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Schmiergeld-Verdacht bei ThyssenKrupp: Hausdurchsuchungen in mehreren Büros

Der deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp steht unter dem Verdacht in eine Schmiergeld-Affäre verwickelt zu sein. Büros in Düsseldorf, Essen, Hamburg und Kiel seien durchsucht worden, bestätigte das Unternehmen.

"Der Spiegel" berichtet, die Staatsanwaltschaft ermittele wegen eines Rüstungsdeals mit Südafrika, als im Jahre 1999 vier Militärschiffe verkauft wurden. Im Fokus der Ermittlungen steht ein Schiffbau-Konsortium, das 1999 von Thyssen geführt wurde.

Es steht eine Schmiergeldsumme von 30 Millionen Mark in Frage, die ThyssenKrupp gar in der Bilanz als "nützliche Aufwändungen" verbuchte. Wirtschaftsstaatsanwälte, das LKA Nordrhein-Westfalen und der Fiskus nehmen nun die Akten unter die Lupe.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verdacht, ThyssenKrupp, Schmiergeld, Krupp, Hausdurchsuchung, Thyssen
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2006 19:57 Uhr von marshaus
 
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nun ja: der markt ist hart und die amerikaner machen den rest, glaube man sollte mal die amerikanischen ueberpruefen.
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06.07.2006 22:57 Uhr von FleurMia
 
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bin froh dass wir Journalisten haben, die solchen Dingen hinter her sind..

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