04.07.06 21:02 Uhr
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Cape Caneveral/Florida: Amerikanische Raumfähre "Discovery" gestartet (Update)

Die amerikanische Raumfähre "Discovery" hat soeben ihre Reise zur Raumstation ISS angetreten, nachdem in den Tagen zuvor zwei Startversuche während des Countdowns abgebrochen wurden. An Bord befindet sich auch der deutsche Astronaut Thomas Reiter.

Im Jahr 2003 verunglückte die Raumfähre "Columbia" - seitdem ist die NASA sehr vorsichtig bei den Starts der Raumfähren. Bei der "Columbia" war damals ein abgefallenes Schaumstoff-Stück für die tödliche Tragödie verantwortlich.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, Amerika, Disco, Florida, Discovery, Raumfähre
Quelle: www.chiemgau-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2006 21:56 Uhr von md2003
 
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aha haben sie den Start endlich störungsfrei über die Bühne gebracht........

hoffentlich geht alles gut:-)
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04.07.2006 23:42 Uhr von dirkka
 
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Jetzt muss nur noch die Landung bzw. der Eintritt in die Erdatmosphäre klappen ;))
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04.07.2006 23:54 Uhr von chilldow
 
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@autor: Die Columbia ist beim Wiedereintritt verglüht und nicht beim Start verunglückt.
Beim Start hat ein Schaumstoffteil den folgenschweren Schaden verursacht.
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04.07.2006 23:58 Uhr von ciaoextra
 
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chilldow: leider stand es so in der quelle - die sich allerdings inzwischen verabschiedet hat. :o/
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05.07.2006 00:48 Uhr von CHR.BEST
 
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Auch wenn es etwas morbid klingen mag aber Reiter bleibt auf der ISS zurück, somit kann ihn ein möglicher Defekt am Hitzeschild des Shuttles buchstäblich kalt lassen.

Aber im Ernst, bei dieser Mission soll das Shuttle vor dem Wiedereintritt von oben bis unten fotographiert werden (auch von der ISS aus) um mögliche Schäden an den Hitzeschildkacheln rechtzeitig aufzufinden. Außerdem soll sich ein Reperaturkit an Bord befinden. Und falls ein Wiedereintritt tatsächlich zu gefährlich sein sollte bliebe noch die Option vorübergehend auf der ISS weiterzuleben bis eine Rettungsmission gestartet werden kann. In diesem Fall müßten aber wohl die Russen einspringen. Es gibt zwar eine Sojus-Kapsel an der ISS. Dort haben aber nur max. 3 Personen Platz und eine Evakuierung damit wurde noch nie getestet. Außerdem sind die Schalensitzen in der Kapsel eigentlich speziell auf die zu befördernden Personen zugeschnitten.

Die Schwachstelle an der Shuttlekonstruktion ist daß sich bei einem teilweise undichten Hitzeschild der Rahmen so verziehen kann daß die noch guten Kacheln erst recht abplatzen, ein Domino-Effekt also.
Hauptsache die Kacheln an den Flügelkanten sind OK, dort entsteht die meiste Hitze.

Na, ich denke es wird alles gutgehen. Es ist nur traurig daß es erst einen schweren Unfall mit Todesfolge geben muß bis die NASA sich dazu durchringt eine simple Web-Cam mitzunehmen.
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05.07.2006 02:37 Uhr von Borgir
 
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unverantwortlich: es hieß schon einmal "das macht nix". wird werden sehen ob das ding heil runter kommt. ich glaube nicht dran.

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