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Trotz der euphorischen Fußball-WM: 40 % aller Deutschen würden auswandern

Die bundesdeutsche Euphorie rund um die Fußball-WM scheint nur marginale Einflüsse auf eine bleibende Zufriedenheit der Bevölkerung zu haben. Tatsächlich denken derzeit knapp 40 % der Deutschen darüber nach, in ein anderes Land auszuwandern.

36,5 % der Deutschen sind sehr unzufrieden mit der wirtschaftlichen Lage im Land und 25,5 % aller Deutschen würden das Land wegen eines attraktiven Arbeitsplatzes verlassen.

Jedoch würden die meisten Auswanderungswilligen (48,9 %) nur innerhalb der europäischen Grenzen eine neue Bleibe suchen wollen. Das beliebteste Land ist dabei Spanien mit 22,1 %.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, Deutsch, WM, Euphorie
Quelle: de.news.yahoo.com

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2006 08:17 Uhr von Gucky
 
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Interessant, denn das habe ich schon häufiger gehört, dass Leute aufgrund der wirtschaftlichen wegziehen möchten. Nur, in vielen Ländern sieht es auch nicht besser aus...
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05.07.2006 10:09 Uhr von Thork'il Nar
 
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Lächerliche Studie was alle Studien gemeinsam haben ist, dass das leicht dahingesagte Geschwätz für bare Münze genommen wird. Wenn man aber mal genau hinterfragt kommt raus, dass nicht einmal annäherend soviel Menschen wirklich an auswandern denken. Wozu auch, glaubt irgendjemand wirklich, dass es einem in Spanien o.Ä. besser gehen würde? Völliger Schwachsinn!
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05.07.2006 10:29 Uhr von Bjorn42
 
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Erinnert mich an Airbus die ihre Mechaniker, etc... aus dem Ausland holen weil die entsprechenden deutschen Arbeitslosen nicht einmal innerhalb von Deutschland umziehen wollten, um in Hamburg zu arbeiten. Am Telefon und auf dem Papier ist es schnell gesagt, aber in Wirklichkeit...
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05.07.2006 10:42 Uhr von Travis1
 
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Es sind auch faktisch noch nie so viele Fachkräfte ausgewandert wie jetzt.
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05.07.2006 10:44 Uhr von Whitechariot
 
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Davon träumen einmal ganz woanders zu leben, wird sicherlich nahezu jeder ab und an mal (vielleicht mal abgesehen von denen, die besonders "stolz auf ihr Land" sind). Aber in der Realität ist schon kaum jemand bereit, gerade mal 100 km oder etwas mehr umzuziehen, insbesondere wg. Familie, Freunden und Bekannten.
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05.07.2006 11:02 Uhr von Garviel
 
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@Whitechariot: Richtig und auch wieder nicht. Ich seh´s ja an mir selbst: Innerhalb Deutschlands bin ich ziemlich "selbstbeschränkt", würde z.B. nie im Leben nach Berlin ziehen. Andererseits könnte ich es mir gut vorstellen, zumindest für eine begrenzte Zeit nach England oder Neuseeland auszuwandern. Ich glaube, Auswandern impliziert den völligen Neuanfang, womit man auch eher gewillt ist, sich ein völlig neues Umfeld aufzubauen. Ein Umziehen um ein paar Hundert Kilometer und innerhalb des Landes ist dagegen nicht NEuanfang genug.
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05.07.2006 11:06 Uhr von solynieve
 
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@Thorkíl Nar: Ja, es geht uns in Spanien besser!
Und nicht nur ein paar Leuten. Man kann Arbeit finden auch wenn man älter als 50 ist. Die Ausgaben halten sich in Grenzen und die Lebensqualität ist ist unbezahlbar.
Flexibel sein und arbeiten wollen sind allerdings Bedingung!!
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05.07.2006 11:08 Uhr von romeoc
 
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Ohje, Genau,

lasst uns alle im Namen der Wirtschaft munter umherziehen, Familie, Freunde hinter uns lassen, neue Bekanntschaften nach 3 Jahren wieder aufgeben weil man ja wieder flexibel umziehen muß wegen der neuen Stelle.
Ich kann die Forderung nach Flexibilität von Seiten der Wirtschaftsbosse verstehn, aber die sollten auch verstehen daß es noch etwas außerhalb der Arbeit und Firma gibt.

