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Mayer-Vorfelder: "Wenn Klinsmann weitermacht, wird das Geld kosten"

Der Präsident des deutschen Fußball-Bandes (DFB), Gerhard Mayer-Vorfelder, ist sehr zufrieden mit dem Ablauf der Fußball-WM. Er sprach von einem "sehr gelungenen Fest" und lobte die Leistung der deutschen Mannschaft.

Vor allem Klinsmann sei es zu verdanken, dass die Nationalmannschaft so erfolgreich ist: "Ich bewundere seine Standfestigkeit", so Mayer-Vorfelder. Die WM-Vorbereitung mit amerikanischen Fitnesstrainern und teuren Trainingslagern sei richtig gewesen.

Für den Fall, dass Klinsmann Nationaltrainer bleibt, geht er von hohen Kosten aus: "Jürgen wird sicherlich einige Maßnahmen fortführen wollen und Bedingungen stellen. Wenn Klinsmann weitermacht, wird das Geld kosten."


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WebReporter: Big Jonas
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Geld, Jürgen Klinsmann
Quelle: www.morgenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2006 19:11 Uhr von Big-Sid
 
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is doch egal: Klinsmann ist das BEste, was uns passieren konnte, also sollte man dafür auch betahlen. Dazu gleich noch alle BL Vereine dazu verpflichten, einige MEthoden Klinsmanns zu übernehmen.
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28.06.2006 19:12 Uhr von zagor
 
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wenn ich sowas lese: könnte ich einfach nur kotzen.

Es gibt weltweit keinen Sport-Verband, der auch nur in etwa so viel Geld hat wie der DFB.
Hallo MV,
das Geld ist nicht da um zu Tode verwaltet zu werden!!!
Investiert doch ein paar Kröten, in die Jugend z.B., oder in Klinsmann Ideen...
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28.06.2006 22:45 Uhr von stellung69
 
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Naja, erstmal abwarten, wie die WM ausgeht und ob beide Parteien dann überhaupt Lust haben, miteinander weiterzumachen......
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29.06.2006 08:18 Uhr von mueppl
 
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Na ja: die News ist wohl etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Die Aussage von MV stammt aus der Pressekonferenz des DFB und war eine Antwort auf die Frage eines Journalisten.
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29.06.2006 09:24 Uhr von DieSchatten
 
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genau richtig so: Klinsmann macht das was die Bundesliga schon lange verpennt hat und benutzt neue anerkannte Methoden für das Training. Das ist schon vor ein paar Monaten oder Jahren (glaub nach der EM) von Sportwissenschaftlern kritisiert worden, dass die Bundesligavereine noch an veralteten Trainingsmethoden festhalten und somit im europäischen Vergleich nicht so gut dastehen und CL-Plätze an Italien, England oder Spanien verlieren.

Klinsi hat das angefangen, was - wenn die BL-Vereine mitziehen - den deutschen Fussball wieder auf lange Sicht nach vorne bringen könnte. Es muss nur konsequent durchgezogen werden.

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