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Frankreich: 14-Jähriger schafft Abitur - Er erreicht ein "sehr gut"

In der französischen Stadt Nizza hat der 14-jährige Lee Dinetan sein Abitur bestanden.

Der Junge bestand das Abitur mit der Note "sehr gut", und war selbst davon überrascht, da er dachte, er hätte mit "gut" bestanden. In Mathematik erreichte er 20 von 20 Punkten, während er in Philosophie die Bestmarke von 20 Punkten um zwölf Punkte verfehlte.

Nun werde er sich auf die Vorbereitungsklassen für die Hochschulen vorbereiten.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frankreich, 14, Abitur
Quelle: de.news.yahoo.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2006 16:28 Uhr von Fanaticz
 
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nicht schlecht: was soll man sagen auser Respekt!
mach das dem ma einer nach ^^

mit müh und not schaff ich grad ma mein real ;P

achja erst0r ^^
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04.07.2006 16:40 Uhr von Starlett
 
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na ja: manche leute checken es eben nicht, dass sie sich ihre jugend kaputt machen, wenn sie nur lernen, lernen, lernen! Ok, vielleicht fiels dem typen einfach so zu, aber trotzdem ist seine jugend jetzt doch irgendwie zuende... Lernen und gut in der schule sein ist vielleicht wichtig, aber es gibt doch viel wichtigere sachen!
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04.07.2006 16:54 Uhr von Menthi
 
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@ vorredner: Naja .... er kann sich ja jetzt auch erstma ein Jar zurücklehnen dann studieren und später hat er soviel Kohle das er selbst bestimmen kann was er wo wie und wann macht ohne nachzudenken wie viel es kostet ;)
Und viele stehen auf Geld :D
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04.07.2006 17:55 Uhr von polemikado
 
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umso länger muss er arbeiten, allerdings reißen sich die Firmen wahrscheinlich um ihn...
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04.07.2006 18:34 Uhr von Yaso_k
 
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Also Wenn er die Bestnote (20) um 12 Punkte verfehlt hat, dann war er ja doch nicht "sehr gut". :)
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04.07.2006 18:36 Uhr von solynieve
 
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Ich bin: mit so jemandem zur Schule gegangen, heute arbeitet er als Berufsschullehrer.
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04.07.2006 18:38 Uhr von marshaus
 
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und sein junges leben nur mit buechern verbracht, keine freizeit, vielleicht wollten die eltern ja mal wieder einen neuen rekord aufstellen.
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04.07.2006 23:07 Uhr von divadrebew
 
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@Vorredner: Vielleicht ist der Junge ja auch ein sogenanntes "Wunderkind" ?
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05.07.2006 00:02 Uhr von bloody_soul
 
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schön wärs wenn ich so jemand wäre bräuchte ich mir keine sorgen um meine zukunft zu machen und den studieplatz in medizin hätte ich eigentlich auch shcon in der tasche...ich wäre mit 24 fertig.in dem alter kriegne manche wegen wartezeiten erst ihren studienplatz...
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05.07.2006 02:05 Uhr von P. Panzer
 
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@ Menthi: " Naja .... er kann sich ja jetzt auch erstma ein Jar zurücklehnen dann studieren und später hat er soviel Kohle das er selbst bestimmen kann was er wo wie und wann macht ohne nachzudenken wie viel es kostet ;)
Und viele stehen auf Geld :D"

Genau und alle anderen werden Losser sein und nicht an Kohle rankommen! Und die "Gewinner" der Gesellschaft denken dann tatsächlich sie seine nvom Geld abhängig und wundern sich das nicht mehr für das Preis-Leistung verhältnis wie vorher produziert weden kann!

Ausserdem müsste was das betrifft Bill Gates nicht so reich sein da er sein Studium abbrach.

Ein Günther jauch sowie ein Thomas Gottschlak dürften sich dazu gesellen:-)

Und wer soll den Jungen denn später mal bezahlen?

Wer bezahlt euch denn?
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05.07.2006 08:13 Uhr von lucky strike
 
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länger arbeiten? nö er kann nur früher viel mehr geld verdienen. normale menschen studieren bis zum umfallen und verdienen mit 30 vielleicht erstmal viel geld. der kann mit 20 schon gute kohle scheffeln.
ich wäre auch gern hochbegabt
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05.07.2006 09:58 Uhr von ech
 
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Glaubt mir, ihr wäret nicht gern hochbegabt...
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05.07.2006 12:04 Uhr von borgloh
 
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Genialität und Wahnsinn liegen dicht beieinander ... der Junge wird nie wirklich glücklich sein ...
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05.07.2006 13:45 Uhr von cloud7
 
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@Starlett: Seine Jugend zuende?! Mit 14?! -Ja, vieleicht ist das heute so, wo die Kindern schon mit 14 saufen und poppen bis zum umfallen, aber zumindest als ich noch jung war hatte meine "jugend" mit 14 gerade mal begonnen...

