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Oberösterreich: Landeshauptmann will bis 2010 rund 20.000 Arbeitsplätze schaffen

Für dieses Jahr wird mit einem Rückgang der Arbeitslosenquote von 4,7 auf 4,5 Prozent gerechnet. Mit der Schaffung von 20.000 neuen Arbeitsplätzen rechnet der Landeshauptmann Josef Pühringer bis zum Jahre 2010.

Er sprach auch das heikle Thema der Infrastruktur an, denn vielen gehe es hierbei viel zu langsam voran. Auch liege ein Großteil der Bauvorhaben im Straßenbau.

Die Anzahl der Exportbetriebe soll von 4.500 auf 6.000 ausgebaut werden. Vom regionalen Bruttoinlandsprodukt soll die Forschungsquote drei Prozent erreichen.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, 2010
Quelle: www.nachrichten.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2006 19:35 Uhr von ringella
 
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Wenn er dies schafft ,könnte er auch sehr gerne in Deutschland weiter machen! Denn hier wird dies seit Jahren versucht und nicht erreicht.
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28.06.2006 20:02 Uhr von Jimyp
 
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Naja so ganz ist Österreich mit seinen paar Einwohnern nicht mit Deutschland vergleichbar. Ein erster Erfolg wären bei uns nicht 20.000 Arbeitsplätze, sondern 200.000!
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28.06.2006 21:42 Uhr von P. Panzer
 
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Und wenn wir 2 Arbeitsplätze Millionen hätten! Wir haben bei weitem mehr als 4,7 Millionen Arbeitslose!

1€ Jobber oder Minijobber die zwar Arbeit haben aber dennoch einen Arbeitsloseneffekt auslösen werden nicht mit berücksichtigt!

Genauso wie die in der Fortbildung untergebrachten Personen!

Das macht locker über 10 Millionen Real Arbeits"lose"

Und dennoch werden wir mit allen möglichen Gütern und Dienstleistungen versorgt!

Davon konnten die Leute in den 60ern und 70ern nur träumen!

Was ist geschehen?

Brauchen wir den Arbeitsplätze? Wir haben doch mehr Produktangebote als jemals zuvor, oder?
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28.06.2006 21:55 Uhr von Jimyp
 
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@P. Panzer: Es wird auch wieder besser werden! Im Prinzip haben wir jetzt den gleichen Wandel, wie damals zur Industrialisierung. Damals standen plötzlich auch Millionen Menschen ohne richtige Arbeit da.
Momentan wird’s für viele natürlich nichts mehr geben, da sie einfach die Anforderungen des Arbeitsmarktes nicht mehr erfüllen. Schon bald werden wir aber einen Fachkräftemangel haben. In vielen Branchen gibt’s den ja jetzt schon!
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28.06.2006 22:07 Uhr von P. Panzer
 
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@Jimyp: "Schon bald werden wir aber einen Fachkräftemangel haben. In vielen Branchen gibt’s den ja jetzt schon!"

Wird dieser Fachkräftemangel über 15.000.000 People benötigen?
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28.06.2006 22:25 Uhr von nabach
 
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Österrreich ein "entwicklungsland?
In einigen Bereichen klar ja!
Z.B. Telekommunikation
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28.06.2006 22:41 Uhr von Robert2006
 
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@P. Panzer: Sicher nicht, aber nun zeig doch bitte mal, wo wir in Deutschland 15.000.000 (ich nehme an, die 6 Nullen sind beabsichtigt), qualifizierte, gut ausgebildete, arbeitslose FACHkräfte haben. Das Groh unserer Arbeitslosen ist sicher alles andere als gut ausgebildet und qualifiziert, oder entsprechen einfach nicht den Anforderungen moderner Unternehmen und Erfolgsstrategien. Auch wenn´s hart klingt: Was wollen Hightech-Unternehmen, denen zweifelsohne die Zukunft gehört, mit 50-60 Jährigen Arbeitskräften, die zwar erfahren sein mögen, was harte Arbeit anbelangt, aber deren Ausbildung von anno 1970 heute kein Hahn mehr benötigt? Oder mit dem Hauptschüler, der es gerade so auf ´ne 4 in Mathe bringt? Was willst du mit diesen Menschen machen, wenn nicht arbeitslos? Was Anderes als diese mittelmäßigen Jobs, die keine übermäßige Qualifizierung benötigen ist da nicht drin. Unternehmen wie VW brauchen keine Arbeitskräfte mehr, die wie im 19./20. Jahrhundert am Fließband drehen und am neuen Golf jeweils eine Schraube fest drehen. Solche Unternehmen brauchen eher junge und kreative Köpfe, die die Roboter konstruieren, die eben jene Aufgaben übernehmen. Die Unternehmen beschweren sich sogar, dass es in Deutschland zu wenige qualifizierte Fachkräfte gibt, oder was glaubst du, warum AMD bald ein 3. Werk in Dresden bauen wird? Na sicher nicht der idyllischen Lage in Nähe des Erzgebirges wegen, einfach weil Dresden als Technologie- und Forschungshochburg ein riesen Potenzial an exzellent ausgebildeten Fachkräften bietet. Die außerdem sehr gut ausgebaute Infrastruktur in Deutschland und die hervorragende Lage im Herzen Europas tun ihr Übriges.