Naja, zum Thema:
Ich bin auch so ein "Heimsch***" der wegen einem Job nicht umziehen oder auswandern möchte, wenn es sich vermeiden lässt.
Falls ich aber wirklich überhaupt keine Perspektive hätte... wer weiß.

Die Forderung nach Flexibilität kann ein Schuss nach hinten werden für Deutschland. Weil, wenn sich das volk irgendwann damit abgefunden hat, dann wird es auch irgendwann so flexiblel werden daß es gleich ganz aus dem eigenen Land auswandert.
Ade Land der Dichter und Denker.
Willkommen im Land der Rentner und Arbeitslosen.
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05.07.2006 11:40 Uhr von Alfadhir
 
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ja kein wunder alles absicht: man will wurzellose arbeiter für den globalisierten markt schaffen und das klappt ja ganz gut wenn man den menschen das eigenne land zerstört genau so wie die normalen familien bande.
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05.07.2006 12:32 Uhr von einfachzen
 
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Vielleicht gerade wegen und nicht trotz der Fußball WM. Wenn ich sehe, mit welcher Begeisterung hier mitgefiebert wurde, Straßen waren leergefegt, es wurde geheult und geschrieen, also sorry, aber dann denke ich mir, wenn die Deutschen auch mit der gleichen Begeisterung etwas für ihr Land tun würden, die Ärmel hochkrempeln würden, dann sähe das hier anders aus. Nix gegen Fußball, aber dieser Hype der derzeit veranstaltet wird, geht einem nur noch auf den Keks. Wenn man als normaler Berufstätiger Angst haben muß, abends mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, weil durchgeknallte Fußballfreaks in ihrem aufgemotzen Karren die Stadt unsichér machten, also da läuft doch was verkehrt, oder.
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05.07.2006 12:47 Uhr von ba-seele
 
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Gott sind die Deutschen dumm. Wir leben hier ie die Maden im Speck und trotzdem meckern alle. LOL Spanien, da wird es besser sein. ^^
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05.07.2006 12:52 Uhr von CHR.BEST
 
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Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps: Ich hab mir darüber auch schon mal Gedanken gemacht. Wenn dann würds mich aber wahrscheinlich nach Österreich ziehen. Da bräucht ich erstens keine fremde Sprache neu lernen und zweitens zahlt man dort z. B. keine Solidaritätszuschlag etc.
Es wollen übrigens nicht nur viele Deutsche auswandern sondern es wollen auch viel weniger Menschen als früher nach Deutschland einwandern. Die hohe Arbeitslosenquote spricht sich halt rum.
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05.07.2006 12:57 Uhr von schafey
 
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Paradies: Man weiss erst was man hatte, wenn man es verloren hat. Deutschland ist im Vergleich zu vielen Ländern das reinste Paradies. Die Menschen wissen es einfach nur nicht mehr zu schätzen, weil sie nie mit ihrer Lage zufrieden sind. Man muss sich über das freuen können, was man hat! Es gibt immer noch Leute, denen es schlechter geht.
Natürlich hat dieses Land viele Probleme, aber ebensoviele Vorzüge. Man muss eben das Beste daraus machen! Auswandern ist bestimmt eine gute Lösung, wenn es gar nicht mehr geht. Aber ich behaupte, dass dies nur bei einem Bruchteil der Fall ist.
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05.07.2006 15:59 Uhr von Irminsul
 
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Naja was hat der Fußball auch mit der politischen lage deutschlands zutun.
Nur weil ich mich über den Fußball freu bekomm ich ja nicht automatisch arbeit...
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05.07.2006 15:59 Uhr von Quaffelmann
 
