02.07.06 15:59 Uhr
 151
 

Schmiergeld-Verdacht bei ThyssenKrupp: Hausdurchsuchungen in mehreren Büros

Der deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp steht unter dem Verdacht in eine Schmiergeld-Affäre verwickelt zu sein. Büros in Düsseldorf, Essen, Hamburg und Kiel seien durchsucht worden, bestätigte das Unternehmen.

"Der Spiegel" berichtet, die Staatsanwaltschaft ermittele wegen eines Rüstungsdeals mit Südafrika, als im Jahre 1999 vier Militärschiffe verkauft wurden. Im Fokus der Ermittlungen steht ein Schiffbau-Konsortium, das 1999 von Thyssen geführt wurde.

Es steht eine Schmiergeldsumme von 30 Millionen Mark in Frage, die ThyssenKrupp gar in der Bilanz als "nützliche Aufwändungen" verbuchte. Wirtschaftsstaatsanwälte, das LKA Nordrhein-Westfalen und der Fiskus nehmen nun die Akten unter die Lupe.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verdacht, ThyssenKrupp, Schmiergeld, Krupp, Hausdurchsuchung, Thyssen
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bahn verschenkt kostenlose Fahrkarten
Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Airline mit Kranich im Logo: Lufthansa steigt aus Kranichschutz aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.07.2006 19:57 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nun ja: der markt ist hart und die amerikaner machen den rest, glaube man sollte mal die amerikanischen ueberpruefen.
Kommentar ansehen
06.07.2006 22:57 Uhr von FleurMia
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
bin froh dass wir Journalisten haben, die solchen Dingen hinter her sind..

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sind keine Abgehängten, sondern einfach radikal rechts
Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz
Sarrazin: Durch Familiennachzug könnten weitere sechs Millionen Flüchtlinge kommen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?