Ich denke, an dem Arbeitslosenstand, den wir zum jetzigen Zeitpunkt haben, lässt sich nicht viel machen... Vielleicht 20-30% (immerhin 1-2 Millionen), die nochmal voll ins Berufsleben integriert werden könnten. Was wir aber machen können, ist dafür zusorgen, dass die nächsten Generationen nicht von vornherein in die Arbeitslosigkeit verdammt werden und das ist gar nicht mal so schwierig. Ein erster entscheidender Schritt wäre einfach mal unser Bildungswesen in den Griff zu bekommen, der Nächste die Familie, damit unsere Kinder in einer vernünftigen Umgebung aufwachsen und eine vernünftige Ausbildung erfahren. Dann klappt´s auch ganz sicher mit der Karriere.
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28.06.2006 23:03 Uhr von P. Panzer
 
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@Robert 2006: " Sicher nicht, aber nun zeig doch bitte mal, wo wir in Deutschland 15.000.000 (ich nehme an, die 6 Nullen sind beabsichtigt), qualifizierte, gut ausgebildete, arbeitslose FACHkräfte haben."

Nein aber Arbeitslose! Die Frage ist was man mit ihnen macht!

Sollen wir die ALLE qualifizieren? Werden diese denn ALLE benötigt?


"Das Groh unserer Arbeitslosen ist sicher alles andere als gut ausgebildet und qualifiziert, oder entsprechen einfach nicht den Anforderungen moderner Unternehmen und Erfolgsstrategien. Auch wenn´s hart klingt: Was wollen Hightech-Unternehmen, denen zweifelsohne die Zukunft gehört, mit 50-60 Jährigen Arbeitskräften, die zwar erfahren sein mögen, was harte Arbeit anbelangt, aber deren Ausbildung von anno 1970 heute kein Hahn mehr benötigt? Oder mit dem Hauptschüler, der es gerade so auf ´ne 4 in Mathe bringt? Was willst du mit diesen Menschen machen, wenn nicht arbeitslos?"


Das ist die erste Frage! Was man mit ihnen machen will! In 1€ Jobs stecken? Oder zu 400€ Jobs zwingen?

Sollen die sich davon ernähren?

"Was Anderes als diese mittelmäßigen Jobs, die keine übermäßige Qualifizierung benötigen ist da nicht drin. Unternehmen wie VW brauchen keine Arbeitskräfte mehr, die wie im 19./20. Jahrhundert am Fließband drehen und am neuen Golf jeweils eine Schraube fest drehen."

Das ist wenigstens eine erste richtige Feststellung!

Aber dennoch kann VW uns mit Autos versorgen, oder?
Vielleicht sogar besser als jemals zuvor?

"Solche Unternehmen brauchen eher junge und kreative Köpfe, die die Roboter konstruieren, die eben jene Aufgaben übernehmen. Die Unternehmen beschweren sich sogar, dass es in Deutschland zu wenige qualifizierte Fachkräfte gibt, oder was glaubst du, warum AMD bald ein 3. Werk in Dresden bauen wird? Na sicher nicht der idyllischen Lage in Nähe des Erzgebirges wegen, einfach weil Dresden als Technologie- und Forschungshochburg ein riesen Potenzial an exzellent ausgebildeten Fachkräften bietet. Die außerdem sehr gut ausgebaute Infrastruktur in Deutschland und die hervorragende Lage im Herzen Europas tun ihr Übriges."

Richtig!

Aber können wir über 10.000.000 oder demnächst sogar über 15.000.000 Menschen in solcher arbeit bekommen?


