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Winzige Quallen helfen beim CO2-Abbau

Die quallenartigen Tierchen namens Salpa aspera, gerade so groß wie ein Daumen, haben sich als Verminderer der Kohlendioxid-Konzentration der Weltmeere herausgestellt: Sie und ihre Hinterlassenschaften verschwinden auf dem Meeresgrund.

In den Tiefen, in denen sie tagsüber leben, gibt es kaum Feinde, so fallen ihre Leichen zu Boden, wo sie dem CO2-Kreislauf entzogen sind. Ihre Ausscheidungen sind so kompakt, dass sie ebenfalls schnell auf den Grund sinken.

Nachts, wenn sie zum Fressen an die Oberfläche kommen, versammeln sie sich zu riesigen Schwärmen, von denen ein einziger allein dem Meer 4.000 Tonnen Kohlenstoff pro Tag entziehen kann.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: CO2, Abbau
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2006 11:49 Uhr von snickerman
 
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Kann man die Tierchen vielleicht irgendwie fördern oder züchten? Und sind die Reste auf dem Meeresgrund wirklich raus aus dem Spiel oder kommen sie irgendwann wieder?
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03.07.2006 12:12 Uhr von Borgir
 
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interessant: könnte man die auch in einen katlysator einbauen?? :)
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03.07.2006 15:02 Uhr von leeson
 
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Ja interessant
Jetzt stellt sich noch die Frage, wieviel gibt der Mensch pro Tag dazu und wieviel Schwärme gibt es.

Sicherlich belegt der Mensch der ersten Platz weil er mehr produziert.
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04.07.2006 21:58 Uhr von md2003
 
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soso: das traut man den kleinen eigentlich gar nicht zu....
schon eine unglaubliche Leistung!!!!

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