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Studie beweist: Parkinson wird durch Pestizidanwendung gefördert

Ein Forscherteam der Bostoner Harvard School of Public Health hat anhand einer Langzeitstudie nachweisen können, dass die Anwendung von Pestiziden ein um 70 % erhöhtes Risiko, an Parkinson zu erkranken, birgt.

Noch nicht untersucht wurde, in welchem Umfang die Dauer, die Häufigkeit oder die Intensität der Pestizideinwirkung für den Krankheitsverlauf mitentscheidend sind und welche Chemikalien besonders den Erwerb der Erkrankung fördern.

Unbedeutend ist jedoch hingegen, ob die Pestizide beruflich oder privat eingesetzt werden. Teilgenommen haben an der Studie 143.000 Männer und Frauen, der Betrachtungszeitraum erstreckte sich von 1982 bis 2001.


WebReporter: la_frog
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Parkinson
Quelle: www.pressetext.at

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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28.06.2006 09:33 Uhr von POMMES_1989
 
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tja: da sieht man wieder was die folgen von möglichst hohen erträgen sind
dann doch lieber die ein oder andere pflanze verrotten lassen statt sie mit pestiziden voll zu pumpen

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