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@Milano: ach... und woanders gehts dir besser ... ahahahahhaah... meine güte des gibts nicht ich möchte dich bitte auffordern die Länder aufzuzählen denen es besser geht als uns.. wo die Aussichten besser sind... ausserdem ist daran nicht die politik schuld sondern die begebenheiten die nun mal nicht zu ändern sind und an die wir uns gewöhnen müssen... du bist einer von vielen [edit: keine persönlichen Beleidigungen bitte] die meinen, es liegt an dem Land an dem sie wohnen, dass es ihnen so schlecht geht... naja also ich muss sagen ich finde andere Länder auch interessant und würde auch gern dort versuchen mein glück zu machen.. aber ich würde nicht wegen der wirtschaftslage wegziehen.. weil die nirgendswo viel besser ist..
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05.07.2006 16:14 Uhr von aumirake
 
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keine Wunder das alle auswandern wenn es einem in einem anderem Land besser geht. Und so wie es grad in Deutschland aussieht wuerd ich auch nicht bleiben.
Bin auch in 2 Jahren weg aus Deutschland
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05.07.2006 17:09 Uhr von Quaffelmann
 
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@milano: tut mir leid wegen der beschuldigung, aber ich ärgere mich über die Leute, die meinen, die Politik sei Schuld an der schlechten Wirtschaftslage... Dies ist eine Nebenwirkung der Globalisation, die sich nicht mehr abwenden lässt. Davon ist fast jedes "reichere" Land betroffen. Aber du willst mir doch nicht sagen, dass du dein geschildertes Problem in keinem anderen Land hättest. Ja manchen Ländern wie z.B. Österrecih geht es momentan wirtschaftlich besser. Aber es wird auch eine Zeit kommen in der es in Deutschland, nachdem wir unseren hohen Standard etwas zurückgeschraubt haben, wirtschaftlich besser geht
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05.07.2006 18:29 Uhr von MenschMarius
 
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LÄCHERLICH: es ist einfach LÄCHERLICH!

An alle gutgläubigen idioten, die meinen, wenn sie nach !!!SPANIEN!!! (Gerade Spanien - da kann ich wirtschaftlich nur lachen), geht es besser!

Wer es nicht schaft, hier in DEUTSCHLAND um die Runden zu kommen, ist nicht in der Lage, sein Leben zu führen.

Meiner Familie geht es gut. Das kann JEDER schaffen! Deutschland ist ein Paradies und mein TRAUMLAND...ich würde niemals weggehen.

Deutschland ist meine Heimat und das wird es auch immer bleiben.

Wenn leute meinen, sie wollen nach Spanien, dann geht es wohl darum, weil sie denken man könnte da baden, es ist warm usw....

LÄCHERLICH...sry
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05.07.2006 18:42 Uhr von jesse_james
 
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Das ist auch eine Logik *manmanman*: Was hat die Freude über die WM mit der andauernden wirtschaftlichen Lage in Deutschland zu tun ?!?

Nur weil man sich freut heißt es doch nicht das man deswegen die mieseste Wirtschaft aller Zeiten ohne wenn und aber so hinnimmt.

Die Einzigen die sich aus dem Jubel etwas erfolgreiches versprechen sind die Politiker die klammheimlich während der WM noch mehr Steuern und Reformen auf den Weg bringen.
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05.07.2006 18:49 Uhr von bergfreek
 
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Die Realität: Die Realität zeigt doch längst, dass das Auswandern bei Vielen nicht nur Wunschträume sind. Zumal wir im Ausland (Schweiz, Skandinavien, England, Luxemburg, teils auch schon Österreich, und Außer-EU) längst zu Billiglohnarbeitern degradiert sind. Stundenlöhne von 35 bis 45 Euro für einen normalen Handwerrksgesellen sind in der Schweiz z.B. an der Tagesordnung. 4 bis 5 tausend Euro Monatsgehalt sind in Spanien oder Niederlande kein Thema. Moderne (menschliche) Arbeitsbedingungen inklusive!