"Ich denke, an dem Arbeitslosenstand, den wir zum jetzigen Zeitpunkt haben, lässt sich nicht viel machen... Vielleicht 20-30% (immerhin 1-2 Millionen), die nochmal voll ins Berufsleben integriert werden könnten. Was wir aber machen können, ist dafür zusorgen, dass die nächsten Generationen nicht von vornherein in die Arbeitslosigkeit verdammt werden und das ist gar nicht mal so schwierig. Ein erster entscheidender Schritt wäre einfach mal unser Bildungswesen in den Griff zu bekommen, der Nächste die Familie, damit unsere Kinder in einer vernünftigen Umgebung aufwachsen und eine vernünftige Ausbildung erfahren. Dann klappt´s auch ganz sicher mit der Karriere."

Das sehen wir doch schon JETZT was passiert!

Um so mehr Bewerber um eine Stelle umso niedriger ist deren Gehalt!

Da ist ohne weiteres nichts mit Karriere! Jetzt stehen schon über 30.000 Arztpraxen vor der Insolvens, sind das etwa keine Fachleute?

Es sind zu viele da!

Die Frage ist wie eine Vollautomatisierte Fabrik (genau da bewegen wir uns hin) die ohne Arbeitskräfte auskommen kann, ebenfalls ohne Konsument auskommen kann. An wem verkaufen die ihre Produkte?
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29.06.2006 00:03 Uhr von Robert2006
 
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>>>Nein aber Arbeitslose! Die Frage ist was man mit ihnen macht!<<<

Wie schon gesagt, du kannst mit dem Großteil unserer jetzigen Arbeitslosen nichts mehr machen. Wie willst du einen Hauptschüler in zukunftsträchtigen Branchen wie Automatisierungstechnik, Nanotechnologie oder schlicht und einfach Praktische Informatik ausbilden, wenn das minimalste Verständnis für Mathematik und Physik in der Schule nicht geschaffen worde? Ich bezweifel auch, dass die Meisten, in jüngster Vergangenheit arbeitslos gewordenen >45 Jährigen die Strapazen eines Studiums etc. nochmal auf sich nehmen wollen... bzw. sie haben auch einfach nicht die Möglichkeit, sich für die Arbeitswelt nochmal attraktiv zu machen.


>>>Sollen wir die ALLE qualifizieren? Werden diese denn ALLE benötigt?"<<<

Wenn wir es schaffen würden, dass 100% unserer Schulabgänger auf einem solchen, hohen Niveau ausgebildet sind, dazu die Chance gehabt haben, sich in Familie/Schule/soz. Umfeld/... die notwendigen sozialen Kompetenzen anzueignen, und eine vernünftige praktische oder akademische Ausbildung erfahren konnten, ja, dann glaube ich, dass wir die Meisten (>80%) in der Arbeitswelt unterbringen. ALLE, wirst du niemals vertuen können.


>>>Das ist die erste Frage! Was man mit ihnen machen will! In 1€ Jobs stecken? Oder zu 400€ Jobs zwingen?

Sollen die sich davon ernähren?<<<

Erstmal wird es natürlich, solange es z.B. nicht möglich ist, Taxis/Busse allein fahren zu lassen, Fahrzeuge/Maschinen/... sich selbstständig reparieren zulassen, Pakete vom Sender zum Empfänger zu teleportieren, die Ernte computergesteuert einzuholen and so on, immer Bedarf an weniger qualifizierten Kräften geben, die bereit sind eben jene Aufgaben zu übernehmen für die keine sonderliche Qualifizierung notwendig ist. Andererseits, sagte ich ja bereits, dass ich eben nicht glaube, dass eine reelle Chance besteht, dieses Kontingent von ~5 Millionen Erwerbslosen in Lohn und Brot zu bringen. Aber wir können dafür sorgen, dass es nicht mehr werden. Und wenn man diesen Umstand im Hinterkopf hat, dann sind solche "Mini"jobs eventuell wenigstens das kleinere Übel, vor der absoluten Arbeitslosigkeit.


>>>Aber dennoch kann VW uns mit Autos versorgen, oder? Vielleicht sogar besser als jemals zuvor?<<<

Eben. Und nun rate mal warum, genau deshalb, weil VW eben ein solcher Konzern ist, der ständig kreative Ingenieure für die Forschung und Entwicklung sucht und nicht auf überholten Arbeitsabläufen etc. beharrt.


>>>Aber können wir über 10.000.000 oder demnächst sogar über 15.000.000 Menschen in solcher arbeit bekommen?<<<

Wie gesagt, mal davon abgesehen, dass es sicher möglich wäre, da Unternehmen generell Interesse an Arbeitskräften haben, die das Unternehmen vorwärts bringen und ein Plus in der Bilanz bedeuten, steht das gar nicht zur Debatte, da wir eben keine 15.000.000 hoch qualifizierten Arbeitslose (also Arbeitskräfte, die die Rahmenbedingungen erfüllen, die ich in dem Zusammenhang genannt habe, in deinem Zitat) haben und so schnell auch nicht haben werden.


