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Actionspiel "Reservoir Dogs" wird in Australien verboten

Die Spieleumsetzung des Tarantino-Films "Reservoir Dogs" ist nach "Marc Ecko's Getting Up" der nächste Titel, der in Australien auf dem Index gelandet ist.

Das "Office of Film & Literature Classification Review Board" hat dem Spiel das Rating verweigert, jedoch ohne Angabe eines Grundes. Damit steht bereits Monate vor der Veröffentlichung fest, dass das Spiel in Australien nicht verkauft werden darf.

Spiele-Publisher Atari Australia hat laut amerikanischen Medien auf eine Anfechtung dieses Urteils verzichtet. Der Publisher will das Spiel eher auf Eis legen, als gegen diese Entscheidung vorzugehen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Australien, Action, Actionspiel
Quelle: www.gamestar.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2006 16:41 Uhr von mahklah
 
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ganz einfach: weil der film auch aufm index is, denke ich.

ich hoffe das reservoir dogs game wird was, nicht wie die godfather vergamung :D
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27.06.2006 19:01 Uhr von mäGGus
 
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Eine ehemalige Strafkolonie welche die Scheuklappen gegenüber Gewalt aufsetzt ...

Harr Harr Aussies ... sehr lustig.

So erstmal die ResDogs DVD raussuchen =)
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27.06.2006 19:41 Uhr von Teufelsgott
 
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@mÄggus: Und das von jemandem, der im ehemaligen dritten Reich geboren wurde, schäm dich.
n00b...
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27.06.2006 20:28 Uhr von mäGGus
 
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@Teufelsgott: Zugegeben meine Bemerkung ist etwas sehr provokant gewählt aber du bist ja sofort darauf gekommen was ich damit bezwecken wollte.

Wie haben doch hier genau das gleiche Problem ... bei uns werden halt nicht ganz so viele Sachen ohne Grund verboten doch auch im ehemaligen dritten Reich machen die meisten Leute (und viele Politiker) die Augen zu vor der Vergangenheit.
Das Integrationsproblem und die ganzen Steuerlöcher kommen meiner Meinung nach daher das die Politik immernoch sich auf dem Wohlstandspolster ausruhen will das man sich vor dem zweiten Weltkrieg auf Kosten der Juden angeeignet hat... und das niemand eine durchdachte Strategie zur Koexistenz zu Stande bringt zeigt doch dass sich die ParlamentArier garnicht wirklich mit dem Thema befassen (weil sie in ihrer behüteten "Parallelgesellschaft" voll an der Realität vorbeiwurschteln).

Wie viele viele Erfahrungswerte zeigen sollten lässt sich a) in Zeiten des Internets ohnehin nichts verbieten und b) ist Aufklärung immernoch das beste Mittel und nicht *Schimpfe-Schimpfe-Zeigerfingerwedeln*

Werd mir das nächste mal eine etwas gewähltere Formulierung aussuchen -versprochen.
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28.06.2006 09:07 Uhr von RoyalMarokk
 
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frage zum Film: kann mir jemand sagen warum der film auf dem index gelandet ist? so heftig fand ich ihn dann auch nicht. geil schon^^
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28.06.2006 14:24 Uhr von Murdock88
 
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@mäGGus: Tut mir leid das zu sagen, aber bist du allen Ernstes der Meinung, dass wir nach dem 2. Wk noch ein "Wohlstandspolster" hatten (das wir lt. deinen Aussagen von den Juden geraubt hatten - was nicht ganz so unwahr ist)?
Was verstehst du denn unter Wohlstandsplster? Die Zerbombten Städte die mit viel Sweiß und Geld wieder aufgebaut werden musten? Oder etwa die ruinierte Wirtschaft, die ja bekanntlich auch nicht gerade von einem zugrunde gerichteten Land profitiert? ... mm, irgendwie zweifele ich daran, dass da noch viel von unserer "Beute" übrig war, als man die "gröbsten" Schäden des Krieges wieder beseitigt hatte ...
Aber davon mal abgesehen: Bei unseren raffgierigen Politikern (die uns - nur mal so nebenbei - pro sekunde 2.000 Euro Schulden durch Zinsen und Neuverschuldung bescheren) wäre aber selbst bei einem - mal unterstellten - "Wohlstandspolster" nach mittlerweile 50 Jahren "Nachkriegszeit" mit Sicherheit nichts, aber auch garnichts mehr übrig ...

Ferner würde ich gerne mal darauf hinweisen, dass selbst die uns allen bekannte Suchmaschiene "google" mittlerweile gewisse Inhalte indiziert. Und selbst e-bay filtert zum "Schutz des Users sowie der Firma e-bay" bestimmte auktionen anderer Länder und verweigert deutschen Benutzern den zugang zu selbigen ...

Na wenn das mal keine Zensur ist ...

Mit solchen und etlichen weiteren Beispielen (u.a. auch zum Thema Meinungsfreiheit) könnte man bis ins unendliche fortfahren. Auch wenn dieser Kommentar etwas am eigentlichen Thema vorbei schießt, ich denke es musste mal gesagt werden, wenn jemand schon Beispiele wie Deutschland anbringt - und das Beispiel dann auch noch in ein falsches Licht rückt (Bsp. "Wohlstandspolster")

MkG,

Murdock
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06.07.2006 16:38 Uhr von dicksuicide
 
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mir schwahnt: Böses. Für die USK reicht bestimmt nur der Name aus, um das Spiel zu verbieten...

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