03.07.06 21:31 Uhr
 2.230
 

Ein Viertel aller Amerikaner hat keine Freunde

Wie die Studie der Duke Universität und der Universität von Arizona belegt, besitzt jeder vierte Amerikaner keine echten Freunde mehr, mit denen er über ernste Themen sprechen kann.

Hauptgrund für die Einsamkeit soll die typische amerikanische Lebensgewohnheit sein, die sich durch lange Arbeitszeiten im Büro und viel Internet surfen in der Freizeit auszeichnet. Es fehlen somit externe soziale Aktivitäten, die Beziehungen festigen.

Häufig ist der Beziehungspartner die einzige wirkliche Ansprechperson. Dies fördere zwar den Gesprächsstoff innerhalb des Hauses, kann aber auch ein Problem werden, falls man sich trennt oder der Partner verstirbt.


WebReporter: sou
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Freund, Amerika, Viertel
Quelle: www.pressetext.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund
München: Wohl weltweit erste Waschbärin erhält Herzschrittmacher
Uno-Weltklimakonferenz: USA konstruktiv - Deutschland und Türkei blamiert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.07.2006 21:28 Uhr von sou
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sehr interessante Studie. Ich bin mir sicher, das es weltweit in Ländern in denen fast jeder Internetzugang besitzt nicht viel anders aussehen würde als momentan in der USA.
Kommentar ansehen
03.07.2006 22:25 Uhr von xorsystem
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich habe mehrere Freunde ... aber ich habe nur EINEN Freund, mit dem ich über alles reden kann.

Ja, erstaunlicherweise kann ich auch mit meiner Eltern auch über alles reden.
Kommentar ansehen
03.07.2006 22:44 Uhr von dirkka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Thema Freunde: Ok.... ich habe in gewissem Sinne nur einen echten Freund, ich kenne ich seit dem Sandkasten aus meinem Geburtsort.

Also einen echten Freund, mit dem ich mich wirklich über alles, aber wirklich ALLES offen und ehrlich unterhalten kann.

Inzwischen liegen mehrere hunderte Kilometer zwischen unseren Wohnorten, telefonieren jedoch noch sehr oft, haben Mail-Kontakt und wir verbringen abwechselnd immer noch nach gut 35 Jahren hin und wieder ein Wochenende miteinander.

DAS ist für mich ein Freund. Gute Bekanntschaften gibts auch, klar, aber wenn man jeden Tag von 6 - 19 Uhr beruflich unterwegs ist und verheiratet ist, dann ist man froh, wenn man seine Frau noch kurz sieht und dann wieder ins Bett, weil man um 4 Uhr ja wieder raus muss. Da bleibt wenig Zeit für echte Freunde.

In der Richtung "echter Freund" habe ich nur zwei. Meine Frau und den oben gennannten.

Ist für mich aber kein Problem, wenn ich mir andere Paare angucke, die jeden abend nach der Arbeit noch stundenlang mit ihren "Freunden" unterwegs sind.. no thanx....

Aber jedem das seine......
Kommentar ansehen
03.07.2006 22:45 Uhr von moppsi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hab auch keine Freunde: Was soll ich nur tun?
Kommentar ansehen
03.07.2006 22:52 Uhr von dirkka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ xorsystem: *grins*

Heute rede ich mit meinen Eltern auch über alles..... ^^ das war damals nicht möglich, weil ich bei jeder Kleinigkeit mit dem Suppenlöffel oder dem Ruderstock verprügelt wurde.

Der Schock bei meinen Eltern ist jedoch jedesmal für mich amüsant (heute revangiere ich mich auf meine Art, indem ich meine Jugendsünden mach und nach auf den Tisch lege ^^) und sie dementsprechend schocke ^^

Es waren aber niemals Taten, welche andere Menschen zu irgendwelchem Schaden gebracht hatten, wollte ich nur bemerken.

Aber das liegt schon weit über 20 Jahre zurück, nur damals war ein Gespräch mit meinen Eltern, hauptsächlich Mutter, nicht möglich.

Dafür hab ich heute meinen Spass ^^ meine "Sünden" zu gestehen ^^ ;)))
Kommentar ansehen
04.07.2006 00:02 Uhr von basti0411
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
woher: mag das wohl kommen?
Vielleicht von der Entfernung von der sozialen Gesellschaft aufgrund von Medien, wie Internet, Fernsehen oder Computerspiele? Mit denen sich die Amerikaner in ihren Kabuffs verschanzen und ihr Leben verbringen.
Das darf man aber nicht nur auf die Amis beziehen, wenn wir, bzw. der Rest der Welt nicht aufpasst, wird das nicht anders hier ändern. Die Zeiten aus denen die Filme aus Amerika stammen in denen Jugendliche zusammen ein Baumhaus gebaut haben, oder zusammen in den Urlaub fahren, sind schon lange vorbei - und damals waren die Regisseure auch schon alt. Heutzutage gibts fast nur noch Horrorfilme, Science-Fiction-Filme, Filme über die Apokalypse oder Fantasyfilme.
Kommentar ansehen
04.07.2006 01:06 Uhr von Das allsehende Auge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Traurig aber Wahr. Und das ist hier ja genauso. bzw. es wird ja alles dafür getan dass es hier auch so wird. Forcierung der Arbeitslosigkeit, alles wird unerschwinglich (das Ausgehen), die Freizeitmöglichkeiten schwinden, usw. usw. usw.

