04.07.06 13:23 Uhr
 85
 

Starke Zuwächse bei deutschen Exporten im ersten Quartal

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Ausfuhren deutscher Waren im ersten Quartal 2006 um 16,3 Prozent auf 216 Milliarden Euro. Besonders deutlich seien dabei die Zuwächse im Export nach Osteuropa und China.

Allerdings habe es im Warenverkehr mit diesen Ländern noch höhere Steigerungsraten bei den Importen gegeben, die insgesamt um 23,5 Prozent auf 176 Milliarden Euro gestiegen seien.

Während mit den neuen EU-Staaten zunehmend Veredelungsgeschäfte gemacht werden, besteht der Export nach Russland und China in erster Linie aus Maschinen, Autos und chemischen Produkten.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Quartal, Export
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einzelhandel fordert härtere Strafen für Ladendiebe
Deutsche Bundesbank: Bleibt der 500-Euro-Schein doch?
Bitcoin beschert Hessen Millionengewinn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.07.2006 14:18 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ein ganz wichtiger Grund um Arbeitnehmer zu entlassen!
Grüße
Bibip
Kommentar ansehen
04.07.2006 17:24 Uhr von P. Panzer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Bibip: " Ein ganz wichtiger Grund....

... um Arbeitnehmer zu entlassen!
Grüße
Bibip"

Hä?

Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?

Du siehst doch das sie auch mit weniger Arbeitnehmer exportieren können?
Kommentar ansehen
04.07.2006 17:48 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
gaaaanz einfach: wenn der Export steigt, steigt der Umsatz. Steigt der Umsatz steigt der Gewinn, steigt der Gewinn, muss man Arbeiter entlassen.
Logo?
Grüße
Bibip
Kommentar ansehen
04.07.2006 18:13 Uhr von P. Panzer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Bibip: " gaaaanz einfach:

wenn der Export steigt, steigt der Umsatz. Steigt der Umsatz steigt der Gewinn, steigt der Gewinn, muss man Arbeiter entlassen.
Logo?
Grüße
Bibip"

Wieso MUSS man Arbeiter entlassen?

Das sollte man nur machen wenn diese nicht mehr gebraucht werden.
Kommentar ansehen
04.07.2006 19:02 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hallo Panzer: Du kannst halt nicht marktwirtschaftlich denken! :-)
Wenn 100 Arrbeiter 100.000 Eurp Gewinn bringen, dann bringen doch 80 Arbeiter noch mehr Gewinn, oder? Schließlich spart man die Kosten von 20 Sklavewn. Außerdem haben die Hundert bewiesen, dass sie nicht ganz ausgelastet sind. Also ein paar weg damit.

(unter uns gesagt: ich begtreife es auch nicht, warum man Arbeiter entlassen muss, weil man den größten Gewinn in der Firmengeschichte erwirtschaftet hat: siehe DB, Siemens, DB, ....)
Grüße
Bibip
Kommentar ansehen
04.07.2006 19:19 Uhr von P. Panzer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Bibip: "(unter uns gesagt: ich begtreife es auch nicht, warum man Arbeiter entlassen muss, weil man den größten Gewinn in der Firmengeschichte erwirtschaftet hat: siehe DB, Siemens, DB, ....)
Grüße
Bibip"

Und ich begreife nicht wieso man diese behalten muss!
Wozu? Können Siemens, Allianz und Co. dich nicht mehr mit Produkten und Dienstleistungen versorgen?
Können diese ihre eigentliche Aufgabe nicht erfüllen?
Kommentar ansehen
04.07.2006 22:37 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Panzer: ich wollte hier eigentlich keine Betriebswirtschaftliche Diskussion vom Zaun brechen.
Eigentlich war das ironisch gemeint.
Aber wollen wir mal das Thema ernst anreissen:
wer, glaubst Du kauft die Ware des Produzenten?
Der Verbraucher.
Wer ist der Verbraucher?
zu 99.9 % der Arbeitnehmer.
Wer kauft nun die Ware, wenn (im Extremfall) nur noch 10 % der Bevölkerung Arbeit hat?
Dazu kommt, dass der AG eine Soziale Aufgabe hat. Er lebt von diesem Staat. Nicht aber durch Ausbeutung. Die Gesamtheit der Steuern ernähren nicht nur die Schmarotzer in Berlin sondern auch den Unternehmer. Dass diese Thesen stimmen, kannst Du an Firmen wie Trigema und Porsche erkennen. Diese Firmen haben das Wirtschaftsystem begriffen.
Welche Folgen ein rigoroser Abbau der Arbeitsplätze haben kann, erkennst Du auch an Firmen, der Arbeiterbestand auf das Mindesmaß und darunter "abgeschmolzen" ist. Es schleichen sich Fehler ein. So wie bei der Firma Bundesbahn. Die großen Unglücke der letzten Vergangenheit ereigneten sich hauptsächlich, weil zu wenig Arbeitkräfte zur Kontrolle, zur Qualitätssicherung vorhanden sind.
Der Produktionskreislauf ist ein Gesetz, das nicht straffLos durchbrochen werden kann. Irgend wann rächt es sich, wenn man meint die Quadratur des Kreises erfunden zu haben.
Grüße
Bibip
Kommentar ansehen
04.07.2006 22:43 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
P.Panzer: Wo hast Du denn eine Bewerbung fürs Management laufen?

Bibip will doch nur die Denkweise und die soziale Einstellung der deutschen Manager bloßstellen.

Die Scheißen auf das Grundgesetzt mit seiner sozialen Verantwortung. Für die gibt es nur Profit, Profit und Profit.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben
Einzelhandel fordert härtere Strafen für Ladendiebe
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?