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WM: Englische Presse hat mit Trainer Eriksson einen Schuldigen gefunden

Während die englische Nation dem Ausscheiden der Nationalmannschaft nachtrauert, haben die englischen Medien längst einen Sündenbock gefunden: Trainer Sven-Göran Eriksson. Selbst die sonst seriöse "Times" rechnet mit dem Schweden ab.

Die Zeitung wirft Eriksson "schwere Fehler bei der Auswahl" vor, während ihn die "News of the world" als "Esel" und "Halsabschneider" bezeichnet, an den der Verband insgesamt 25 Millionen Pfund verschwendet hat.

Ebenfalls in die Kritik der Briten ist Christiano Ronaldo geraten, nachdem er den entscheidenden Elfmeter verwandelt hat und die rote Karte für seinen ManU-Teamkollegen Wayne Rooney gefordert hat. Immerhin für ihn findet die Presse tröstende Worte.


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Trainer, Presse, Schuld, Englisch
Quelle: sportbild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2006 15:05 Uhr von Kashyyk online
 
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Das sich die Dankbarkeit der Engländer für Eriksson in Grenzen hält war zu erwarten.

Die Reaktion war in sofern vorherzusehen. Er wär warscheinlich auch beim Titelgewinn kritisiert worden.
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02.07.2006 15:55 Uhr von Borgir
 
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er hat: sicher wenig glücklich gewechselt, das ist wahr. aber die spieler haben nicht gut genug gespielt. die ganze kritik an beckham ist unverständlich. der ist gerannt und hat glaube ich 2 oder 3 tore gemacht. ist doch super. wer sehr enttäuscht hat sind die herrem lampard und gerrard. ein lichtblich war auch dieser aaron lennon, der hat auf der rechten seite ganz schön alarm gemacht. alles in allem unglücklich gegen eine holzer-truppe ausgeschieden. kann man nichts machen england. nächstes mal.
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02.07.2006 16:46 Uhr von Helmut der erste
 
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Naja: Ich denke, man muss eines zugeben: Die Engländer haben mit Beckham, Owen, Rooney, Lampard und wie sie alle heißen hervorragende Einzelspieler. Trotzdem haben sie während der WM ihre Möglichkeiten nicht genügend abgerufen. Sie sind irgendwie nicht als geschlossene Einheit aufgetreten und das ist die Aufgabe des Trainers: Die Mannschaft zu formen und zu motivieren. Wenn er das nicht schafft - tut mir leid - hat er seinen Job nicht gut gemacht. Ein Problem war hierbei bestimmt auch diese Geschichte mit diesem Interview vor einem halben Jahr. Es war ja eh klar, das er nach der WM aufhört. Trägt sicher nicht dazu bei, seinen Stand in der Mannschaft zu verbessern.
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03.07.2006 15:55 Uhr von Moses1982
 
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Ich hab vor Wochen, als es hier schonmal ein Thema über die Englische Mannschaft gab, geschrieben das sie tolle Einzelspieler haben, aber als Mannscgaft nix taugen. Gott sei dank hab ich recht gehabt, meine englische Freundin wäre dann nicht mehr zu ertragen :D

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