29.06.06 13:17 Uhr
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Microsofts WGA nicht nur optional

Seit längerem wird innerhalb des Windows Genuine Advantage (WGA) Programms der Product-Key von Windows XP und Office überprüft. Im Mai wurde das Programm um die WGA-Notification erweitert. Dieses sorgte für entsprechende Meldungen bei der Anmeldung.

Auch baute es bei Anmeldung eine Verbindung zu einem Microsoft-Server auf. Für diese Funktion entschuldigte sich Microsoft, kündigte aber an, dass die Beta-Phase nun abgeschlossen sei und das Programm im Rahmen von Updates an alle ausgeliefert wird.

Zwar baut das Notification-Tool keine Verbindung mehr zu einem Server auf, dafür sendet das Validation-Tool einige Details.


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WebReporter: hiddenangel
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft
Quelle: www.heise.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2006 12:56 Uhr von hiddenangel
 
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Wichtig: Die Details sind in der Quelle aufgelistet. Deswegen Boykottiere ich Windoof und baue auf Linux :)
Aber es ist einfach zu einfach und die Leute zu bequem^^
Weiterhin wird in einer hier nicht autorisierten Quelle die Möglichkeit der Deaktivierung von seitens Microsoft nach 30 Tagen erwähnt
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29.06.2006 13:19 Uhr von hiddenangel
 
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nicht kopiert: diese news ist nicht kopiert, deswegen ein weiterer versuch von mir.
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29.06.2006 13:26 Uhr von The_free_man
 
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Da war doch schonmal ne News, mit selbem Inhalt, wo ich was dazu geschrieben habe!

Wo ist die denn nun hin? Ich find die nirgendwo mehr..
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29.06.2006 13:45 Uhr von christianwerner
 
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The free man: Das is´se: http://shortnews.stern.de/... ;-)
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29.06.2006 14:04 Uhr von bartwurst
 
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@ the_free_man: dazu gibts noch mehr infos auf
[edit;xmaryx: Link bitte auf die VK]
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29.06.2006 14:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Hallo mein lieber "hiddenangel" wen ich schon als Kommentar lese, deshalb "boykottiere ich Windoof und baue auf Linux" ...
.. anscheinend arbeitets Du mit Deinen PCs absolut gar nichts ...

Es grenzt an Unverschämtheit den Leuten vorzuwerfen, dass sie aus Bequemlichkeit mit Windows arbeiten.
Tatsache ist, dass es Deinem jugendlichen Verstand wohl entgangen ist, dass die meisten Arbeiten nicht mit Linux oder anderen Systemem zu bewältigen sind.

Wenn Du das nicht glaubst, darfst Du bei uns vorbeikommen und unserem Betrieb gerne erklären, wie Du unsere Arbeiten mit Linux machen willst ..., und danach kenne ich noch ein paar andere Betriebe ... die diese Frage auch an Dich haben.

Im Namen einiger Betriebe die mit "Windoof" erfolgreich arbeiten.
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29.06.2006 14:12 Uhr von Power-Of-OSX
 
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@ThomasHambrecht: Gib doch mal ein Beispiel was man mit "Linux" und "anderen Betriebssystemen" nicht machen kann...!

Bisher hat nur "Windoof" die wenigsten Möglichkeiten, wenn man von Programmen absieht
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29.06.2006 14:15 Uhr von tuetensuppe89
 
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@ bratwurst: musst du des forum mit diesen dämlichen links vollspammen? und noch nicht ma dazu stehen, dass des dieses wolfsspiel is....

traurig....
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29.06.2006 14:17 Uhr von hiddenangel
 
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lieber thomashambrecht: es gibt nix, was man mit linux nicht machen kann. natürlich ist es umständlich, da vieles halt anders ist. bei windoof musst du nur klicken und schon funzt es.

und jugendlicher leichtsinn---> ich bin seit über zehn jahren im geschäft und weiss (hoffe es zumindest :) ) was ich sage. das deine firma nicht mit linux arbeiten kann, halte ich für ein armutszeugnis deiner firma.

tut mir leid, aber deine aussage trifft komplett nicht zu.

mit freundlichem gruß
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29.06.2006 14:36 Uhr von FaBu2oo5
 
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für viele Firmen ist es unrentabel und völlig überflüssig, wenn nicht sogar unmöglich für normale Arbeitsrechner von Linux auf Windows umzusteigen.

