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Arbeitsverträge: Konkurrenzklauseln nicht immer realisierbar

Die Düsseldorfer Zeitschrift "Karriere" berichtet, dass Konkurrenzklauseln in Arbeitsverträgen nicht immer gültig seien, da sie sich oft über gewisse Grenzen hinwegsetzen.

Die Klauseln sollen das Abwerben eines Mitarbeiters durch die Konkurrenz verhindern. So darf ein Mitarbeiter eine gewisse Zeit lang keine Anstellung bei der Konkurrenz annehmen, wodurch man die Weitergabe von firmeninternem Wissen umgehen will.

Bei der "Sperre" sei vor allem zu beachten, dass diese nicht länger als zwei Jahre gilt und den ehemaligen Mitarbeiter nicht an der Ausübung seines Berufes hindern darf. Weiterhin stehe dem Angestellten eine finanzielle Entschädigung zu.


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WebReporter: severl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Konkurrenz
Quelle: www.n24.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2006 15:31 Uhr von severl
 
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es ist schon blöd, wenn ich an meinem arbeitsplatz unzufrieden bin und wechseln will. dann soll ich das nicht dürfen?
andererseits kann ich auch die firmen verstehen. es werden ja oft mitarbeiter der konkurrenzfirmen "gekauft", damit die gleich mal wichtige infos mitnehmen.
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28.06.2006 22:23 Uhr von nabach
 
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Was sagt den die Bundesargentur für Arbeit dazu!
Hier muß man doch erst mal Arbeitslos sein, wenn man wechseln will, oder trägt die alte Firma die Kosten?

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