Wir haben bereits die massivste Auswanderungswelle mit jährlich über 100.000 Auswanderungen (http://www.Destatis.de = statist. Bundesamt).
Und leider sind es nunmal die Leistungsträger und die Reichen, die das sinkenden Schiff jetzt verlassen.
Wer als junger Mensch tatsächlich noch glaubt, in D eine Perspektive zu haben, sollte sich mal mehr um Politik und die tatsächlichen (nicht die medial vorgegaukelten!) Rahmenbedingungen kümmern!!

Tag für Tag kommen derzeit 178 Mio. Euro neue Schulden hinzu (laut Schuldenuhr im Internet). Der Schuldenberg ist mit derzeit knapp 1,5 Bio Euro von nichts und niemandem mehr jemals abzubezahlen, muss also irgendwann von den dann arbeitenden Bürgern (= die heutige Jugend/Kinder) als Schuldenlast übernommen oder durch einen kleinen Blitzkrieg abgebaut werden.

Die rund 20 Mrd. Euro Beamtenpensionen aus dem letzten Jahr steigen in den kommenden 20 bis 25 Jahren Jahren um den Faktor 4 (!!!) auf über 90 Mrd. Euro, weil unser zunehmend sozialistischer Staat immer mehr Bürokratie und zentrale Kontrolle aufbaut.
Alleine beim BND arbeiten momentan 3.000 Beamte, die ausschließlich damit beschäftigft sind, unsere eMails zu lesen (Quelle: ehem. Berater von BM Töpfer).
Alleine nur die Stadt Nürnberg hat die beamteten Steuerprüfer im Außendienst von 85 (2004) auf 200 (2005) aufgestockt.
Die Planwirtschaft - und die mit ihr immer einhergehende Massenarmut - greift längst um sich, den wirtschaftlichen Verfall können sogar Blinde schon erkennen, und die Auswanderung/Abwanderung der Leistungsträger ist seit Jahren in vollem Gange.

Deutschland hat keine Zukunft, wenn wir nicht bald marodierend (wie in Frankreich) auf die Strassen gehen und dem Mob (Politik und unersättliche Lobbys) zeigen, wer der eigentliche Herr im Haus ist. Da dies mit den kritiklosen und obrigkeitshörigen Deutschen aber nicht zu machen ist (ich habs mal dummerweise probiert), bleibt letztlich tatsächlich nur das Ausland als Alternative.

Und ja: es ist in den meisten Ländern besser als hier!!! Wer allerdings noch nie im Ausland gelebt hat, sollte mit seiner Polemik vorsichtig sein! Nicht selten wird Hochmut bestraft.
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05.07.2006 18:53 Uhr von Mi-Ka
 
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Umfrage:

Stellen sie sich mal diese Situation vor:
Sie suchen schon lange erfolglos nach Arbeit und in drei Monaten drohen sie in Hartz4 abzurutschen.
Just in diesem Moment bekommen sie ein Angebot für eine Job im Ausland, in dem sie netto 3500€ verdienen könnten.
Frage dazu:
Würden sie sich überlegen, ins Ausland zu ziehen?
Ja oder Nein?

Ich denke mal, dass da auch eine ganz ordentlich Quote für die Emigration zustande käme. ;)
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05.07.2006 19:18 Uhr von Quaffelmann
 
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@bergfreek: Das ist doch schlichtweg falsch... In welchem Land geht es den Menschen insgesamt besser... Allein die oft angeführten asiatischen Länder... Dort verhungern tagtäglich tausende von Menschen.. Die, die aus Deutschland wegziehen sind meistens reiche Leute und das ist klar, dass es denen im Ausland besser geht.. dort werden die Reichen ja auch nicht so kräftig zur Kasse gebeten wie in Deutschland.. trotzdem kann man nicht sagen, dass in Deutschland alles falsch läuft... natürlich gibt es hier problem, wie zum Beispiel die undurchschaubare Bürokratie... dafür sollten wir gegebenfalss auch auf die Straßen gehn... aber trotzdem verbitte ich mir die Aussage, dass es in anderen Ländern besser aussieht als bei uns, außer vll. der großen Ausnahme Österreich, die in den letzten Jahren einen enormen Wachstumsschub gehabt haben.. Ich möchte wirklch ein spezielles Beispiel von einem Land haben in dem es den Leuten insgesamt besser geht als uns... unser Problem ist, dass wir satt geworden sind... wir sind unzufrieden mit unserer jetzigen Situation, weil wir an besseres gewöhnt sind... und selbst wenn es uns irgendwann wieder "besser" geht, werden wir uns schnell wieder an dieses "Wohlfühl-Level" gewöhnen und nach mehr schreien
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05.07.2006 20:10 Uhr von Salisanra
 
