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Passanten halfen Polizisten bei der Ergreifung einer gewalttätigen Radfahrerin

In der Nacht zum Freitag wollten in Friedrichshain zwei Polizisten eine betrunkene Radfahrerin am Weiterfahren hindern. Sie sprachen gegenüber der 20-Jährigen die Forderung aus, ihren Weg per Fuß fortzusetzen.

Die Frau weigerte sich unter Protest und fügte einem der Beamten durch einen Kopfstoß einen Nasenbeinbruch zu. Dem zweiten Polizisten verpasste sie Kratz- und Bisswunden.

Die Radfahrerin konnte erst nach der Unterstützung von Passanten in Gewahrsam genommen werden. Die Polizei verschwieg bisher, wie hoch der Blutalkoholspiegel der Frau war.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Radfahrer, Passant
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2006 16:44 Uhr von Volksspeer
 
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Solche Fälle werden in der Polizeischule wahrscheinlich nicht trainiert.

Ja, besoffene Frauen reagieren sehr, sehr komisch habe ich im Laufe des Lebens erfahren.

Weiterhin haben doch einige Polizisten keinen richtigen Spürsinn für instinktives Handeln. Sie verlassen sich viel zu sehr auf die Uniform bzw. was diese repräsentieren soll.

Allzuoft liest man von Fällen, wo sich Polizisten ihre Waffe haben leicht entwenden lassen.

Genauso verlassen sich Verkehrsteilnehmer viel zu sehr auf die Ampeln. Kommt trotzdem mal ein Auto über eine rote Ampel gefahren, reagieren die Meisten falsch. Zu groß ist die Überrraschung, zu klein der Sinn für lebensrettendes Handeln.

Ich richte mich lieber nach dem tatsächlichen Verkehr auf der Straße und nicht nach toten Zeichen wie Schilder und Lichtzeichen!

Ist nicht der christliche Glaube ähnlich?
Nur die Ausrichtung nach dem ´Einzig lebendigen GOTT´ verspricht ´Ewiges Leben´.

Tote Götzen wie Geld, Drogen, Esoterik, Schamanismus und andere Abarten reißen die Menschen nur tiefer in den höllischen Abgrund.
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30.06.2006 17:47 Uhr von divadrebew
 
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Berliner Presse: laut der Berliner Presse stand die Frau aber auch erheblich unter Drogen
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30.06.2006 19:30 Uhr von Schwertträger
 
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Sch..egal, ein Angriff auf einen Polizisten, der sie noch dazu nur ermahnen und noch nicht mal bestrafen wollte, sollte nicht ohne Folgen bleiben.

So´n bisschen empfindlich sollte die Strafe schon sein. Ob auch ein paar Wochen Knast dabei sein sollten, darüber bin ich mir noch nicht so ganz sicher.

Schon komisch, für was für Rambos sich manche halten, wenn sie betrunken oder auf Drogen sind.
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01.07.2006 02:04 Uhr von Borgir
 
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toll: da können wir uns doch so richtig sicher fühlen, bei solchen polizeibeamten, die nicht mal alleinen mit einer betrunkenen frau fertig werden. das sollten die doch können, oder?
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01.07.2006 08:54 Uhr von gofisch
 
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an alle: die jetzt an den polizisten rumhacken: bedenkt, dass die beamten vielleicht die frau nur festhalten aber nicht k.o.-schlagen wollten. sollst würde die schlagzeile vermutlich so lauten "hilflose radfahrerin von polizeibeamten krankenhausreif verprügelt".

mir ist es persönlich lieber die polizei spielt keine rambos und ich vielleicht auch nicht die sorge haben muß im zweifelsfall von einem polizisten erst mal auf die nuß zu kriegen bevor ich gefragt werde was los ist.
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01.07.2006 14:21 Uhr von delmom
 
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in solchen fällen fänd ich es richtig, wenn mal n schuss ions bein abgefeuert wird. dann will die frau nich mehr so schnell weg und man kann sich in aller ruhe unterhalten
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01.07.2006 16:39 Uhr von F1r3fr0g
 
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@delmom: >>in solchen fällen fänd ich es richtig, wenn mal n schuss ions bein abgefeuert wird.<<

wtf? du willst also jeder person, die sich unter alkohol- oder drogeneinfluss ein wenig, sagen wir, ausfallend verhält, die kniescheibe zertrümmern oder den gesamten wadenmuskel zerschießen? dann würden wohl einige leute mit krücken rumrennen. naja, man könnts zumindest als ABM verstehen.
die reaktion von der frau war zwar übertrieben, wie es eben manchmal nach einnahme von bewusstseinsverändernden drogen (zu denen ich jetzt auch alkohol zähle) vorkommt; kenn ich auch aus eigener erfahrung. aber gleich ins bein schießen? na prost mahlzeit! sollte eine empfindliche geldstrafe und/oder bewährungsstrafe geben, dann würde sie sich wohl nächstes mal eher zurückhalten.
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01.07.2006 18:36 Uhr von ari99
 
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Prohibition ! Jeder der betrunken von einem Beamten angetroffen wird muß in Zukunft damit rechnen 6 Monate an Krücken zu gehen !

Bier im Kühlschrank ? Pappe weg !

Scheiß Anarchie in Deutschland wo Wohnungstüren verschloßen sein dürfen und Telefonate nicht vom Computer überwachr werden ( hmm - werden sie doch noch nicht - oder ).

Ironie aus.
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01.07.2006 21:34 Uhr von radiojohn
 
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@Katerle: Tja Alex, du hast auch schon mal etwas flüssiger geschrieben.
Das hier tönt anstatt würdig, doch eher merkwürdig:
*Sie sprachen gegenüber der 20-Jährigen die Forderung aus, ihren Weg per Fuß fortzusetzen.*

Wäre:
"Sie forderten die 20-Jährige auf, ihren Weg zu Fuss fortzusetzen."
nicht etwas weniger schwülstig gewesen?
Ausserdem geht man "per Pedes" oder "zu Fuss", aber man geht niemals "per Fuss". *g*

Gruss r.j.

P.s. Was müssen sich unsere Ordnungshüter denn noch von den lieben Bürgern alles gefallenlassen?
Der weiter oben genannte Schuss ins Bein ist natürlich auch unter deisem Umstand der Notwehr ein allzu krasses Gegenmittel.

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