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UN-Waffenkonferenz: Annan verlangt verbindliche Kontrollen

Heute fand der Auftakt zur Kleinwaffenkonferenz der Vereinigten Nationen in New York statt. Dabei verlangte UN-Generalsekretär Kofi Annan, gegen den illegalen Waffenhandel mit Hilfe von effizienten Kontrollen vorzugehen.

Laut Annan wird die Welt "mit Kleinwaffen überflutet", zu denen unter anderem Pistolen und Maschinengewehre zählen.
Eine verbesserte Kontrolle von Waffenlagern und eine wirkungsvolle Überwachung des Waffenhandels sollen dem entgegenwirken.

Neben den verbindlichen Kontrollen müsse man vor allem die unzureichende Gesetzgebung der UN-Mitgliedsstaaten den internationalen Anforderungen anpassen, so Annan.


WebReporter: severl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Waffe, UN, Kontrolle
Quelle: www.netzeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2006 21:25 Uhr von severl
 
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Die Vorschläge des Herrn Annan an sich sind ja nicht schlecht. Es bleibt aber abzuwarten, welchen Lauf die Konferenz nimmt und ob den Worten auch Taten folgen.
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26.06.2006 22:09 Uhr von exekutive
 
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nice one: da hat herr annan ja nen großartigen sinn für humor, sofer er die usa als standort für eine un-waffenkonferenz ausgesucht hat..

quasi mit dem messer direkt ins herz.

aber solange herr annan und co nur reden, wird ihnen wohl auch nix passieren.. gab schon genug andere un-mitarbeiter die durch "terroristen" getötet wurden, was schlussendlich nur der usa von nutzen war.
(aber das sagt ja niemand öffentlich)

zudem erkennt man hier ganz gut den nutzen der un...
und zwar das sie keinen haben..
diese themen hätten schon vor 30 jahren behandelt werden müssen und sogleich mit einem weltweiten waffenhandelsverbot enden..

aber ne im jahre 2006 sind eh schon fast alle krisenherde soweit zernichtet(und alle gegner tot), das man bald ein waffenverbot einführen kann, was der weltmacht noch größere stärke geben würde (da sich ja niemand mehr wehren kann)

das ganze ist ziemlich paradox
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27.06.2006 02:54 Uhr von Borgir
 
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hahahahaha: der standort der konferenz ist schon fragwürdig, ein fehlgriff um genau zu sein. man müsste früher und vor allem schneller reagieren...aber schnell und un passt nicht zusammen....ein weiterer beweis für die unnötigkeit der un
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27.06.2006 11:29 Uhr von jerry fletcher
 
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lächerlich: das kann er knicken.. die usa werden da niemals mitziehen
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28.06.2006 19:49 Uhr von marshaus
 
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andere frage: warum faengt man nicht mit amerika an oder hat man zuviel angst davor
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02.07.2006 00:28 Uhr von Julizka84
 
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teilweise gute Ansätze: die Annan vertritt. Nur leider hat er sich schon vor dem Irak Krieg unglaubwürdig gemacht. Niemand hört darauf was Annan sagt. Egal ob das Amerika, Israel, damals der Irak oder sonst ein Land ist.
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02.07.2006 00:36 Uhr von jesse_james
 
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Man muss nicht den Waffenhandel stoppen, man muss alle Bewaffneten ENTWAFFNEN !!! Und dann den Handel stoppen.

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