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ich bin auch raus: ich bin vor einen jahr auch weggezogen aus deutschland. ich lebe jetzt in der schweiz und mir geht es jetzt wesentlich besser wie vorher. ich hatte vorher ein job in der nähe von leipzig aber war mit nichtmal 900 euro netto sehr wenig für eine familie jetzt verdine ich das 4 fache im gleichen job. klar sind mieten teurer hier und das einkaufen. aber jetzt bleibt mal geld übrig. wir fahren dieses jahr das erstemal in urlaub seit jahren. und einkaufen kann man auch mal nach deutschland fahren. ist nicht so weit und bekommt ja mehrwertsteuer wieder.wir sind mittlerweile aber so verwöhnt und kaufen nur pflegeprodukte, putz und waschmittel in deutschland. lebesmittel sind hier einfach besser. wir haben den schritt nicht bereut.mann muss natürlich auch mit ablehnung hier klarkommen und mit der mentalität der schweizer. aber auswandern ist billiger wie man annimmt . 600 euro für ein lkw war alles was wir brauhten und 60 euro für aufenhaltsbewilligung für uns. haben einfach auf gut glück bewerbungen geschrieben. ich möchte auch nicht mehr zurück nach deutschland. und mein man arbeitet auf den bau und er sagt das ist ein viel ruhigeres arbeiten hier wie in deutschland viel weniger stress. und wenn man ortentlich sein job macht muss man sich auch keine sorgen machen um ihn.
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05.07.2006 22:24 Uhr von langa207
 
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@mensch marius lácherlich bist nur du.weil du anscheinend keine ahnung hast....
der spanischen wirtschaft geht es sehr gut und das wird auch noch ein bisschen so bleiben.

ich wohn seid 9 jahren hier....und wuerde niemals nach deutschland zurueck gehen.

bleib du ruhig in deutschland,wo du ja soooooviel geleistet hast......
ich bleib hier,mit über 300 sonnentagen(im jahr...nicht im jahrzehnt,wie in deutschland)


mfg aus der sonne
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05.07.2006 23:58 Uhr von Isamu_Dyson
 
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"armes" deutschland: erst wenn ihr mal arbeitslos seid, werdet ihr merken wie unschön deutschland sein kann.

nach spätestens 3 monaten wirdet ihr sehen wie schnell man im sozialen absiets landet und die chancen auf eine wiedereinstellugn schwinden und schwinden.

ich war nie arbeitsunwillig ud habe auc gearbeitet solange es ging, aber wenn der stress und ruck zu groß wird und dieses sich dann körperlich ausdrückt ist ende.

was heutzutage am arbeitsplatz los ist, weil jeder angst um seinen arbeitsplatz hat ist doch nicht mehr feierlich.
intrigen, mobbing, kundenklau usw.ist da normaler alltag.

und für einen job das einzige umfeld aufgeben das mir noch unterstützung bieten kann, nein danke. umziehen um vielleicht nach wenigen monaten wieder ohne job dazustehen ist es nicht wert.

welche sicherheit hat man denn noch bei 6 monatsverträgen? was längeres gibt es ja wohl nicht mehr.

nicht unser land ist schuld das es so läuft, sondern die politiker die der wirtschaft und deren lobby aus der hand frißt.

statt neuer ideen kommt nur so ein quatsch wie die gesundheitreform. so ein mist häte ich auch fabrizieren können...und dafür bezahlen wir die da oben auch noch übermässig gut.

am ende scheinen die leute immer sehr gut zu verdienen, die am ende auch den größten mist bauen.

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