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Köln: Überfall mit Flammenwerfer war gelogen

Zwei Zwölfjährige aus Köln haben der Polizei erzählt, dass sie von drei Jugendlichen attackiert worden waren. Dabei habe einer der Täter den Nebel einer Spraydose entflammt, die beiden Schüler angegriffen und einen leicht im Gesicht verletzt.

Als den Ermittlern Zweifel an der Geschichte kamen, rückten die beiden Kinder mit der Wahrheit heraus. Sie hatten auf einer Baustelle mit brennbaren Substanzen hantiert und diese angezündet. Durch eine Stichflamme entstand die Gesichtsverletzung.

Aus Angst vor den Eltern hatten die beiden dann den Beamten die Räuberpistole aufgetischt. Da beide aber noch nicht strafmündig sind, hat der Vorfall für sie noch keine juristischen Konsequenzen.


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WebReporter: Anubis71
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Überfall, Flamme
Quelle: www.e110.de

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01.07.2006 12:31 Uhr von Anubis71
 
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Sicher, rechtlich kann den beiden wegen ihres Alters noch nichts passieren. Am im potenzieren des Stresses mit den Eltern sind die beiden Knallschoten jetzt schon Weltmeister. :-)

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