen "killerspiele" vor .
früher hätte man ein pa "hexen" verbrannt.
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05.07.2006 11:48 Uhr von Phoebe5035
 
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warum kommen solche forderungen: eigentlich immer nur von alten säcken?

ist euch mal aufgefallen, dass immer nur betagte leute solche äußerungen über "killerspiele" von sich geben? ich kenne keinen jungen modernen politiker (gibts sowas überhaupt?) der ein verbot von diesen bösen spielen fordert.

meine theorie: alte leute haben angst vor veränderungen. sie bleiben lieber bei den sachen, die sie kennen, fürchten sich davor komplett neue dinge kennenzulernen, haben angst, dass die "neuen dinge" ihren verstand übersteigen. warum wohl sind so wenig alte leute dem computer wohlgesonnen? klar, ausnahmen gibt´s immer. aber gemessen an der gesamtbevölkerung sind es nun mal nur sehr wenige alte leute, dich sich an die neuen technischen geräte herantrauen. ich kenne da auch so einige alte leute, die sich nicht mal richtig an die mikrowelle wagen und das essen lieber zum aufwärmen auf den herd stellen.

die jungen generationen hingegen sind mit den neuen technischen geräten aufgewachsen, haben von anfang an damit umgehen gelernt und dementsprechend auch keine scheu, damit umzugehen. wir verstehen diese geräte. und wir verstehen auch die computerspiele. wir wissen, dass die in spielen dargestellten gewaltszenen wenig mit der realität gemeinsam haben. wir wissen, dass wir durch unsere mausklicks lediglich bewirken, dass die pixel auf dem bildschirm ihre farbe ändern. wir wissen, dass das werfen eines dartpfeils viel eher einem mord nahekommt als der linke mausklick. weil wir verstehen.

und genau das tun alte leute nicht. für sie ist das alles viel realer als für uns. nehmt mal eine halbwegs schlecht gemachte foto-montage und zeigt sie verschieden leuten. die meisten alten leute werden gar nicht erkennen, dass es ein fake ist, weil sie die technik dazu nicht verstehen. aber die jungen leute, die sich mit rechnern auskennen und schon mal mit bildbearbeitungsprogrammen gearbeitet haben, werden größtenteils eure montage als fake entlarven. nehmt einen "brutalen" krimi am abend. junge leute sehen den "mord" und die "leiche" und wissen, dass das alles nur gespielt ist. wir nehmen das nicht ernst, sagen höchstens, dass wir das in anderen filmen schon besser und glaubwürdiger gesehen haben.
die alten leute wissen auch, dass es nur gespielt ist, jedoch nehmen sie das alles noch viel ernster als wir. die darstellung dieser gewalt schockt sie, der "mord" ruft eine große emotionale reaktion bei ihnen hervor.

und so ist das auch bei computerspielen. wir wissen, wir verstehen, wir nehmen es gelassen. sie glauben zu wissen, glauben zu verstehen ... aber eigentlich tun sie es doch nicht und daher kommt diese ablehnung.


zum thema selbst: glaube nicht, dass er damit durchkommen wird. ein rentner kann nicht volljährige freie mündige bürger bevormunden.
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05.07.2006 11:52 Uhr von Jorka
 
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Lol, Herr Beckstein wie wärs dass sie Killerspiele nur in Bayern verbieten? Ach nee geht ja gar nicht, Bundesrecht geht ja leider vor Landesrecht....

Was für ein ausgemachter Blödsinn, ich kenne viele Leute die Counterstrike spielen, und man höre und staune, keiner ist je Amok gelaufen.
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05.07.2006 11:56 Uhr von Fusuchiru
 
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So oder so... nicht durchsetzbar Also ich finde dies lächerlich und zum glück nicht durchführbar da es an EU Richtlinien verstößt, Gott sei dank.

Ich kann es nicht gut heißen, das es auf Grund der spiele nach dem Psychologischen Fehlern solcher Menschen gesucht wird. Sonnst könnte man dies Argument sehr weit führen. Zum Beispiel Schlägerei auf dem Schulhof, Vorabend lief auf ARD Boxen, aussage hinterher er wollte einmal sich so fühlen wie Klitschko. Ein Auto Dieb klaut ein Auto, einmal so fühlen wie in GTA. Und dies kann man nun immer so weiter führen. Wenn man die spiele verbietet muss irgendwann das fernsehen verboten werden. So und sehen wir es mal so, es gibt einmal Psychisch kranke Menschen, die durch so was durch ticken können, diese können dann aber auch wo anders durch Ticken. Wie gesagt Fernsehen oder sonnst was. Und es gibt solche Leute die es einfach nur aus spaß spielen und es gibt bestimmt auch welche die an diesen spielen ihre Aggressionen ablassen so wie mache Leute in den Box Club gehen oder sonnst wo hin.