Für die Buchhaltung und Co. ist das Officepaket unumgänglich und für die Gestaltung benötigt man Photoshop, Cinema 4d, CAD Programme usw. bzw. dort verwendet man dann unter Umständen Macs

Zwar ist das mit Linux und einem Emulator möglich, dann muss ich mich aber fragen:
Warum von Windows weg gehen um dann den schwierigen Weg über einen Emulator zu gehen wenn ich alles ohne Probleme haben kann?
Zumal solche "Probleme" mit Lizensen für Firmen überhaupt garnicht erst auftauchen.

Linux ist für Server unersetzlich, für den normalen Alltagsgebrauch an Arbeits oder HeimPCs aber unbrauchbar und wenn es benutzt wird, dann nur von möchtegern-coolen-alternativen MS Hassern.
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29.06.2006 15:13 Uhr von mcbernie
 
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versteh ich alles nicht Ich verstehe nicht was ihr alle für Probleme habt!

Ich habe all meine Software ordnungsgemäß erworben und habe nichts zu verstecken.

Soll Microsoft doch all meine Daten abfragen.

Okay, sollte Microsoft damit anfangen mein Rechner als Server zu verwenden oder mein Sourcecode zu klauen um damit Kapital zu machen, hätte ich schon was dagegen.

Aber ernsthaft, Microsoft will einfach nur die Raubkopiererei einschränken und hat bestimmt keine Interessen an irgendwelchem Privatkram.
Na gut, vielleicht noch für die Marktforschung.
Was ich allerdings nicht schlimm finde.
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29.06.2006 15:14 Uhr von niroxx
 
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@ThomasHambrecht: Immernoch warte ich auf Beispiele, doch leider werden die wohl nie kommen. Wieviel Geld bekommt man von MSoft für diese Aussage, lässt sichs damit gut leben ? Ich habs satt mit euch "Weltmarktführer-Sklaven" jedesmal eine Diskussion anzufangen aber sobald die Userpostings über eurer Niveau kommen seit ihr futsch.
Passend zum Thema: Ist dir die Spielewiese Heise vllt. zu langweilig geworden und nun trollst du hier rum ?
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29.06.2006 15:23 Uhr von adsci
 
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windows > linux für workstations, ABER das liegt nicht daran, dass windows "besser" ist, sondern dass es marktführer ist. Unter Linux wäre alles möglich, wenn es rentabel wäre die Software dafür zu machen.

Das ganze ist ein Teufelskreis. Wenn mehr Leute Linux benutzen würden als Windows gäbe es alles was man braucht für Linux und Windows wäre nicht zu gebrauchen. Aber damit es mehr Leute benutzen wäre es notwendig, dass es dafür alle Programme gäbe...

Im Endeffekt bin ich mir allerdings sicher, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn wir Linux nutzen würden, anstatt Windows. Vor allem bräuchte kein Mensch WGA ;) Ich finde es ja okay, wenn MS versucht ihr geistiges Eigentum zu schützen und ich bin auch dafür Windows zu kaufen anstatt zu kopieren, aber ich habe trotzdem auf meinen Orginalversionen das Autoupdate abgeschaltet, da mir das schlaflose Nächte bereitet, wenn irgendeine Firma Spyware auf meinem Rechner installiert. Sogar Bill Gates hat zugegeben einmal copyright geschütztes Material auf dem Rechner gehabt zu haben das nicht bezahlt wurde. Wer das noch nie hatte werfe den ersten Stein. Und wenn es eine Winzip Shareware Install ist, bei der die Probezeit abgelaufen ist. Oder eine simple mp3-Datei oder sonstwas von irgendwo her.

Zum Teil mag es Paranoia sein, aber was soll man sonst bekommen, wenn der Hersteller des Betriebssystems einem Sachen aufdrägt, von denen man nicht wissen kann was sie eigentlich wirklich machen.
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29.06.2006 15:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@hiddenangel - Hier 2 Beispiele hier 2 Beispiele wo man mit Linux nix anfängt:

... Beispiel 1:
Eine Finanzberatungsfirma erhält von 80 Versicherungsfirmen (Allianz, Stuttgarter, Helvetia ...) ca. 250 Programme im Jahr (kostenfrei) zur Tarifberechnung. Alles Programme für Windows - die laufen in keiner Emulation (schon getestet).
Die baruchen oft sogar Word von M$, sonst klappts nicht mit der Berechnung.
Wie spielst Du die KFZ-Berechnung der Allianz auf Dein Linux auf ?

