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Fußball-WM und Doping: Tour de France im Quotentief

Zu Beginn der Tour de France hatte das ZDF bei 1,47 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von gerade mal 15,3%. Letztes Jahr schalteten sich noch 3,38 Millionen Zuschauer zum Beginn der Frankreichrundfahrt ein.

Rolf-Dieter Ganz vom Saarländischen Rundfunk (SR) sieht das derzeitige Quotentief in der starken Konkurrenz durch die Fußball-WM, aber auch durch den Ausfall vieler Stars und Favoriten wegen der Dopingaffäre begründet.

Jedoch erhofft sich Ganz steigende Quoten, wenn der Tourtross zu den Bergen kommt.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, WM, Tour, Doping, Quote, France, Tour de France
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2006 09:04 Uhr von Gucky
 
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Naja, also ich hätte die Beschuldigten fahren lassen und nach der Tour wäre die ganze Aufklärung erfolgt. Peinlich wäre es dann nur für die betroffenen Fahrer geworden...
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05.07.2006 09:50 Uhr von 500462
 
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wayne interessierts: wenn ein paar radfahrer durch ein land fahren?!
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05.07.2006 09:50 Uhr von Reefer187
 
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völliger schwachsinn was sich da die spanische presse erlaubt.

und was noch schlimmer ist, sind die teams der fahrer die supsendiert wurden.

ich hoffe so sehr, dass ullrich seine unschuld beweisen kann, denn dann sieht T-Mobile verdammt alt aus und erfolge haben sie auch keine.

ich auf jedenfall schaue die tour nicht mehr obwohl ich sie seit 7 jahren regelmässig verfolgt habe...
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05.07.2006 10:03 Uhr von 500462
 
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ullrich kann eh nix: der ist einfach nur fertig. gegen weltklassefahrer hatte er nie was entgegenzusetzen. ist halt nur ein mittelklassefahrer
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05.07.2006 10:11 Uhr von bernduwe
 
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ullrich kann auf jeden fall mehr als viele andere, als dieser langzeit-doper armstrong!!!

also ich schau mir die tour aus protest nich mehr an, das war doch alles schiebung mit der aufklärung kurz vor der tour!!!
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05.07.2006 11:06 Uhr von Eine_Meinung
 
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Schicksal: Also ich gönne das Ganze dem Ullrich von Herzen.
Als er wegen ein paar e´s in seinem Urlaub erwischt wurde und als Dopingsünder da stand, tat er mir leid. Was macht T-Mobile? Wirft ihn raus. Eigentlich hätte er auf der Straße gestanden, wenn da nicht ein junges dynamisches Team aus dem Boden gestampft wäre, dass ihn gleich als Frontmann wieder nahm. Ullrich fuhr wieder erfolgreich bei den Großen mit. T-Mobile wedelte mit ein bißchen Geld und was macht dieser charakterlose Typ, er läßt die, die ihm in der Not halfen mit ausgestreckter Hand verhungern. Schwupps war er wieder bei T-Mobile. Tja und T-Mobile sagt sich so ´Typen wie Ullrich kaufen wir und schmeißen ihn raus wenn´s passt. Und wenn nötig kaufen wir ihn wieder, um bei neuen Problemen ihn erneut zu entsorgen.
So macht man das mit käuflicher Ware. Ich bin mir sicher, dass Ullrich nicht zurückkommt. Diese "Ware" ist über dem Verfallsdatum.
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05.07.2006 11:20 Uhr von killozap
 
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Ulrich ist: fertig... Und der ist bzw. war garantiert kein Mittelklasse-Fahrer. Aber die Klamotte mit Doc Fuentes aus Spanien ist schon lange vor der Tour bekannt gewesen und Ullrich war die ganze Zeit schon damit in Zusammenhang gebracht worden.

Blut lässt sich eben per DNA-Test supergut dem Spender zuordnen. Also ist er ein Doping-Sünder, Unschuld kann da nicht mehr rauskommen.

Frage: Wie funktioniert Eigenblut-Doping?
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05.07.2006 11:34 Uhr von Eine_Meinung
 
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@killozap: "Wie funktioniert Eigenblut-Doping"
Meines Wissens nach, wird dem Doper Blut abgenommen, das dann (also die roten Blutkörperchen) mit Sauerstoff angereicht wird. Und schwupps zurück in den Doper.
Der Effekt ist eine Leistungssteigerung, da das Blut in der Lage ist mehr und schneller den Organismus mit Sauerstoff zu versorgen. Extrem schwierig nachzuweisen, außer man findet bei dem Dopingarzt Reste des angereichten Blutes, wie in diesem Fall. Bin kein Mediziner, hoffe aber es nicht zu ungenau erklärt zu haben.
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05.07.2006 11:44 Uhr von Un4given
 
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Bei der Tour de France: ist der Sport doch seid Jahren nur noch Nebensache. Es siegt der, der den besten Schummel Doc hat und sich nicht erwischen läßt. Mich wundert nur, daß da überhaupt noch jemand zusieht. J.Ullrich ist in meinen Augen auch nur ein Lügner und Betrüger. Also wayne...
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05.07.2006 13:19 Uhr von Deck
 
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@killozap und Eine_Meinung: dass die blut abnehmen ist schon richtig, aber sauerstoff wird da nicht zugeführt. das hätte ja auch nur eine kurze wirkung, sobald der verbraucht ist, muss das blut auch nur wieder neuen über die lungen aufnehmen. die nehmen das gespendete blut und filtern vorrangig die roten blutkörperchen heraus. beim spender regeneriert sich das blut ja derweil, denn das abgenommene blut wird ja ersetzt. wenn man jetzt das zuvor gespendete blut wieder dem spender zuführt, hat er effektiv danach mehr rote blutkörperchen. ein höhentrainingslager würde das gleiche bringen. nachweisbar ist diese art des dopings nicht, da es ja eigenes blut ist, das verwendet wird und das ist nicht nachweisbar
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09.07.2006 20:28 Uhr von sunny-ww
 
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und wieso läuft das dann unter Doping? Ich nehme ja keine verbotenen Mittel oder ähnliches zu mir? Verstehe da die Definition nicht ganz, vielleicht kanns mir jemand erklären ;)
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10.07.2006 12:31 Uhr von Deck
 
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@sunny-ww: na weil es keine natürliche methode zur leistungssteigerung ist. irgendwo ziehen die halt die grenze und sagen das ist doping bzw was anderes ist kein doping. da hat halt irgendwer irgendwann mal gesagt, dass es doping ist. klar ist es nichts fremdes in dem sinne, aber jemand, der sich im höhentrainingslager tag für tag schindet, wird es sicher ned doll finden, wenn andere den selben erfolg durch eine infusion erreichen. es geht da im grunde nur ums prinzip ^^

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