27.06.06 17:10 Uhr
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Erstes synthetisches Sonnensystem im Entwurf

Dunkle Materie und dunkle Energie zeichnen sich vor allem durch eine außergewöhnliche Gravitation aus, die eine alternative Raumdimension einnimmt. Obwohl 96 Prozent des Universums daraus bestehen, sind wir heute noch nicht in der Lage, sie zu messen.

Wissenschaftler wollen nun anhand eines künstlichen Sonnensystems die Gravitaion und die Dimensionen erforschen. Das System soll am Lagrange-Punkt L2 stationiert werden. Dort gleichen sich die Gavitationskräfte von Erde und Sonne aus.

Das Sonnensystem wird sich in einem Raumfahrzeug befinden, damit es auch vor Manipulationen wie Sonnenwinden oder der kosmischen Strahlung geschützt ist. Außerdem kann das Raumschiff mit einem Laser die Umlaufbahnen der Miniplaneten korrigieren.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sonne, Sonnensystem, Entwurf
Quelle: www.raumfahrer.net

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2006 16:49 Uhr von FleurMia
 
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Wusste ehrlich gesagt gar nicht, dass wir schon in der Lage sind ein Sonnensystem nachzubauen... Hoffe das Experiment gelingt und zumindest eine Extradimension wird bewiesen werden... die Vorstellung von Extradimensionen lässt soviel zu spekulieren offen.. ;o)
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27.06.2006 20:01 Uhr von Daishi
 
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Klingt etwas abenteuerlich. Aber ich bin ja kein Experte.
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27.06.2006 22:53 Uhr von Bito
 
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nee, daishi: das biste echt nich ;)
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27.06.2006 22:55 Uhr von Daishi
 
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@ Bito: trag doch was brauchbares bei..
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27.06.2006 23:05 Uhr von Bito
 
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ok, also: ich find die idee nich schlecht aber ich frage mich was passiert wenn die "miniplaneten" doch durch eine der gravitationen (ob von der erde oder der sonne) beeinflusst werden und sich auf diesen planeten zubewegen, wie solln die denn dann aufgehalten werden. mit nem laser kann ich denen nur nen impuls zur korrektur geben aber die nich wida auf ne bahn "zurück ziehen". außerdem versteh ich nich wie das kleine sonnensystem funtioniern soll, die miniplaneten wechselwirken ja nich wie normale planeten miteinander (werden nich auf kreisbahnen von einander gezwungen etc.).

wer antworten hat, dann immer her damit!

greetz bito
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27.06.2006 23:24 Uhr von Daishi
 
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Klar wechselwirken die Planeten genau wie die anderen, sie haben auch eine Gravitation. Das Dumme: Wahrscheinlich wird das Raumschiff, in dem die Planeten schweben nicht leer genug sein und davon abgesehen verfälscht es mit seiner Gravitation natürlich den ganzen Spaß. Mal ganz davon abgesehen, dass das alles eh sinnlos wird, wenn das Raumschiff ab und an mal seine Position korrigieren muss.

Und mit mehr als einem Laser kann ich die Planeten auch dahin schieben, wo ich sie haben will.

Klingt für mich nach: Mit Halbwissen ne interessante Neuigkeit bauen wollen...
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27.06.2006 23:34 Uhr von FirstBorg
 
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@weimargg: Jep... krieg ich auch was von dem Zeug? scheint gut zu sein :)

man kann aus Gravitation keine Energie gewinnen.
no way.. .never...
wie sollte das denn gehen? denn die energie müsste ja irgendwo her kommen... soll die Masse dann plötzlich keine Anziehungskraft mehr haben weil ihre Gravitationsenergie ausgesaugt wurde?

Jeeee....
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27.06.2006 23:42 Uhr von summersunset
 
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joa weimargg: Bloß weil man Atome nicht sehen kann, heißt das ja noch lange nicht, dass man Energie aus dem "Nichts" erzeugen kann (jaja, für die dummen atomspaltung).
Viren kannst du ja auch nicht sehen ;-) Und bloß weil das menschliche Auge es nicht sieht, muss man nicht das polemische "aus dem Nichts" verwenden.

