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WM macht Adidas zum "Weltmeister" - Umsätze explodieren

Die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland macht sich auch in der Wirtschaft bemerkbar. So kann der deutsche Sportartikelhersteller Adidas große Umsatzsteigerungen verbuchen.

Trikots werden massenhaft verkauft. Adidas wird auch über die WM hinaus an den Trikots verdienen, denn einige Clubs haben sich jetzt entschieden, ihren Trikot-Produzenten zu Gunsten von Adidas zu wechseln.

Die Adidas-Konkurrenten Nike und Puma, die bei der WM auch einige Mannschaften ausrüsten, konnten hingegen nur geringe Umsatzsteigerungen erreichen.


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WebReporter: Lima1904
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: WM, Weltmeister, Adidas
Quelle: focus.msn.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2006 13:39 Uhr von Lima1904
 
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Lol kein Wunder, wenn man für 10 Euro ein Trikot in Taiwan produziert und dann für 80 Euro wieder verkauft ists wohl kein Wunder, dass man Gewinn macht wenn man sich ein Großevent wie die WM als Aufhänger nimmt.
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27.06.2006 14:55 Uhr von falkone
 
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So was kann man sich doch selber machen! Folien gibts für jeden Tintenstrahldrucker, und wer mit einem Computer umgehen kann, für den sollte das ja wohl kein Problem sein.

Wer das Zeug für teures Geld kauft ist selber schuld.

Irgendwo muß man ja anfangen zu sparen. Natürlich nicht bei sich selbst, das lernen wir ja von unseren Politikern.
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27.06.2006 15:32 Uhr von ferry73
 
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made in germany: adidas sei es gegönnt. made in germany.
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27.06.2006 15:53 Uhr von SchlachtVati
 
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made in germany ? ich weiss nicht wie aktuell das ist , und ob das stimm ? aber nun ja ---->


Auf Holzfußböden sitzend stechen zarte Kinderhände überdimensionale Nadeln in die weißen Plastik-Teile. Und sie tun dies sehr schnell, denn Stundenlöhne gibt es hier nicht, die Bezahlung erfolgt nach Stückzahl. Und während einer sogenannten Einarbeitungszeit, die zwischen 6 und gar 12 Monaten dauern kann, arbeiten die armen Geschöpfe sogar ohne jedwede Entlohnung. Die bekanntesten Markenhersteller lassen hier produzieren: Reebok, Dunlop, Lotto, Mitre u.a. Doch hauptsächlich würde für adidas produziert, hört man in Sialkot allenthalben.

Die Firmen-Logos werden aus Europa angeliefert, um von den pakistanischen Sub-Unternehmern in die billig und sorgfältig hergestellten Fußbälle eingearbeitet zu werden. Auf eine Herkunftsbezeichnung der Fußbälle wird -sicherlich wohlüberlegt- denn auch verzichtet. Und jeder einzelne dort produzierte Ball wird mit dem offiziellen Segen des Fußball-Weltverbandes, der FIFA, zugelassen und geprüft. Die meisten der Familien der hiesigen Region leben in einer Art Schuld-Knechtschaft. Dies heißt, daß Familien sich auf Lebenszeit vertraglich an einen Arbeitgeber binden müssen, da sie Schulden zu Wucherzinsen abtragen müssen. Da selbst dies nicht ausreicht, um schuldenfrei zu werden, "verkaufen" viele Eltern ihre Kinder an ihren Arbeitgeber. Da es fast unmöglich ist, die Schulden zu tilgen, vererbt sich diese "Leibeigenschaft" über Generationen hinweg. Ein Teufelskreis, dem die meisten Familien hilflos ausgeliefert sind. Und natürlich ist es den Kindern unmöglich, irgendeine schulische Ausbildung zu genießen, da sie den ganzen Tag für ihre "Herren" schuften müssen

http://www.uebersteiger.de/...

http://www.google.de/...
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27.06.2006 16:27 Uhr von Chimaira911
 
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@ Vorredner: Hab da kürzlich nen Artikel im Spiegel zu gelesen...
In dieser Stadt in Pakistan wird ein Grossteil der weltweiten Bälle produziert..
Kinderarbeit war da wohl einmal ein sehr grosses Problem, nachdem das Thema dann aber international in der Presse war, hat sich die Industrie dazu verpflichtet, dort auf Kinderarbeit zu verzichtet, was auch kontrolliert wird...

Das Problem ist nun aber, das schon zuvor arme Familien nun ohne das gehalt der Kinder entgültig unter die Armutsgrenze rutschen, da der Hungerlohn der Eltern nicht ausreicht....

Ich zumindest kaufe keine adidas-Bälle solange Eltern so schlecht bezahlt werden, das es ihnen nicht einmal möglich ist trotz harter Arbeit ihre Familie zu ernähren...