... Beispiel 2:
Ein Tonstudio: Unter Linux gibt es keine vergleichbaren Programme wie Audio Logic, Cakewalk Sonar usw. Auch verschiedene Plugins wie z.B. von Waves, Steiberg, Antares usw. gibt es nicht einmal annäherungsweise in der Qualitätsklasse.
Wir reden von Programmen zwischen 500 und 10.000 Dollar.
Hier gilt Windows oder Mac.

Wie gesagt, ich rede von ARBEITEN. Mit anderen Worten, die Linux-Lösung muss gleichgut sein, und man muss genaus schnell und effizient damit arbeiten können.

Im Moment steckt die Musiksoftware-Entwicklung unter Linux noch nicht einmal auf Kindergarten-Niveau. Ich rede von Produkten für kommerzielle Tonstudios.
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29.06.2006 15:29 Uhr von mcbernie
 
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beispiele? hmmm,
natürlich kann eine Firma komplett auf Linux-Systemen arbeiten.
Ich halte es allerdings für sinnlos, alle Systeme umzustellen, wenn alles Funktioniert.
(never touch a running system)
Denn
1. jemand der Jahre lang mit z.B. Photoshop gearbeitet hat, plötzlich mit Software arbeiten zu lassen die zwar alles kann (mit biegen und brechen) aber viel umständlicher zu bedienen ist, halte ich für unwirtschaftlich.

2. neue Software für Linux zu kaufen (z.b. Faktura-Software, die kostenlos ist, ist nicht zu empfehlen da zu 98% kein Support gegeben ist) obwohl für Windows alles vorhanden ist. -unwirtschaftlich

3. die zusätzlichen Administrator"en" die das Netzwerk verwalten, obwohl mit Microsoft alles (fast immer) problemlos funktionert. -unwirtschaftlich

....usw....
Fazit:
Windows ist einfach Wirtschaftlich besser tragbar
als Linux. Natürlich nicht wenn wir hier von ISP reden oder ähnlichen :-P

Außerdem gibt es tatsächlich Software die es z.Zt. nur für windows gibt.
z.B. SAD (glaub ich ;-) )
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29.06.2006 15:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@hiddenangel ... weitere Fragen mein Schulkamerad fragt ob es ein amtlich anerkanntes Programm für Gerichtsvollzieher gibt auf Linux-Basis?
Ihm sind nur allgemein sehr wenig Programme bekannt. Diese müssen allerdings "amtlich" anerkannt sein.

Mein anderer Kollege möchte gerade wissen, wie er seinen Endlos-Foliendrucker (Spezialanfertigung) aus China betreiben soll, für den es die Programmoberfläche und die Treiber nur unter Windows gibt?

Fragen über Fragen an Dein Linux ...

Wir würden gerne wissen wo gibt es Linux-Alternaiven zu folgenden Programmen:

http://www.waves.com
http://www.antarestech.com
http://www.cakewalk.com/...
http://www.steinberg.de/...

... wenn Du Interesse hast, sende ich Dir eine Liste mit weiteren ca. 250 Audioprodukten, für die wir einen Ersatz suchen müssten.



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29.06.2006 15:52 Uhr von adsci
 
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@thomashambrecht: das hat im grunde nichts mit windows zu tun, sondern mit wirtschaftlichkeit und der schlauheit microsofts.

all diese sachen gibts nur für windows, aber nicht weil es nicht auf linux genauso möglich wäre, sondern weil die kunden alle microsoft einsetzen (und danach richten sich die softwarehersteller).

damit zu argumentieren "windows ist besser, weil es dafür mehr software gibt" ist eigentlich lächerlich, wenn auch entscheidungskriterium, wenn man software für ein unternehmen kauft.

im endeffekt ist es das todesurteil für linux über kurz oder lang. linux wäre für den kunden besser, aber dazu wird es nie kommen, da der kunde es nicht möchte.
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29.06.2006 15:54 Uhr von adsci
 
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ich würde gerne mal sehen was linux für ein geniales betriebssystem werden könnte, wenn es den gleichen stellenwert wie windows hätte, also wenn es für den privatanwender DAS betriebssystem wäre.

zur zeit ist linux äusserst weit dafür, dass es dieses schattendasein führen muss.
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29.06.2006 16:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@adsci vollkommen korrekt, was Du sagst.
Als Betrieb muss ich eben kaufen was jetzt funktioniert.

