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Audi R-Zéro: Die Studie eines Supersportwagens fast ohne Umweltverschmutzung

Jetzt stellt Audi einen Supersportwagen vor, der auch noch umweltfreundlich ist. Dieser hat 1.092 PS, fährt 460 km/h Spitze und beschleunigt in knapp drei Sekunden von Null auf 100 km/h.

Entwickelt haben ihn drei Studenten der französischen Designschule "ISD France". Optisch ist er eine Mischung aus Audi TT und Bugatti Veyron.

Der 2,2 Tonnen schwere Sportwagen wird von vier Radnaben-Elektromotoren angetrieben, die aus einer riesigen Batterie gespeist werden.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Audi, Umwelt, Supersportwagen
Quelle: www.bild.t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2006 10:28 Uhr von wixbubi
 
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Schon ne Woche alt und wenn du Bild als Quelle nimmst, dann schreib auch auf deren Niveau...
Audis neue Rennsemmel.....

besonders deren Zeile "unbezahlbare Luxusschleuder. Falsch!" gefällt mir.... denn der Wagen würde garantiert nur 15.000 € kosten....
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03.07.2006 10:28 Uhr von pfauder
 
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Der gefällt mir. Aber ist wohl unbezahlbar. Und braucht bei der Leistung wahrscheinlich alle 100km eine 8-Stunden-Ladung am Stromnetz
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03.07.2006 11:55 Uhr von ylarie
 
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@pfauder: Der Wagen wird dann bestimmt die Energie nicht aus einer Steckdose beziehen, sondern bei der Fahrt, bzw. dem Bremsen erzeugen!
So, wie es schon länger bei Hybritmotoren angewandt wird!
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03.07.2006 12:31 Uhr von Cebore
 
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Bei Hybridmotoren gibt es aber noch einen kleinen: aber feinen Unterschied ... Sie haben einen zusätzlichen Benzinmotor! Wenn der Wagen sich selbst vollkommen laden würde, wäre es wohl eine absolute Sensation!
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03.07.2006 13:28 Uhr von thalamus
 
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@cebore: jo, weil dann hätte wir ein Perpetuum mobile... ;)
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03.07.2006 13:42 Uhr von Iceman05
 
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Naja ich werd ihn einfach mal auf meinen Weihnachtwunschzettel schreiben! Man kann ja nie wissen! :)
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03.07.2006 13:43 Uhr von bingo`
 
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@ylarie: lol, das möchte ich sehen xD
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03.07.2006 14:34 Uhr von gohanf
 
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naja: das mit dem kaum umweltverschmutzung sei mal dahin gestellt.
Das auto verbraucht bei der Leistung einen Haufen strom, und der ist ersten nicht kostenlos, und muss zweitens auch irgendwoher kommen.
und der meiste strom heutzutage wird in braunkohle-/Öl-/und Atomkraftwerken hergestellt.
Und diese verschmutzen die umwelt auch!!
soweit ich mich errinern kann, kommen gerade mal 8 prozent des stroms in deutschland aus erneuerbaren energiequellen.
Und bei den Strompreisen ist es auch nicht günstig damit vorwärts zu kommen.
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03.07.2006 18:00 Uhr von Tichondrius
 
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Damit ginge es vll ja...;): http://video.google.com/...
aber der Bildartikel ist mal wieder vom allerfeinsten, was glauben die denn wo der Strom herkommt? Achja...aus der Steckdose, stimmt ja...dann macht das mit dem "Babypups" natürlich Sinn
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03.07.2006 19:15 Uhr von Julizka84
 
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tolles Auto: tolle Marke, hoffentlich wird der mal erschwinglich.
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04.07.2006 07:51 Uhr von zenon
 
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Weil er während der Fahrt keine Emission: entwickelt ist er doch noch lange nicht umweltfreundlich - irgendwie muss ja auch der Strom gewonnen werden...
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04.07.2006 09:40 Uhr von Zuckerfrei
 
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Oh graus! Audi ist zwar mein absoluter Favorit unter den Automarken aber das Ding sollen sie ja bleiben lassen! Zum einen ist das ne billige Mischung aus lauter bekannten Designkonzepten - zumal es dem Audi aus "I Robot" irgendwie erstaunlich ähnlich sieht - zum anderen: Warum haben sie die Fenster nicht gleich ganz weggelassen? Ich weiss nicht, was ein schneller Wagen bringt, wenn er nun Guck-Schlitze wie ein Panzer hat... Sicherheit in allen Ehren, aber da ist heutzutage weit mehr möglich. Ein Glasdach sollte doch eigentlich schon fast zur Pflicht geworden sein ;)
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04.07.2006 16:30 Uhr von marshaus
 
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endlich: gerade umweltfreundlich brauchen wir dringend, aber hoffentlich ist er auch wirklich so wie sie es behaupten.
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05.07.2006 03:57 Uhr von Paganini
 
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@zenon: Umweltfreundlich heißt ja nicht ausschließlich, daß dabei keinerlei Resourcen verbraucht werden. Es geht hierbei in erster Linie um einen Vergleich der Energiebilanz zwischen Otto- und Elektromotor, sowohl unter ökonomischen als auch ökologischen Gesichtspunkten.

Dabei sollte man natürlich nicht nur beachten, daß ein Ottomotor einen Wirkungsgrad von maximal um die 30 Prozent hat, ein Radnabenelektromotor aber durchaus einen Wirkungsgrad bis zu 70 Prozent haben kann, sondern natürlich muß man auch beachten, wieviel Energie aufgewendet werden muß, bis der eigentlich Energieträger (Benzin oder Strom aus der Steckdose) zur Verfügung stellt.

Benzin wächst z.B. nicht auf Bäumen, sondern erst einmal müssen Erdölvorkommen aufgeschlossen werden, dann muß Öl gefördert, transportiert, raffiniert, wieder transportiert und gelagert werden, bis es mal in einem Tank landet.

Strom wird in verschiedenen Arten von Kraftwerken erzeugt, wie z.B. Braunkohlekraftwerken, Atomkraftwerken, Windanlagen etc. Der Energieträger (Kohle, Uran) muß entweder gefördert werden oder steht evtl. sogar einfach so zur Verfügung (Wind, Wasserkraft). Die Vorrichtungen zum Transport des Stromes müssen natürlich gebaut und gewartet werden, die Geräte zum Speichern des Stromes müssen hergestellt werden.

Wer von Euch jetzt noch mit leichtfertigen Behauptungen aufwartet und meint zu wissen, welche Energieform umweltfreundlicher ist, der phantasiert entweder oder pauschalisiert.

Ich persönlich sehe die Elektromotoren LEICHT im Vorteil, man sollte sich im konkreten Falle vielleicht auch mal klar machen, daß bei starken Ottomotoren der Treibstoffverbrauch bei höheren Leistungen unverhältnismäßig explodiert. Vielleicht sollten wir diese Diskussion nicht unbedingt anhand einer Studie eines Sportwagens führen.
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05.07.2006 10:35 Uhr von holiday79
 
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Ich will auch einen haben! :o)
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05.07.2006 22:47 Uhr von md2003
 
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Echt Geil!! das ist ja echt eine geile Karre - und 460 km/h Spitze - das ist doch echt unglaublich:-))))

Haben will:-))))))))))
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02.08.2006 23:49 Uhr von DorianArcher
 
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2,2 Tonnen Da kann man bestimmt noch 700 Kg einsparen. Trotz Elektromotor viel zu schwer, das Teil. Somit auch der Verbrauch zu hoch.

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