MfG
Chimaira

Sprich:
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27.06.2006 16:32 Uhr von SchlachtVati
 
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@vorredner(in): das wäre der nächste punkt , worauf ich hätte aufmerksam machen sollen !

thx für hinweis
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27.06.2006 17:23 Uhr von Thank_you
 
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ich kann nur sagen: ich hab nen Pullover von Adidas.........der ist Grau und 10 Jahre alt...............hat mal gekostet 180 DM.

Sieht aus wie neu, die Bündchen sind nicht ausgeleiert und das Teil hat noch "Form".......sowas nen ich Qualiät und mir ist auch klar, das das Teil nicht aus "Germany" kommt.... hab auch noch nen paar Turnschuhe...sind genauso alt....erste Schnürsenkel drin.....


Also ich denke, da kann man nicht mekern und das spricht für Adidas...
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27.06.2006 18:08 Uhr von grandmasterchef
 
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billiglohnländer, kinderarbeit? da hat adidas nur nike nachgemacht..
die kommen auch in nem micheal moore film vor..
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27.06.2006 19:06 Uhr von mäGGus
 
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Made in Germany: Soweit ich weiss reicht es doch mittlerweile aus ein Etikett einzukleben oder die Verpackung anzubringen um ein im Ausland gefertigtes Produkt legal mit "Made in Germany" zu kennzeichnen.

Ich wunder´ mich jedenfalls nicht warum die Klamotten so billig sind ...

Außerdem hat sich nicht nur Adidas bei der WM rundgewirtschaftet ... will nicht wissen wie viele Millionen Euro allein wegen diesem Rasensöldnertreffen umgesetzt werden...

FiFaschistische Wealthmeisterschaft..
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27.06.2006 19:13 Uhr von Thank_you
 
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@grandmasterchef: und


wie heißt denn der Film ????

Na, jetzt bin ich mal gespannt......
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27.06.2006 19:48 Uhr von Pinok
 
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@Lima1904: die haben erst vor kurzem ne reportage über die produktion von addidas gezeigt, die original trikots kommen wirklich aus nem billigslohnland und material + produktionskosten pro Trikot betragen etwa 3€

angeblich werden die sachen, wegen den teuren entwicklungs- (design, endwurf, endkontrolle) und merketingkosten so teuer verhöckert.
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27.06.2006 20:36 Uhr von Mazzi
 
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is doch klasse: im nächsten jahr sinken die umsätze wieder.
mal ein theoretisches rechenbeispiel.
sagen wir assidad hat in diesem jahr 100 euro gewinn gemacht rein wegen der wm. im nächsten jahr machen sie aber nur 50 euro gewinn und schreien dann rum das sie 50% verlust gemacht haben, obwohl sie immer noch gewinn machen.
nun ratet mal was dann passiert.... entlassen wir doch mal eben noch en paar deutsche die wir haben und verlagern die arbeitskraft nachem ostblock.
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27.06.2006 23:18 Uhr von questchen999
 
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@Mazzi: die einbussen sind ganz einfach zu erklären:

die raubkopierer sind schuld

;)
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27.06.2006 23:41 Uhr von kantonanton
 
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Leute einstellen: Jetzt solle ndie auch gefälligst Leute einstellen. Wo bleibt der Schrei danach ?

Aber die Medien gehören auch nur der Gruppe Unternehmen an, genau so wie viele Poltierk aus SPD,CDU, FDp.
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28.06.2006 09:26 Uhr von kollegeahmed
 
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Und die Aktionäre gehen leer aus Immer mehr Firmen haben explodierene Gewinne, doch geizen Sie damit, das auch an ihre Aktionäre weiterzugeben.

Börsenfans, meidet grosse Firmen !
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28.06.2006 22:33 Uhr von nabach
 
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Wenn die Produktion von Addidas in Deutschland wäre, wäre die Nachricht positiv!
Aber leider wird für einen Spotpreis meist im Ausland produziert und der Gewinn kommt Aktionären zu gute. Vorbei an den "Arbeitenden" Verbraucher!
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29.06.2006 13:47 Uhr von marshaus
 
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altes thema: hier in england sind nur eine handvoll clubs die wirklich in england die trikots produzieren bzw kaufen der rest ist auch im ausland und verkaufen sie genauso teuer wie die clubs die hier kaufen.....traurig wie die leute abgezockt werden.
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27.07.2006 17:52 Uhr von Jimyp
 
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Egal wo es nun hergestellt wird, die Qualität ist spitze!
Ich habe sehr viele Sachen und Schuhe von Adidas und alles hält überdurchschnittlich lange und sieht auch nach vielen Wäschen wie neu aus. Noname-Ware kann man dagegen meistens schon nach kurzer Zeit in die Tonne hauen!

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