>>>Das sehen wir doch schon JETZT was passiert!

Um so mehr Bewerber um eine Stelle umso niedriger ist deren Gehalt!

Da ist ohne weiteres nichts mit Karriere! Jetzt stehen schon über 30.000 Arztpraxen vor der Insolvens, sind das etwa keine Fachleute?

Es sind zu viele da!<<<

Dieser Argumentation kann ich nicht zu 100% tragen, bzw. glaube nicht, dass die Fakten in dieser Form korrekt sind.


>>>Die Frage ist wie eine Vollautomatisierte Fabrik (genau da bewegen wir uns hin) die ohne Arbeitskräfte auskommen kann, ebenfalls ohne Konsument auskommen kann. An wem verkaufen die ihre Produkte?<<<

Ja natürlich. Irgendwann in (doch noch etwas fernerer) Zukunft, wird der Zeitpunkt kommen, an dem kein Mensch mehr arbeiten muss, weil halt jeder Furz-Mist automatisiert werden kann. Nur was ist daran schlimm? Früher (vor ~200 Jahren), wurden wirklich alles in Handarbeit geschaffen, in dem selben Maße unproduktiv war die Gesellschaft, dann kamen die Maschinen, die dem Menschen die Arbeit erleichterten und vom Menschen benutzt werden mussten, dann kamen die Maschinen, die diese Aufgabe des Menschen übernahmen und der Mensch konzentrierte sich auf die Wartung und Weiterentwicklung. Und heute sind wir irgendwo mitten dieser Stufe, denke ich. Aber menschliche Arbeitskräfte wurden jederzeit gebraucht, nur das Aufgabenfeld hat sich verlagert und an dieser Stelle schließt sich der Kreis wieder und es erscheint auch etwas logischer, warum man vorallem ältere, arbeitslose Semester nur so schwer wieder in das Berufsleben integrieren kann. Das Beispiel Automatisierung und Technologie ist eben auch nur ein Beispiel, aber gerade diese Branche ist ja heute die zukunftsträchtigste.
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29.06.2006 00:41 Uhr von P. Panzer
 
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@Robert 2006: "Wie schon gesagt, du kannst mit dem Großteil unserer jetzigen Arbeitslosen nichts mehr machen. "

Ja aber wie gehen wir mit diesen Menschen um?

"dann glaube ich, dass wir die Meisten (>80%) in der Arbeitswelt unterbringen. ALLE, wirst du niemals vertuen können."

Ja und was machen wir mit den restlichen 20%?

"Und wenn man diesen Umstand im Hinterkopf hat, dann sind solche "Mini"jobs eventuell wenigstens das kleinere Übel, vor der absoluten Arbeitslosigkeit."

Warum gehen die Menschen den arbeiten?

"Dieser Argumentation kann ich nicht zu 100% tragen, bzw. glaube nicht, dass die Fakten in dieser Form korrekt sind"


Kein Problem!

http://www.heute.de/...

Ich hoffe das mir jetzt glauben geschenkt wird?

"Ja natürlich. Irgendwann in (doch noch etwas fernerer) Zukunft, wird der Zeitpunkt kommen, an dem kein Mensch mehr arbeiten muss, weil halt jeder Furz-Mist automatisiert werden kann. Nur was ist daran schlimm? Früher (vor ~200 Jahren), wurden wirklich alles in Handarbeit geschaffen, in dem selben Maße unproduktiv war die Gesellschaft, dann kamen die Maschinen, die dem Menschen die Arbeit erleichterten und vom Menschen benutzt werden mussten, dann kamen die Maschinen, die diese Aufgabe des Menschen übernahmen und der Mensch konzentrierte sich auf die Wartung und Weiterentwicklung. Und heute sind wir irgendwo mitten dieser Stufe, denke ich. Aber menschliche Arbeitskräfte wurden jederzeit gebraucht, nur das Aufgabenfeld hat sich verlagert und an dieser Stelle schließt sich der Kreis wieder und es erscheint auch etwas logischer, warum man vorallem ältere, arbeitslose Semester nur so schwer wieder in das Berufsleben integrieren kann. Das Beispiel Automatisierung und Technologie ist eben auch nur ein Beispiel, aber gerade diese Branche ist ja heute die zukunftsträchtigste."

Wieso sollte ein Unternehmen in Zukünftige Technologien investieren wenn diese im nachhinein keine Kosten sparen können? (also an gehältern)

Und das mit der Verlagerung stimmt, es gibt folgende Sektoren:

- Primärsektor (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei sowie der Bergbau.)

