28.06.06 08:35 Uhr
 296
 

Studie beweist: Parkinson wird durch Pestizidanwendung gefördert

Ein Forscherteam der Bostoner Harvard School of Public Health hat anhand einer Langzeitstudie nachweisen können, dass die Anwendung von Pestiziden ein um 70 % erhöhtes Risiko, an Parkinson zu erkranken, birgt.

Noch nicht untersucht wurde, in welchem Umfang die Dauer, die Häufigkeit oder die Intensität der Pestizideinwirkung für den Krankheitsverlauf mitentscheidend sind und welche Chemikalien besonders den Erwerb der Erkrankung fördern.

Unbedeutend ist jedoch hingegen, ob die Pestizide beruflich oder privat eingesetzt werden. Teilgenommen haben an der Studie 143.000 Männer und Frauen, der Betrachtungszeitraum erstreckte sich von 1982 bis 2001.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: la_frog
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Parkinson
Quelle: www.pressetext.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.06.2006 09:33 Uhr von POMMES_1989
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja: da sieht man wieder was die folgen von möglichst hohen erträgen sind
dann doch lieber die ein oder andere pflanze verrotten lassen statt sie mit pestiziden voll zu pumpen

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederrhein: Möglicherweise bewaffneter Psychiatrie-Insasse geflohen
Brand am Flughafen Berlin-Schönefeld
Brüssel: Donald Trump schubst Regierungschef arrogant zur Seite


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?