Ja und das Perpetuummobile

http://de.wikipedia.org/... ließ es dir durch und denk nochmal drüber nach.

Kleines Beispiel; Du lässt einen Apfel fallen, ok, daraus könnte man Energie gewinnen. Nur dann liegt der Apfel auf dem Boden. Um jetzt wieder ihn zur Energiegewinnung zu nutzen, musst du ihn anheben --> Energieaufwand

Mfg Alex
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28.06.2006 00:28 Uhr von Roichi
 
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@ summersunset: Das leigt daran, dass das Gravitationsfeld ein Konvservatives Kraftfeld ist.
Wie soll man das erklären....
Am besten genau andersrum, ansonsten mal Wikipedia oder ein anderes Lexikon bemühen.

Also z.B. Die Reibungskraft ist eine nicht konservative Kraft, da sie von dem zurückgelegten Weg abhängt, von der Geschwindigkeit und noch anderen Faktoren.
Des Weiteren wird bei Reibung dem System immer Energie entzogen.

Bei Konservativen Kraftfeldern wird dem System keine Energie entzogen, sie wird nur in andere Formen umgewandelt. Auch ist der zurückgelegte Weg völlig schnuppe.

Am Beispiel des Apfels sieht das so aus:

Kollege Newton sitzt unter seinem Apfelbaum.
Der Apfel fällt runter.

1. Der Apfel fällt reibungsfrei. Dann hat er am Anfang des Falls eine Potentielle Energie, die er während des Falles in Kinetische Energie umwandelt. Das ist das, was Newton beim Aufschlag auf den Kopf spürt.
Unten angekommen hat der Apfel keine Potentielle Energie mehr, denn er kann ja nicht weiter runter fallen.
Will Newton jetzt den Apfel wieder an den Baum hängen muss er dem Apfel seine Energie "zurückgeben".
Der Energiebetrag ist der geliche.

2. Der Apfel fällt mit Reibung. Er hat wieder Potentielle Energie, aber diese wird nicht nur in Kinetische Energie umgewandelt, sondern auch in thermische Energie, durch die Reibung. Newton merkt also, dass der Apfel ihm nicht ganz so schnell auf den Kopf fällt, da ja ein Teil der Energie an die Luft abgegeben wurde.
Will Newton jetzt den Apfel wieder anhängen, kann er die themische Energie ja nicht zurückgeben, wenn er also den Energiebetrag, der auf seinem Kopf ankam aufwendet, kann er den Apfel nicht ganz so hoch hängen.

Hoffentlich war das jetzt anschaulich.

Stichworte: Energieerhaltung, Kraftfelder, Obst.
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28.06.2006 01:17 Uhr von FirstBorg
 
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@roichi: Ich glaub das hat mal gar nichts damit zu tun was Summersunset meinte :)

hast natürlich recht (studiere physik, weiss also was du damit gesagt hast :)), aber er meinte das man zur energiegewinnung sowas nicht nutzen kann da der apfel dann am boden ist.
Um das zu wiederholen müsste man den apfel wieder an den ursprung bringen.
Im allerbesten fall, also keine reibung, und sonst keine verluste wegen nichtkonservativen einflüssen, würde man die selbe energie aufbringen den apfel wieder hoch zu bringen, den man "erhalten" hat als der apfel runter viel.
Das ist dann aber kein Energiegewinn.

Und wie du sagtest, ist es dank nichtkonservativen einflüssen sogar ein energieverlusst sowas zu machen :)
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02.07.2006 17:25 Uhr von sebix
 
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@Weimargg: Komm erleuchte uns mit Deiner Weiseheit. Wie sieht die Welt wirklich aus? Oder kannst Du nur dumm rumlabern? Ich schätze mal da kommte nix mehr von Dir. Wenn es um Substanz und konkrete Dinge geht bist Du nämlich raus, schätze ich.
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06.07.2006 02:28 Uhr von leeson
 
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Der Apfel fällt aber auf Grund der Erdgravitation. Wenn man nur über dem Apfelbaum eine großere Gravitation erzeugen würde, würde der Apfel wieder hochwandern, ob Reibung oder nicht.

Doch wie bekommt man eine Gravitation dort hin?

Mit dunkler Materie vielleicht?

Was meint ihr?

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