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Mittelfranken: Polizeihubschrauber unterstützte Stierfänger

Ein losgerissener Stier namens Josef sorgte in der Ortschaft Reinwarzhofen (Landkreis Roth/Mittelfranken) für Aufregung, da er bereits auf Passanten losgegangen war und sich aggressiv gebärdete.

Mit Hilfe der Polizei, eines Polizeihubschraubers und den Freiwilligen Feuerwehren der Ortschaften Thalmässing und Reinwarzhofen sollte die Gefahr von der Bevölkerung abgewendet werden.

Nach Sichtung des Stieres Josef durch die Hubschrauberbesatzung gelang es den Feuerwehrmännern, das Tier nach 90 Minuten unversehrt einzufangen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Mittel, Stier
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2006 15:02 Uhr von labor_007
 
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Na bitte, geht doch auch ohne wüste Ballerei wie beim "Problembär" Bruno. Mit den zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmitteln (unter anderem auch mit der Wärmebildkamera) wäre Bruno noch am Leben!
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30.06.2006 15:15 Uhr von stellung69
 
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Da hatte Josef aber Glück, denn ein Stier ist ja unter Umstände wirklich gefährlich; gute Leistung übrigens von der Feuerwehr!
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30.06.2006 15:29 Uhr von Lonni
 
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Man glaubt es kaum: Da wird doch ein Tier tatsächlich noch lebend gefangen. Da war doch Geld im Spiel, oder...
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30.06.2006 19:54 Uhr von divadrebew
 
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@autor: Deinem Kommentar kann man gefahrlos zustimmen. Da sieht man doch, daß es anscheinend nicht so schwer sein kann, ein gefährliches Tier lebend zu fangen.
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30.06.2006 23:01 Uhr von BreakingNews
 
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Ist in Australien Gang und Gäbe Gibt dort Rancher, die ihr Pferd mit nem Kleinhubi getauscht haben, um die Herden auf den Riesen-Flächen zu treiben, wenn ich mich recht an nen TV-Beitrag irgendwo erinnere...

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