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Granatapfelsaft hemmt Prostatakrebswachstum

Durch eine klinische Studie konnte nun bestätigt werden, dass Granatapfelsaft das Prostatakrebswachstum auch beim Menschen hemmt. Diese positive Wirkung des Saftes war bereits bei Tierversuchen nachgewiesen worden.

Für die Studie wurden fünfzig an Prostatakrebs erkrankte Männer ausgewählt, die zwar bereits behandelt wurden, deren PSA-Wert aber dennoch weiter anstieg, was auf ein Fortschreiten des Krebses hinwies. Die Männer tranken täglich 235 ml des Saftes.

Der Saft bewirkte, dass sich der PSA-Wert wesentlich langsamer verdoppelte, d. h. das Krebswachstum wurde damit verzögert. Ein Vorteil ist, dass der Granatapfelsaft im Gegensatz zur häufig eingesetzten Hormontheraphie keine Nebenwirkungen hat.


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WebReporter: md2003
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prostata
Quelle: www.wissenschaft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2006 15:42 Uhr von md2003
 
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Na dann werde ich mir doch gleich mal ein paar Liter Granatapfelsaft hinter die Binde kippen:-) Schließlich haben fast alle Männer früher oder später mal Probleme mit der Prostata - vielleicht kann man da schon ein bisschen vorbeugen!
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04.07.2006 01:44 Uhr von Borgir
 
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na ja: er hemmt das wachstum, hält es aber nicht auf. was soll das bringen. für eine operative TUR-behandlung muss der tumor schrumpfen nicht langsamer wachsen. also eigentlich unsinniges ergebnis.

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