- Sekundärsektor (Industrie, Handwerk, Energiewirtschaft, Energieversorgung und Wasserversorgung)

- Tertiärsektor ( Handel
Verkehr, Logistik, Tourismus, Hotel- und Gaststättengewerbe, Kreditinstitute
Versicherungen usw.)


Der Produktivste Sektor ist der Primärsektor, dieser kommt mit sehr wenigen Arbeitern aus und produziert so viel das wir schon Lebensmittel wegschmeißen "müssen" um die Preise zu halten.

Dann gibt es den Sekundärsektor, dieser kommt mit immer weniger Arbeitskräften aus und versorgt die Menschheit besser als JEMALS ZUVOR!

Was ist mit dem Sekundärsektor?
Ist das nicht der Sektor der, derzeit kritisierten Allianz und Dresdner Bank? Sowie vieler anderer Banken und Versicherungen auch? Die gearde Massenhaft entlassen?

Alle Sektoren entlassen derzeit weil diese Menschen NICHT MEHR gebraucht werden. In welchen Sektor können die Menschen denn jetzt "flüchten"?

Was machen wir mit dem Rest?
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29.06.2006 01:08 Uhr von Robert2006
 
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Nungut, ich klamüser jetzt nicht wieder jedes Statement auseinander, ist mir ehrlich gesagt auch schon zuspät, im Endeffekt finden wir beide immer wieder etwas, woran wir uns aufziehen können, ich vertrete knapp zusammen gefasst einfach den Standpunkt, dass die Lösung für unser derzeitiges Arbeitslosenproblem vorrangig in dem Bildungs-/Familienwesen zu suchen ist, unterm Strich glaube ich, das da in der Vergangenheit Einiges schief gelaufen ist (und gegenwärtig schief läuft), was diese Misere schlussendlich in diesem Maße erst möglich gemacht hat. Ich habe ja versucht (mehr oder weniger konkret) darzustellen, wie man die Situation meiner Meinung nach in den Griff kriegen könnte, an dieser Stelle würde mich dein Beitrag noch interessieren, wie integrieren wir 5 oder 10 oder 15 Millionen Arbeitslose wieder in das Berufsleben und wie wird sich das Ganze deiner Meinung nach noch entwickeln? Die konkreten Lösungsvorschläge interessieren mich noch am ehesten, vielleicht lässt sich ja wenigstens da ein gemeinsamer Nenner finden, wir vertreten ja schon ziemlich unterschiedliche Standpunkte hinsichtlich der Entwicklung in Deutschland und der Gesellschaft - das kann ich akzeptieren.
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29.06.2006 01:40 Uhr von P. Panzer
 
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gerne @ Robert2006 Teil 1: "an dieser Stelle würde mich dein Beitrag noch interessieren, wie integrieren wir 5 oder 10 oder 15 Millionen Arbeitslose wieder in das Berufsleben und wie wird sich das Ganze deiner Meinung nach noch entwickeln?"

Es ist nicht nötig diese wieder in das Berufsleben zu zwingen!

Unsere Gesellschaft kann sich herforagend entwickeln und der Globalisierung strotzen und zudem China mächtig aber so richtig mächtig Kopfschmerzen zubereiten!

"ie konkreten Lösungsvorschläge interessieren mich noch am ehesten, vielleicht lässt sich ja wenigstens da ein gemeinsamer Nenner finden,"

OK wir haben 2 Probleme!

1. Und fehlen die Menschlichen Konsumenten nicht die Arbeitnehmer dieser wird immer unwichtiger!

2. Wir müssen Einkommen von Arbeit trennen.


Hast Du mal überprüft wie hoch die Sozialleistungen der Bundesrepublick Deutschland im jahr 2003 waren?

Es sind "694 427 000 000€"

Quelle:
http://www.destatis.de/...

Wieviele Deutsche lebten 2003 in Deutschland?

Es sind "75.189.900"

Quelle:
http://www.destatis.de/...

Jetzt teilen wir 694.427.000.000€ durch 75.189.900 Staatsangehörige auf.

So kommen wir im Jahr auf 9.235,64€ im Jahr pro Staatsangehörigen

Das wären dann im Monat 769,63€ pro Bürger

Jetzt kommt die Berechtigte Frage

Brauchen denn Säuglinge und Kinder unter 15 Jahren 769,63€ im Monat?

Ich denke diese könnten wir mit 300€ im Monat "abspeisen"

Das heißt wir könnten locker 469,63€ im Monat pro kopf für diese Altersgruppe einsparen.