Aber:
Ich komme eigentlich aus der Unix-Welt - und dort war man immer so arrogant zu sagen, dass einen Klein-User nicht interessieren.
Linux ist für mich nachgemachtes Unix.
IBM hat sich zuerst an Texas Instruments gewendet um sich ein "DOS" schreiben zu lassen. Texas Instruments hat abgelehnt.
Somit war Gates an der reihe.

Jetzt - wo man bewiesen hat, dass wir Klein-User ein Markt sind, ist es einfach, hinter Bill Gates, zu sagen, wir könnten es eigentlich besser.
Aber jeder hatte weit vor Bill Gates die Chance etwas zu tun - keiner wollte sie nutzen.

Man lachte nur über den PC damals.
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29.06.2006 16:43 Uhr von dragon_eye
 
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Linux=Looser: Also die Argumente der Linux-Befürworter sind an den Haaren herbeigezogen. Es ist lächerlich zu behaupten, eine Firma könne auf Linux-Arbeitsplatzrechner umschalten.

Das kann sich vielleicht eine IT-Entwicklung machen, aber jeder andere braucht "normale" Menschen, sprich Durchschnittsbürger als Arbeitskräfte. Und die können nunmal besonders gut Windows, weil das einfacher ist.

So, und nun für alle zum mitschreiben:
Microsoft = Standard
Linux = Spielerei
Wenn jemand Linux für geeignet hält, im Beruf eingesetzt zu werden, kann er genausogut behaupten, man könne ne XBOX zum PC umbauen. Klar, das geht - macht aber keiner, weil er nen PC kaufen kann!
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29.06.2006 16:59 Uhr von Maximus9382
 
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wenns Funtioniert: ist Windows doch recht anständig, nur leider hat es so seine Macken die aber leider nie ausgebügelt werden.
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29.06.2006 17:51 Uhr von denksport
 
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OpenOffice: Openoffice gibt es ja auch für Windows und man kann damit sogar Powerpoint-Präsentationen als Macromedia swf-File exportieren.
Werde das mal probieren, bei nächster Gelegenehit :)
Wenn Openoffice mittlerweile wirklich die Office-Dokumente 1:1 verwenden kann, warum nicht Openoffice statt MS Office verwenden. Aber besser halt erstmal testen ;)
Und wenn man den PC dann wirklich nur für Office benutzt kann man dann ja irgendwann nachdenken wirklich auf Linux zu setzen. Gefahr ist halt immer, dass etwas nicht wie gewohnt funktioniert, deshalb erstmal testen. Also für Autocat, Cubase und wie auch immer gibt es wohl unter Linux noch keinen vollwertigen Ersatz, aber für jede Menge anderer Anwendungen schon. Und das dann quasi kostenlos.... man muss nur bisschen Arbeit investieren. Solange ist eine Immigration innerhalb der Buchhaltung einer Firma wohl eher fraglich, angesichts der Arbeitnehmer, die schon verzweifeln wenn die Menues etwas anders aufgebaut sind... Aber schön wäre es.
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29.06.2006 19:32 Uhr von hiddenangel
 
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Update: allen interessierten leg ich das update zu der news nahe.

ist zwar noch nicht bestätigt, zeigt aber, zu was microsoft fähig sein kann......



Microsofts WGA nicht nur optional (Update)
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29.06.2006 23:12 Uhr von NeuLogik
 
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Es gibt da noch was Hi,

ich kenne mich nicht perfekt mit Windows und Linux aus und möchte dazu auch nichts sagen.
Aber ich was was anderes gefunden:

http://www.reactos.org/...
http://www.reactos.org/...

Hier sind einige Programmierer die Windows nachbauen und sogar Windows Programme benutzen können.

Ich glaube die sind in der Alpha Stadium und jetzt dabei Directx zu implementieren und wollen alles sicher machen, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun ich wollte nur mal zeigen, dass es wirklich Menschen gibt die an allen Problemen arbeiten.

Bis dann.
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30.06.2006 00:33 Uhr von Spectator.ch
 
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Immer wieder erstaunlich Immer wieder erstaunlich mit welcher Selbstüberheblichkeit und Arroganz die Linux-Community auf die vielen hundert Millionen Idioten die Windows benutzen herunter blicken.

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