Allerdings wird er das jetzt bis er anfängt zu arbeiten noch genau in diesem stil weiterziehen und dann bestätigt sich deine Aussage irgendwann mal. -Also er _macht_ sich seine jugend erst gerade kaputt, hat es aber noch nicht getan... ;-)
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05.07.2006 15:11 Uhr von call.medic
 
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Ich habe mein Abitur jetzt nicht mit 14 gemacht aber mit 17.
Meine Jugend verlief für mich absolut zufriedenstellend, ich
hab alles gemacht was andere Jugendliche auch gemacht
haben... Freundin, Sport, mich mit Freunden getroffen - und
ich hab auch was für die Schule gemacht. Sich mal 2
Stunden am Tag extra hinzusetzen ist ja wohl kein Akt der
einem die Kindheit verdirbt. Ich muss zugeben mir ist das
alles schon "zugeflogen" aber da kann ich ja nichts für wenn
ich mich nicht so sehr anstrengen muss um etwas zu lernen
wie andere Leute.

Ich weiss nicht warum ihr es für so schlecht befindet wenn
jemand wissensdurstig ist und dies mit den Worten
"verpfuschte Kindheit" schlecht macht. Ist es denn besser
nichts zu lernen und nicht an sich selbst zu arbeiten? Ist es
denn besser Schule zu schwänzen, sich mit Kumpels zum
jugendlichen Rumprollen zu treffen und dabei heimlich
Kippen zu rauchen? Wer den ganzen Tag über Büchern
hockt verpasst sicherlich viel von seinem sozialen Umfeld,
aber auch für solche Menschen existiert ein Platz und sie
sind es zufrieden.

Wer ist denn wirklich glücklich? Einer von euch
Schnarchnasen? Urteilt nicht so vorschnell über den
Lebensweg anderer Leute bloß weil sie nicht den Weg
wählen den ihr wählt. Und der Möchtegernsozi fühlt sich
natürlich auch gleich bedroht weil er befürchtet der
Hochbegabte von Nebenan könnte ihm seinen Job an der
Müllpresse streitig machen und unser ganzes System
könnte auseinanderbrechen weil ein Heer von Hochbegabten
mit obszönen Gehaltsforderungen sämtliche freien
Ausbildungsplätze besetzt halten und Waren zu
überteuerten Preisen produzieren wird.

Es geht einem dann eigentlich nicht mehr ums Geld weil
man genau weiss dass man sich eigentlich immer
durchschlagen können wird. Man hat keine Existenzangst
weil man, sobald man genug hochkarätiges Wissen
angehäuft hat solange man jung ist, weiss dass man sich
sofort selbst damit ernähren könnte. Man möchte aber
weiter gehen, nicht irgendeinen stumpfen Job annehmen wo
man sich womöglich noch von irgendwelchen Wichtigtuern
etwas sagen lassen muss sondern weiter lernen und
anfangen, selbst Wissen zu erzeugen. Wenn man dort
angelangt ist beginnt es richtig interessant zu werden. Das
sind Dinge, die die Welt wirklich nachhaltig verändern
können.
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05.07.2006 18:05 Uhr von Mondelfe
 
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Ich denke er wird es zum Teil schwer haben in seinem Leben...

Wenn er jetzt auf die Uni geht, ist er mitten in der Pubertät... die anderen sind mindestens 5/6 Jahre älter...

Mit manchen 14jährigen kann man sich ja vernünftig unterhalten, aber andere... da frag ich mich manchmal, ob ich früher auch so schlimm war... ;)
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06.07.2006 07:35 Uhr von zenon
 
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@polemikado: Ich denke bei seiner Qualifikation wird er nicht bis Ende 65 durcharbeiten müssen... ;-)
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06.07.2006 18:14 Uhr von delmom
 
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schwachsinn hier: der bengel hat den grundstein für sein späteres sehr erfolgreiches leben gelegt. wenn es mehr davon gäbe, dann würd es weniger arbeitslose geben

er hat es genau richtig gemacht. hoch begabt sein kann man nicht einfach durch viel lernen erreichen. man ist es oder ist es nicht. oder hätte er lieber falsche antworten ankreuzen sollen?
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06.07.2006 20:01 Uhr von Solistigirly
 
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Wow: Ich bin auch auf dem Gymnasium und meine Freundin ist mit 13 in der 11. Klasse! Sie hat 3 Klassen übersprungen, weil sie sich gelangweilt hat, auch etzt lernt sie fast nichts, ist aber Klassenbeste!
Ich find gut, dass er das geschafft hat, manchen leuten fällt es leicht, dass was im unterricht besprochen wird zu behalten und manchen nicht.
Ich finde man sollte keine Vorurteile haben, es ist schon hart das Abitur als 18-jährige/r zu bestehen!

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