Wir hatten im Jahr 2003 ca. 4.519.300 in der Altersgruppe von 0-6 und etwa 7.642.800 in der Altersgruppe zwischen 6-15 Jahren das macht zusammen 12.038.600 zwischen 0-15 Jahren

Quelle:
http://www.destatis.de/...

Das heißt wir könnten zusätzlich 469,63€ X 12.038.600 = 5.653.687.718€ einsparen!

Wenn ich jetzt noch die Verwaltungskosten hätte die benötigt werden um diese Leitungen zu erbringen also der Arbeitsargenturen usw. dann könnte mann dieses zusätzlich einsparen! (das bringt extra Knete)

Da nur noch eine Sozialabgabe ausgezahlt wird, das Grundeinkommen!

Mit diesem nachweislich unproduktiven Sozialsystem wollen wir Globalisierungsfähig sein?

Jeder würde ZUNÄCHST ein Grundeinkommen von 300€ bzw von 769,63€ bekommen (je nach Altersklasse unabhängig von der Finanziellen Situation)

Das heißt vom nicht Berufstätigen bis zum Multimillionär über den Arbeiter und Angestellten, also ein bedingungsloses Grundeinkommen.
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29.06.2006 02:05 Uhr von P. Panzer
 
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Teil 2: Natürlich reicht das Geld nicht aus:-)

Wie kann man daraus mehr machen?

Wir haben eines der komplizirtesten Steuersysteme der Welt und dieses kostet uns ein haufen Geld!

Ich habe gelesen das es über 700 milliarden Euro jährlich kostet diese einzutreiben. (Beim Statistischen bundesamt habe ich eine Anfrage geschickt)

Wie könnte man unser Steuersystem einfacher und somit Kostengünstiger und nebenbei Globalisierungsfähig gestalten?

Zunächst müssen wir begreifen das der Konsument
am meisten Steuern bezahlt!

Alle Kosten und Steuern werden in das Produkt draufgerechnet und am Konsumenten weiter gegeben also auch die Arbeitnehmerkosten (Brutto) wo ebenfalls die Einkommenssteuer inbegriffen ist!

Würde man den Unternehmen Stück für Stück ALLE Steuern erlassen so würde er (es herrscht immernoch Kapitalismus und somit konkurrenzkampf) diese Runter rechnen und das Produkt oder die Dienstleistungen würden zunächst viel Preiswerter werden, ABER in der nächsten Sekunde schlagen wir die MwSt drauf also die Konsumentensteuer so behält das Produkt den selben Preis aber die Steuereinnahmen sind gesichert!

Es sollte uns egal sein ob wir 16% oder 19% oder sogar 80% an Mehrwertsteuern zahlen solange die Currywurst genausoviel kostet wie vorher auch! Es ist nur eine Steuerverschiebung!

Was ist der Sinn dieser Aktion?

Sollten die Verwaltungsaufwände im jahr wirklich bei 700.000.000.000€ im Jahr sein so könnte man dieses Geld auf 75.189.900 Staatsangehörige verteilen.

Das wären dann 9.309,76€ Im Jahr pro Kopf also im Monat 775,81€ pro Kopf EXTRA

Das heißt wir könnten den 0-15 Jährigen 100€ extra geben (also die bekommen dann 400€) und 775€ zu den anderen 769,63€ (also 1.544,63€ Grundeinkommen im Monat insgesamt)

Dazu sparen wir jetzt 675,81€ pro Kopf an die 0-15 Jährigen

also 675,81€ X 12.038.600 = 8.135.806.266€ einsparen

Und mit so einem miserablen Steuersystem wollen wir in der Globalisierung punkten?


Nicht nur das die Unternehmen (die Steuern auf den Konsumenten weiterleiten und nicht selber zahlen da sie ja sonst verlust machen würden) wären von vorne rein von der Steuer befreit der Standort Deutschland könnte Punkten.

Denn mit unseren Maschienen kann man billiger produzieren als mit Chinas Kinder! Und das Steuerbefreit
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29.06.2006 02:23 Uhr von P. Panzer
 
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Teil 3: Mögliche Fragen oder Kritikpunkte:

Würden die Menschen dennoch arbeiten gehen wenn sie 1.544€ in Monat bekommen würden?


Einige Ja einige Nicht!

Es wird immer Menschen geben "die jungen kreativen Köpfe zum Beispiel" die dieses gerne zusätzlich einnehmen werden aber sich damit nicht zufrieden geben!

