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Das Lohnniveau in Ost und West geht weiter unterschiedliche Wege

Einer Statistik von 2004 zufolge passt sich das Lohnniveau im Osten weiter nicht an das im Westen an. Das Statistische Landesamt in Kamenz (Sachsen) ermittelte, dass das Einkommen in Sachsen um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr stieg.

Allerdings stieg der durchschnittliche Lohn in den westlichen Bundesländern um 2,3 Prozent. Dieser Lohnanstieg im Westen ist als dynamischer einzuschätzen und somit kann von einer Anpassung der Löhne in Ost und West weiter keine Rede sein.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Weg, West, Unterschied
Quelle: www.sz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2006 10:17 Uhr von alexolaf
 
+1 | -0
 
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Kaum zu glauben wenn man sich überlegt, dass im Osten alles genauso teuer ist, als im Westen (zum Teil auch viel teurer)
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03.07.2006 10:38 Uhr von 666leslie666
 
+0 | -1
 
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Lohnniveau: Wenn es so weitergeht,wird sich das Niveau bei =Euro einpendeln.

Beim Euro sind wir ja schon ;-((

Die Löhne werden insgesamt sinken,und die Westlöhne werden sich dem Osten angleichen.

Mfg jp
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03.07.2006 11:08 Uhr von marshaus
 
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stimmt: und hier in england ist es nicht anders, besonders schlimm trifft es die nichts gerlent haben
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03.07.2006 11:27 Uhr von meyerh
 
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Was bewegt eine Firma dazu eine Niederlassung im Osten zu eröffnen und somit neue Arbeitsplätze?
Ein Grund dürfte sein das die Löhne etwas niedriger sind als die im Westen, sollte dieser "Vorteil" nicht mehr existieren, gäbe es einen Grund weniger zur Eröffnung einer Zweigstelle.
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03.07.2006 11:45 Uhr von think_twice
 
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von niveau kann man nicht mehr sprechen: solange es hier im osten leute gibt die für 3,50 brutto ganztags arbeiten, kann man nicht von lohnniveau sprechen.

und das statistische bundesamt legt noch einen drauf in seiner lohnanalyse, denn im osten liegt der lohn durch die bank weg 700 euro niedriger als vergleichsweise im westen.

ich frag mich nur wie diese leute ihre rechnungen bezahlen wollen.
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03.07.2006 13:58 Uhr von mute
 
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@think twice: garnicht, ich kann mir mit 39 Stunden die Miete und immer mal was zu Essen leisten, das wars auch schon
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03.07.2006 14:02 Uhr von pulverschmid
 
+0 | -1
 
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Den Unrechtsgesetzen (HASS-Hartz vor allem) gingen im Osten immer schon die Unrechts-Löhne voran! Dabei bleibt man halt, weil sichs so "eingespielt" hat und ja so bequem für den Westen ist. Nicht wahr?
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03.07.2006 18:26 Uhr von Big-Sid
 
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naja, wenn man bedenkt,: was so ales von den Steuergeldern in den Osten gepumpt wurde. :D ,)
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03.07.2006 18:43 Uhr von schlafmohn
 
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tja big-sid

und vor der wiedervereinigung wurden über 35 jahre hinweg billionen (!!) in das hinterwäldlerische, rückständige, überwiegend agrarwirtschaftliche BAYERN gepumpt. wurde aber bereits von einigen dutzend anderen usern in ebenso dutzenden anderen news über ost und west erwähnt. wird aber von den bajuwaren gerne verdrängt :) auf die ossis lässt sich halt seit den letzten 15 jahren gut motzen am (subventionierten) stammtisch nachdem man auf seinem berghof seine tochter gepimpert hat.
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03.07.2006 18:50 Uhr von Lienna
 
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man man man: BigSid
Steuergelder werden Gesamtdeutsch verpulvert. Ich würde mich da mit solch Großvatta-Floskeln n bisschen zurückhalten.

Was die Löhne im Osten angehen war ich bislang der Meinung, dass es vielleicht gerechtfertigt ist, da die Mieten im Osten auch um einiges geringer waren. Ich betone waren! Das dürfte sich nun mittlerweile auch gegeben haben. Was ich hingegen total unverschämt finde ist, dass es innerhalb einer Stadt Lohnunterschiede gibt. Ich kann hierbei nur vom öffentlichen Dienst reden. So ist es entscheidend wo sich eine Behörde ansiedelt, in Berlin Stadtmitte (Ost) = Ostgehalt und in Berlin Stadtmitte (West) = Westgehalt. Das kanns doch nicht sein! Aber so ists leider!

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