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US-Repräsentantenhaus fordert zu härterem Vorgehen gegen Zwangsprostitution auf

Deutschland soll mehr gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution tun, dazu fordert das US-Repräsentantenhaus auf. Ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses meinte, es gäbe zu viele Widersprüche.

Es würde sich widersprechen, auf der einen Seite die Ausbeutung von Frauen bekämpfen zu wollen und auf der anderen Seite Prostitution zu legalisieren. Sexuelle Ausbeutung insbesondere von Frauen sei dabei die Folge.

Besonders während der Fußball-WM in Deutschland würde nichts gegen Prostitution und Menschenhandel unternommen werden, laut dem Abgeordneten Smith. Deutschland sei der Ursprung, die Durchreise und das Ziel für Ausbeutung und Prostitution.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Zwang, Repräsentantenhaus, Repräsentant
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2006 10:54 Uhr von snickerman
 
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Wie wäre es, wenn Leute, die Ü-Ber-Haupt keine Ahnung haben,
aufhören, sich bei uns einzumischen?
Ist es vielleicht besser, tausende Polizisten, die bestimmt besseres zu tun hätten, durch die Straßen wandern zu lassen, um Prostituierte und deren Freier zu verhaften?
Vorsicht!
Wahrscheinlich ist jede zweite Prostituierte und jeder zweite Freier getarnter Polizist, der sein Gegenüber zum Begehen einer "Straftat" reizt, um ihn dann zu verknacken!

Wenn man so ein krankes Verhältnis zu käuflichem Sex (und Sex überhaupt) hat, sollte man sich dringendst psychologisch untersuchen lassen!
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28.06.2006 10:58 Uhr von Artemis500
 
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Wer käuflichen Sex normal findet hat zu Sex überhaupt ein krankes Verhältnis.
Und wer glaubt, es gäbe sowas wie als Freier getarnte Polizisten sollte den Text nochmal lesen. Es geht darum die Ausbeutung von Frauen zu verhindern.

Wieviele Länder müssen sich noch beschweren, bis die deutsche Regierung etwas unternimmt?

Ich überlege langsam ernsthaft, nach Schweden auszuwandern.
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28.06.2006 11:14 Uhr von cozmixx
 
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Ach, glaubst Du ernsthaft, dass es in Schweden keine Prostitution gibt?

Es ist das älteste Gewerbe der Welt, und dies wird es auch bleiben.

Zwang ist eine Sache und zu verurteilen, keine Frage - dennoch, es wird immer genug Frauen geben, die diesem Beruf freiwillig nachgehen und gutes Geld damit verdienen.
Nachfrage bestimmt das Angebot...
Ein einfacher Job ist das sicher nicht, meine Hochachtung vor den Frauen, die sich dafür entschieden haben.

Eine Frage, Artemis: Was glaubst du, wie sprunghaft die Verbrechensrate in Sachen Vergewaltigung in die Höhe gehen würde, wenn es keine Prostituierten mehr gäbe?

Ansonsten schließe ich mich Snickerman`s Kommentar an.
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28.06.2006 11:29 Uhr von Daishi
 
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Ich kann Prostitution auch ganz und gar nichts abgewinnen. Es mag das älteste Gewerbe der Welt sein, vielleicht sogar noch ein bisschen älter, als Rauben und Morden, aber das sagt ja nichts über seine Qualität aus. Es ist bedauernswert, dass es Frauen und Männer gibt, die ihre Körper verkaufen müssen. Was bleibt dir, wenn du so weit zu gehen gezwungen bist? Doch nur eine imaginäre Insel in deinem Verstand, auf die du dich zurückziehen kannst.

Sehr interessant ist meiner Ansicht nach der Artikel zur Prostitution bei Wikipedia, er sei jedem ans Herz gelegt =)

Ich verstehe die hier geübte Kritik jedenfalls, auch wenn es sich explizit die besonders verurteilenswerte Zwangsprostitution konzentriert.

PS: Aber wer weiß, wie ich die ganze Sache sähe, wenn ich nicht so verdammt gut aussähe *lol*
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28.06.2006 11:30 Uhr von snickerman
 
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Hör mal gut zu, Artemis500! Schön, dass Du Dich mit Deiner beschämenden Unwissenheit selbst entlarvst!

Und lass persönliche Angriffe in Zukunft, wenn Du von Schweden aus hetzt!

Ich steh auch am Aussichts-Deck und wink Dir zu, wenn Dich das Flugzeug nach Stockholm bringt...
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28.06.2006 12:48 Uhr von Alfadhir
 
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stimmt hier wird nichts dagegen unternommen: das seh ich genau so da hat wohl mal wieder wer die politiker kräftig geschmiert.
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28.06.2006 12:57 Uhr von cozmixx
 
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Warum auch? Solang dem Job freiwillig nachgegangen wird, ist das ein Geschäft wie jedes andere auch.

Würde ich in der Kategorie "sozial-physische Dienstleistungen" ansiedeln. ;)
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29.06.2006 00:21 Uhr von kirschholz
 
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Mmmpf Na, dann kann man ja dankbar sein, dass es auf dieser Welt Moralapostel gibt, die ein so rückschrittliches Land wie Deutschland auf einem hierzulande völlig unbekanntes Problem hinweist.

Lieber US-Repräsentantenhaus-Ausgeschossenen:

In Deutschland ist das Problem Zwangsprostituion bekannt, und es wird dagegen auch etwas unternommen. Es gibt aber auch in Deutschland eine legale Prostitution - JA! - etwas, was ihr Bibelgürtler und Scientology/intelligent Design Jünger einfach nicht wahr haben wollt. Was Ihr für einen Bockmist in euren vereinigten Staaten baut, würde die Kapazität aller möglichen Ausschüssen hierzulande bei weitem überfordern. Also lasst eure Kirchen im Bibelgürteldorf, geht beten und lasst die freie Welt bitte in Frieden.
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29.06.2006 12:27 Uhr von Artemis500
 
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@cozmixx: Was haben Vergewaltigungen mit Prostitution zu tun?
Prostitution fördert Frauenverachtung, und damit auch Vergewaltigungen.

Die Ammenmärchen, Männer bräuchten Sex und müssten zu Prostituierten gehen oder Frauen vergewaltigen, sind von vorgestern. Verschon mich mit diesem Blödsinn.

Wenn statt Zwangsprostituierten andere Frauen vergewaltigt werden macht das eigentlich nur den Unterschied, dass im letzteren Fall die Täter bestraft werden.


Und wie lange es Prostitution schon gibt ist egal...die Versklavung von Männern wurde ja auch irgendwann abgeschafft obwohl es sie schon so lange gab.
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29.06.2006 12:41 Uhr von cozmixx
 
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Artemis: "@" - hier aufgehört zu lesen...


;-p

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