Die anderen Tätigkeiten werden (wie in der Wiederaufbauzeit auch) wohl von Migranten übernommen die nicht über eine deutsche Staatsangehörigkeit verfügen. In Dubai zum Beispiel sind 80% der Einwohner Gastarbeiter (ich konnte mir ebenfalls ein persönliches Bild davon machen) während die Emirater eine hohe soziale Sicherheit genießen, deren Einnahmequellen sind zu 13% aus Öl der grössere gewichtige Teil kommt aus dem handel und Tourismus und sie locken Investoren mit niedrigen Steuern an ( Es findet ja auch zu Zeit eine Globalisierungsweltmeisterschaft statt)

Also sollte dieses kein Problem sein und diese Parolen "Ausländer raus" oder "sie nehmen unsere Arbeitsplätze weg" (wobei die Existens gemeint ist)

Haben endlich ein Ende (Wer verjagt denn seine Arbeiter?)


Wieso sollten nur Deutsche das Geld bekommen?

Ganz einfach, weil wir NOCH zu unproduktiv sind der Rest der Welt bzw. jeden Neuankömmling mit zu versorgen, es müssen also Grenzen gesetzt werden.

Dennoch bin ich überzeugt das es andere Nationen uns nachmachen werden (ich denke das an Frankreich oder England, während ich für China und Indien schwarz sehe)


Was würde jetzt noch dafür sprechen in China zu investieren wenn

a) die Unternehmen in Deutschland Steuerbefreit sind

b) starke Konsumenten vor ort sind

c) eine bei weitem bessere infrastruktur bieten

d) eine gesetzessicherheit haben

e) die Bürokratie weitgehend abgeschafft haben

f) andere starke Konsumenten unmittelbar in der nähe sind? (da wir mitten in West-Europa liegen)


Ach ja, ganz vergessen

Unser Export wird viel weiter ansteigen und es ist uns erlaubt neues Geld zu drucken, wir haben uns einen posetiven Teufelskreis geschaffen!

Ich seh gute Chancen für Deutschland Globalisierungsweltmeister zu werden (aufgrund der Produktivität und der lage noch vor den USA oder Japan)


China hingegen kann einpacken denn die können nicht so günstig sein wie wir wenn wir einen "Spiel"plan haben!

Attac kann gehen, die Globalisierung kann kommen!:-)

Ich hoffe das ist ein alternatives Konzept?
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29.06.2006 02:47 Uhr von Borgir
 
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wie der autor schon gesagt hat: er kann gerne nach detuschland kommen und hier weiter machen, im größeren stil aber bitte genauso
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29.06.2006 10:57 Uhr von Robert2006
 
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@P. Panzer: Ah, ich merke, unsere Ansichten divergieren doch nicht gar so weit auseinander... ;)

Diese Theorie mit dem Grundeinkommen, ~50% Mehrwertsteuern und sonst keinen Steuern mehr hatte ich irgendwo schonmal gelesen und fand die im Prinzip auch sehr interessant (darauf wollte ich im Endeffekt auch hinaus, als ich sagte, irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, an dem niemand mehr arbeiten muss), die hat allerdings den kleinen Haken, dass ich glaube, dass sie in absehbarer Zeit nicht praktikabel ist, leider. Die politische und ökonomische Machbarkeit steht in Frage, Deutschland ist nur ein Staat in Europa und auf der Welt, wie funktioniert dieses System im Zusammenwirken mit anderen Staaten und Wirtschaftssystem und dann fehlen da völlig die "Erfahrungswerte", weil es sowas eben noch nie gab´. Die technologische Realisierbarkeit steht in Frage, ist die Produktivität des Staates auch noch bei einem gravierenden Arbeitskräfterückgang gegeben? Wie hoch darf man das Grundeinkommen setzen, ohne das der Leistungsgedanke in der Gesellschaft vollkommen flöten geht, wie beträchtlich wäre das Wirtschaftswachstum etc., wäre das alles in allem heutzutage überhaupt finanzierbar. Das sind so Sachen, die in der "Trockenrechnung" schlüssig klingen, aber wenn man muss sich halt im Klaren darüber sein, das da völlig die Erfahrungswerte fehlen, wie die Menschen darauf reagieren würden, wie sie konsumieren und gegenenfalls noch arbeiten würden, das lässt sich alles nur spekulieren. Der Kommunismus z.B. klingt in der Theorie auch absolut schlüssig, vernünftig und vorallem sozial, ist aber letztendlich an dem Faktor Mensch gescheitert, nur weiß man heute, dass das nicht funktionieren kann, bei dem Modell des Grundeinkommens fehlt mir da einfach noch ein bisschen dieser Hintergrund. Einen Vorteil möchte ich noch anbringen: Wenn der Mensch dann arbeiten geht, dann (neben dem Finanzbonus) hauptsächlich aus dem Antrieb der Selbstverwirklichung heraus, der Beruf käme seinem Ursprung, der "Berufung" mal wieder näher und Arbeit würde nicht mehr vorrangig des Lohnerwerbs wegen nachgegangen werden.