Wie gesagt zum glück gibt es eine EU Richtlinien, die es verbietet ein Computer spiel in Deutschland zu verbieten. Daher gibt es kein spiel was hier verboten werden darf, der höchste Schritt ist die Indizierung und das bedeutet nur das das spiel nicht öffentlich zum verkauf angeboten werden darf. Meistens kann man diese spiele durch nachfrage an der Kasse kaufen oder bestellen.
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05.07.2006 11:57 Uhr von MUC
 
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Unfähige Politiker verbieten: Anscheinend braucht er jetzt wieder Geld für Beraterspezl

oder ihm fallen zu wenig andere dumme ideen ein.

Der Mann gehört weggesperrt genauso wie Stoiber

Es wir einfach Zeit für neue Politiker oder Auswandern


Die bayerische Staatsregierung will mit 1 Million Euro ihre Reputation beim katholischen Klerus aufbessern. Dieser Betrag wird der reichsten Organistion der Welt zum Kauf des Geburtshauses von Joseph Ratzinger in Marktl am Inn geschenkt.
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05.07.2006 11:58 Uhr von ylarie
 
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Killerspiele Man sollte mal einen Shooter entwickeln, bei dem man die komplette aktuelle Regierung "absetzt"...!

Sollen sie doch die Spiele verbieten... Dann ziehen sich alle die Spiele im Netz, und legal gekauft wird kaum noch was! Bravo, Beckstein!!!
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05.07.2006 12:22 Uhr von WürdMirStinken
 
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Ich hoffe er macht es!! Dann wird ja alles besser werden! Konjunktur hoch, Gewallt runter!
Sieht man ja auch in den armen Ländern, z.B. Brasilien: Dort wo wenige Kinder "Killerspiele" spielen können, sind Gewallt und Verbechen am geringsten, und die Wirtschaft boomt.
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05.07.2006 12:28 Uhr von Tippi58
 
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Irgendwo: hat der Mann ja recht: Für einen Politiker bringt es wenig, seinen Gegner sofort umzunieten, er will ihn vorher leiden sehen. Vielleicht sollten die Spieleentwickler sich eine Software zu Hartz4 ausdenken, da könnten dann die ARGE-Beamten daheim trainieren, wie man denen, die sowieso schon nix haben, auch noch das letzte Hemd streichen kann. Oder die Hartz4-Empfänger könnten endlich etwas mehr Verständnis für die armen gestressten ARGE-Mitarbeiter aufbringen. Auf jeden Fall ist dieses Persönlichkeitskillen auf Raten viel besser als den Feind sofort zu eliminieren, man kann ja den Kick beliebig hinausschieben...
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05.07.2006 12:43 Uhr von WECKA
 
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idiot: kann verstehen warum er sie verbieten will , aber aus meiner sicht ist das völliger schwachsinn!! es gibt doch schon altersbegrenzung die verschärft wurde , idiot bechstone go home
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05.07.2006 13:09 Uhr von Silent-Pain
 
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Ah Ja: "Allein das Herunterladen von einem Killerspiel könnte dann unter Strafe gestellt werden"

War das Runterladen von Spielen nicht schon vorher verboten? Diese Diskussion wird kein Ende finden. Wenn die Spiele doch verboten werden, werde aus Protest raubkopieren.
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05.07.2006 13:28 Uhr von Aries.Quitex
 
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Also... moment mal Muss man bei Counterstrike nicht verhindern, das
den Geiseln was passiert?

Nun... egal..


vielleicht sollte erstam die Gewalt in der Realen Welt
abgeschafft werden... Wieso hauen sich z.B.
Palästinenser und Israelis?
Erstere haben bestimmt keine so dollen Killerspiele
zum daddeln, und trotzdem gibt es wie man sieht
z.T. auch Gewalt unter Palästinensern ( Fatah /
Hamas )....

Wie erklärt sich Beckstein denn das????

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