Also wir sind sogar auf einem schlimmeren Weg als die da drüben. :-(
Kommentar ansehen
04.07.2006 01:42 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
mich wundert das nicht: der typisch amerikanische lebensstil hat noch zu wenig gutem geführt. jetzt weiß man auch, warum fast jeder amerikaner einen psychologen hat....zum unterhalten....tolles volk :)
Kommentar ansehen
04.07.2006 07:43 Uhr von patri
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mein Gott so gesehen habe ich auch keine Freunde und rede auch nur mit meiner Frau über erste Themen.. Aber hey, ich bin glücklich damit!
Kommentar ansehen
04.07.2006 09:13 Uhr von my_mystery
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ moppsi: Waschen und Zähneputzen, mal wieder zum Friseur ...

... das hilft ...

(c:

*spässle*

... ein freund ist jemand, der die melodie deines herzens
kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast ...
Kommentar ansehen
04.07.2006 11:18 Uhr von videofreak1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ein freund: ist jemand, den man anrufen kann, wenn man um halb vier uhr nachts 150km entfernt mit dem auto auf ner dunklen landstraße liegengeblieben ist und der dann kommt, um einen abzuschleppen.

was die meisten leute als freunde bezeichnen sind leute, die nett zu einem sind, solange es sie keine anstrengung kostet. sobald sie etwas investieren müssen (liebe, arbeit, geld etc.), springen die meisten leute ab und dann trennt sich die spreu vom weizen.

reden können die meisten (auch über ernste sachen), aber wenns drauf ankommt, steht man oft alleine da.

gottseidank hab ich so nen richtigen freund.
Kommentar ansehen
04.07.2006 13:25 Uhr von zwed120281
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
keine seltenheit denn ich habe auch keine Freunde(obwohl ich verheiratet bin), mit den ich über alles reden kann.und ich kenne sehr viele , die allein durch das leben spazieren.
Kommentar ansehen
04.07.2006 13:33 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tja ich fall hier wohl etwas aus dem Rahmen habe einige Kumpels, mit denen man was unternehmen, aber auch nur einen wahren Freund, vielmehr eine Freundin, die immer für mich da ist (bin aber nicht mit ihr zusammen) - ist das jetzt ungewöhnlich?
Kommentar ansehen
04.07.2006 14:54 Uhr von Das allsehende Auge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Stimmt: Ein "Freund" dem man alles erzählen kann (der zuhören kann) ist kein Freund. Der ist ein Kandidat für Geschwüre! So wo wir dann wieder beim "Wenn der Partner stirbt" wären. ;-)

So aber jetzt noch ne ernsthafte Frage; Von wem wurde die Studie eigentlich in Auftrag geben? Pharmaindustrie?
Kommentar ansehen
04.07.2006 16:07 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Frage ist ja auch die Definition: von "Freund". In meinen Augen ist der Begriff landläufig viel zu weit gefasst. Ich unterscheide wie gesagt zwischen Freunden und guten Bekannten.
Kommentar ansehen
04.07.2006 16:32 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kein Wunder: Das sollte aber niemanden Wundern das keiner was mit den merkwürdigen amis was zu tun haben will.
Ein Präsident der ständig im Namen Gottes (??) auf Kriegszug ist.
Jeder Pups wird als "Breaking News" verkauft.
Und fast jeder ist "zum eigenen Schutz" bewaffnet.
Wobei 1/4 recht tief gegriffen ist.
Die amis sind nunmal merkwürdige Menschen mit merkwürdigen Ansichten.
Kommentar ansehen
04.07.2006 19:02 Uhr von aumirake
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja: Freunde suchen anders geht´s nicht villeicht einfach mal raus gehen.
Kommentar ansehen
08.07.2006 19:14 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ist normal: das internet ist fuer viele eine freundschaft bzw. sie sind lieber am surfen als mit freunden aus.
Kommentar ansehen
11.07.2006 10:09 Uhr von megatrend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Der Grund: in Amerika werden einfach zu wenig Brezeln gegessen..

</Ironie off>
Kommentar ansehen
13.07.2006 13:40 Uhr von Der Weiser
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ein Viertel? Die halbe Welt hasst die Amis.
Und wem haben sie´s zu verdanken?

Dem trotteligen Buschi, Buschi!

Was meinte Whoopie Goldberg nur damit.

Refresh |<-- <-   1-20/20   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dresden: Flüchtling aus Syrien onanierte vor kleinen Mädchen in Straßenbahn
Sachsen: Gerade mal 50 Interessierte zur ersten Versammlung der "Blauen Wende"
Berliner Integrationsbeauftragter will keine weißen Sheriffs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?