04.07.06 12:49 Uhr
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Einkommensverluste für deutsche Arbeitnehmer durch erhöhte Inflation

Wie das Nachrichtenmagazin n-tv berichtet, werden deutsche Arbeitnehmer weitere Einkommensverluste hinnehmen müssen.

Zwar konnten die tariflichen Monatslöhne im ersten Quartal 2006 um 1,3 Prozent gesteigert werden, jedoch erhöhten sich zeitgleich die Lebenshaltungskosten um zwei Prozent.

In Frankreich dagegen konnten die Gehälter um 2,9 Prozent gesteigert werden, wobei die Lebenshaltungskosten lediglich um 1,8 Prozent zulegten. Hiermit setzt sich seit dem dritten Quartal 2003 ein Trend durch, bei dem die französischen Tarife mehr zulegten.


WebReporter: sou
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Arbeit, Erhöhung, Arbeitnehmer, Inflation, Einkommen
Quelle: n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2006 12:36 Uhr von sou
 
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Hoffe diese Entwicklung lässt sich bald umkehreren, sonst haben wir bald nichts mehr zum leben, ist so schon viel zu wenig :/
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04.07.2006 13:01 Uhr von opppa
 
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So war das doch schon langfristig: geplant.
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04.07.2006 13:03 Uhr von Bibip
 
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Das ist halt la grand nation und das meine ich ohne Spott!
Dort weiß das Großkapital, dass die noch zur Revolution fähig sind und passen sich an.
Bei uns in D ist eine Revolution nicht mehr möglich. die Deutschen sind mit allem zufrieden.
Bis 1990 war es nicht möglich, Gewinnrekorde einzufahren und Arbeitsplätze abzubauen (Menschen auf die Straße als Abfall zu werfen!).
Erst als der Kommunismus besiegt war, witterte das Großkapital die Möglichkeit die Arbeitnehmer zu versklaven und den eigenen Gewinn über alles zu stellen.
Zum Glück ist der Kommunismus nicht tot....
Wartet mal ab, wenn alles, was geplant ist (von der Politik) umgesetzt wird. Dann wird jeder AN ca. 20 -30 % Einkommenseinbußen haben.
Grüße
Bibip
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04.07.2006 13:27 Uhr von baumbarto
 
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Demontage der Gewerkschaften: Tja, so langsam scheint die, meiner Meinung nach, geplante Demontage der Gewerkschaften zu greiffen. Ein
"klein wenig" durch die bekannten Medien, die Arbeitnehmervertreter möglichst stark schwächen:

Ist ja eingentlich logisch:

Weniger Gewerkschaftsmitglieder ->
Weniger "Macht" der Gewerkschaften ->
Niedrigere Tarifabschlüsse
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04.07.2006 14:02 Uhr von The_Nothing
 
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@baumbarto: Das haben die Gewerkschaften sich aber selbst zuzuschreiben! Wegen jeder Kleinigkeit wird gestreikt, bei jeder noch so winzigen Gelegenheit mehr Geld gefordert, das kann einfach nicht gut gehen...
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04.07.2006 14:02 Uhr von mäGGus
 
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@Bibip & Baumbarto: Ihr habt wohl beide Recht mit euren Annahmen ... leider fehlt es dem gemeinen Bundesbürger an Bildung (oder besser gesagt an Interesse) als dass "das Volk" mal begreifen würde was die Kapitalismuswirtschaft und ihre Marionetten im Bundestag da gerade mit diesem Land anstellen. Wenn das in Deutschland so weitergeht ist die Amerikanisierung bald abgeschlossen... Stoiber verabschiedet Schusswaffenfreiheit für die Eigensicherung und es gibt Straflager für Regimekritiker ...

Doch was kann man tun? Die Problemebene sind Vorstandszimmer, Chefetagen und Plenarsääle in denen aufgeblasene Nichtssager über unsere Zukunft schwadronieren... wie kriegen wir die da raus? Und was noch wichtiger ist... wie kriegen wir jemanden mit Verstand da REIN?

Viva la Evolution (Revolution = Sich im Kreis drehen bringt nichts).
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04.07.2006 14:04 Uhr von dragoneye
 
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Das war doch schon immer so!! Denk daran, wenn ihr Geld auf eurem Sparkonto habt, dann müßt ihr von eurer Verzinsung noch die Inflation abziehen.
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04.07.2006 14:16 Uhr von Bibip
 
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könnt Ihr Euch erinnern was alle Parteien vor der Wahl gefordert und hoch und heilig geschworen haben?
Keine Steuererhöhungen, Steuersenkungen, Senkung der Beiträge zur GKV,

Wahl vorbei: Mehrwertsteuererhöhung, Kassenbeiträge rauf, Sondersteuer in der Diskussion.
Was sein Ihr doch für Arschlöcher in den Augen der Politiker!
Selbst bei der MwSt. haben sie gelogen: erst hieß es, die wird für die Senkung der Kassenbeiträge verwendet. Jetzt wird sie dafür verwendet Fehler in der Finanzpolitik zu korrigieren.
Was seid Ihr.... usw!
Grüße
Bibip
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04.07.2006 16:36 Uhr von Troll-Collect
 
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@Nothing: "Wegen jeder Kleinigkeit wird gestreikt, bei jeder noch so winzigen Gelegenheit mehr Geld gefordert, das kann einfach nicht gut"

Von welchem Land redest du?

In (kaum) einem Land wird so wenig gestreikt wie in Deutschland, die Reallöhne sinken seit 15 Jahren, Deutschland ist von der Lohnentwicklung in anderen Ländern abgekoppelt.
Es gibt tausende, nach Regionen und Branchen differenzierte Tarifverträge, die noch dazu zunehmend mit Öffnungsklauseln und unternehmensspezifischen Sonderregelungen aufgeweicht werden.
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04.07.2006 19:01 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Na wenigstens: bekommen unsere unfähigen Politiker immer schön ihre Diätenerhöhung.
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04.07.2006 20:50 Uhr von Spaßbürger
 
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komisch: das die Leute nicht mal ordentlich auf die Straße gehen und Streiken. Bei den Ärzten wird teilweise 15% mehr Lohn gefordert. Aber wenn die IGM 5% will, das muß man sich als Gewerkschaftsmitglied anhören das man ein Arbeitsscheuer Faulenzer ist.

Ich war bisher bei jedem Streik dabei der für mich erreichbar war.
Und das waren allein während meiner Alcatelzeit einige.
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04.07.2006 22:14 Uhr von opppa
 
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LinksGleichRechts: Nicht nur die Diäten, auch die Zuwendungen von der Lobby !
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04.07.2006 23:31 Uhr von genixan
 
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Weicheier: Wie heisst es so schön, jedes Land hat die Regierung die es verdient. Einen Franzosen kann man nicht so leicht unterbuttern. Aber mit einem Deutschen ist das offenbar kein Problem. In diesem unseren Land haben die Politiker jede Scheu verloren und holen was sie können. Es ist noch lange nicht ausgestanden. Es wird noch schlimmer kommen. Es sind noch genug Schulden da.
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04.07.2006 23:43 Uhr von Troll-Collect
 
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@genixan: Die Umverteilung geht noch nicht weit genug, es muß weiter an Löhnen und Sozialversicherung gekürzt werden, Abgaben und Steuern erhöht werden.
Der Leidensdruck ist noch nicht hoch genug.

Aber vielleicht ändert sich was, wenn die Leute aus ihrem Partyotismus aufwachen und merken, was Angelala und die 40 Stoiber im Kielwasser der WM alles beschlossen haben.

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