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Hetzbach: 50-Jähriger sprang von Brücke und riss eigenen Sohn mit in den Tod

In Hetzbach spielte sich vor den Augen von Feuerwehrleuten und Polizisten eine Tragödie ab. Ein 50-jähriger Mann stieß seinen achtjährigen Sohn von der Brücke und sprang danach selbst in den Tod. Über das Motiv ist bisher nichts bekannt.

Zuvor hatte die Mutter aus Sorge um ihren Sohn bei der Polizei eine Vermisstenanzeige gemacht. Die eingeleitete Fahndung führte dann zur Brücke. Die Anwesenden konnten jedoch das Unglück nicht mehr verhindern.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Sohn, Brücke, Sprung
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2006 14:04 Uhr von gohanf
 
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diese verdammte Todesbrücke: Ich wohne in Erbach (odw) und das ist keine 5 km von hetzbach und dieser Brücke entfernt.
Leider stürzen sich ständig leute von dieser brücke.
Sie wird bei uns in der Gegend die Selbstmord-Brücke genannt.
Der Vater eines guten Freundes von mir hat sich als er klein war auch mit hilfe dieser Brücke das Leben genommen.
Ich find schade das es keinerlei bemühungen gibt das gelände abzusichern.
Hier ein Bild der Brücke
http://www.echo-online.de/...
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03.07.2006 14:20 Uhr von Artemis500
 
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Naja die Brücke ist ja nicht schuld an den Selbstmorden.
Wenn die Brücke gesichert wäre würden sich die Leute eben woanders umbringen.

Trotzdem wäre es wohl besser, die Brücke abzusichern...vielleicht würden sich einige dann auf der Suche nach ner anderen Brücke eines besseren besinnen.
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03.07.2006 14:55 Uhr von 19Sunny85
 
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@gohanf: Nur mal ne Frage, wie kann der Vater eines Freunde sich da umgebracht haben als er klein war?
Was bezeichnest du als Klein?
Soll keine Kritik sein, interessiert mich nur :-)
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03.07.2006 16:38 Uhr von the_smile
 
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@vorredner: Der Vater des Freundes hat sich umgebracht als der Freund noch klein war wenn man n bisschen nachdenkt kommt man drauf oder?

Zum Thema ich versteh nicht was jemanden so weit bringt nicht mehr leben zu wollen aber das ist nicht zu ändern. Aber auch noch den 8 jährigen Sohn vorher runterschubsen der noch sein Leben vor sich hatte das ist ziemlich arm, müsste ja fast vorsätzlicher Mord sein? Und solche Punkte zu sichern bringt wohl nix wer sucht der findet heißt es ja.
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03.07.2006 19:31 Uhr von marry jane
 
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dreckiger, abgebrühter, hirnfreier: Psychopath.

"Mir geht es soooo schlecht und weil es mir so schlecht geht werde ich mich jetzt umbringen. Doch halt, ich will ja wirklich voll und ganz von der Erde verschwinden, ja, und deswegen muss ich auch mein fleisch und Blut mitnehmen. Und sowieso: weswegen denn bitte meinem Fleisch und Blut die Chance lassen sein Leben genauso zu verkacken wie ich das meine?
Wozu?
Da `schütze´ ich das Kind lieber, in dem ich es mit mir reiße, verdammt, bin ich großzügig"

Ist es so in der Art abgelaufen?
Ich weiß es nicht, aber allein das Ergebniss reicht mir...
Wer sich umbringen will, der solle dies doch bitte tun, ist in den meisten Fällen wohl sowieso besser, aber dann doch bitte darauf achten, vorher alle sozialen Kontakte abzubrechen, sich richtig unbeliebt zu machen, um
- niemanden psychisch zu schaden

...ganz zu schweigen davon, jemanden unfreilwilliger Weise meinfach in den Tod mitzunehmen....


~~~
und ja, hab gerade einen kleinen, zynischen Anfall.
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04.07.2006 08:48 Uhr von abuechl
 
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oh Mann Wie kann man sein Kind so eine Brücke runterschubsen????!!!!! Die arme Mutter. Ihr Leben ist doch jetzt auch ruiniert... Kann man nur hoffen, daß sie bald Trost findet...!!!!
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04.07.2006 08:56 Uhr von 19Sunny85
 
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Ich glaube nicht das sie trost finden wird.
Für eine Mutter ist es das schlimmste wenn ihrem Kind etwas passiert.

Ich frag mich immer wie diese kranken Hirne da drauf kommen ihre Familien mit in den Tod zu nehmen....
Unverständlich....

@the_smile:
Ja....sorry....stand irgendwie aufm schlauch *amkopfkratz*
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04.07.2006 10:01 Uhr von Stephan Krieger
 
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Noch schlimmer ist es doch, wenn andere Menschen noch mit involviert werden.

Mein Onkel war Lockführer und nachdem er den dritten Selbstmord erlebt hatte, konnte er seinen Job nicht mehr ausführen. Er ließ sich versetzen und damals (gut 25 Jahre her) gabs noch keine psychologische Hilfe oder sowas. Da gabs nen "Schulterklopfer" und das wars...

Oder denken wir an die, die als Geisterfahrer Sterben wollen und frontal mit einem Familienauto zusammenstoßen...

Das macht mich genauso wütend, wie dieser Vater, der seinen Sohn mit in den Tod nahm. Zum kotzen ist sowas. Alleine der Gedanke, was der 8jährige erleben mußte...!?

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