Alles in allem finde ich das Modell sehr interessant, wir haben da in meiner aktiven Schulzeit im GK-Unterricht mal drüber dabattiert, ist ja auch nicht ganz neu, aber ich weiß nicht, ob zum heutigen Zeitpunkt schon zu 100% praktikabel.
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29.06.2006 12:38 Uhr von P. Panzer
 
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@Robert 2006: "die hat allerdings den kleinen Haken, dass ich glaube, dass sie in absehbarer Zeit nicht praktikabel ist, leider."

Wieso? Wir können schon mir 769€ anfangen oder nicht?

" Deutschland ist nur ein Staat in Europa und auf der Welt, wie funktioniert dieses System im Zusammenwirken mit anderen Staaten und Wirtschaftssystem und dann fehlen da völlig die "Erfahrungswerte", weil es sowas eben noch nie gab´. "

Andere Wirtschaftssysteme brechen gerade zusammen und niemand merkt was! Dazu gehört auch unseres und allem voran der USA!


Und "Erfahrungswerte" sollten die schon im Süd-Afrika gesamelt haben, wenn man einem Teil der Gesellschaft stark bevorzugt und einem andeen Teil um längen benachteiligt!

Hier wird die Generation der "sozialen Marktwirtschaft" stark bevorzugt! Die bekommen öfters eine höhere Rente als jemand aus der "freien Marktwirtschaft" und zudem noch Rabatte!
Die konntne irgendwelche heutzutage "un"qualifizierten Tätigkeiten ausüben und bekamen im vergleich zu heute ein VERMÖGEN ausgzahlt!

(Wenn ich so an meine Oma und Opa denke)

Und was bietet man meine Generation? (die bei weitem produktiver ist!)

"Die technologische Realisierbarkeit steht in Frage, ist die Produktivität des Staates auch noch bei einem gravierenden Arbeitskräfterückgang gegeben? "

Wer sagt denn das dieses so kommen wird?

Haben wir nicht ein sehr "liberales" Einwanderungssystem? Veruch dochmal nach Neuseeland, Australien oder Kanada einzuwandern dann weißt du was ich meine!

In Duabi erledigen auch 80% der Ausländer die anzufallende arbeit, wo ist das Problem?


"Wie hoch darf man das Grundeinkommen setzen, ohne das der Leistungsgedanke in der Gesellschaft vollkommen flöten geht, wie beträchtlich wäre das Wirtschaftswachstum etc., wäre das alles in allem heutzutage überhaupt finanzierbar. "


Gegenfrage, wie niedrig darf man das gehalt meiner Generation setzen damit Weltweit die Wirtschaft nicht zusammenbricht?

Denn der konsument wird immer wichtiger der Arbeitnehmer verliert immer mehr an bedeutung!

"Der Kommunismus z.B. klingt in der Theorie auch absolut schlüssig, vernünftig und vorallem sozial, ist aber letztendlich an dem Faktor Mensch gescheitert, "

Das hat nichts mit Kommunismus zu tun!
Ehr was mit Turbokapitalismus!

"nur weiß man heute, dass das nicht funktionieren kann, bei dem Modell des Grundeinkommens fehlt mir da einfach noch ein bisschen dieser Hintergrund"

In der sozialem Marktwirtschaft hatten die ein Sozialamt, und das war sehr großzügig zu damaliger Zeit! (besonders im vergelich zu Hartz IV) haben dann die Leute aufgehört zu arbeiten?

Und wieso arbeitet Güntet jauch noch oder wieso ist der Ingvar Kamprad mit seinem 80 Jahren noch so über aktiv?

Die könnten sich 10.000X mehr zurücklegen als wenn jemand 3.000€ Bürgegeld im Monat bekommen würde.

Oder wieso macht jackie Chan seine stunts mit 50 noch selbst und riskiert sein Leben dabei, genau wie Michael Schuhmacher sein leben riskiert?

Sind diese Personen soooo auf das Geld angewiesen?

"Alles in allem finde ich das Modell sehr interessant, wir haben da in meiner aktiven Schulzeit im GK-Unterricht mal drüber dabattiert, ist ja auch nicht ganz neu, aber ich weiß nicht, ob zum heutigen Zeitpunkt schon zu 100% praktikabel."

Genau deswegen habe ich eine 3 teilige antwort gegeben, damit kein zweifel aufkommt, lies es Dir ruhig nochmal durch:-)

Bis dann

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