26.06.06 14:41 Uhr
 120
 

Militante Palästinenser greifen Grenzposten an - Israelischer Soldat entführt

Durch einen Tunnel sollen die Palästinenser vom Gazastreifen aus in israelisches Gebiet eingedrungen sein und einen Grenzposten angegriffen haben. Sie töteten zwei Soldaten und entführten den 19-jährigen Gilad Shalit.

Israel kündigte an, vorerst auf diplomatischem Weg die Freilassung zu erzwingen, behielt sich jedoch Militärschläge vor. Ein Austausch gegen inhaftierte Palästinenser steht nicht zur Debatte. Eine ägyptische Delegation will vermitteln.

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas (Fatah) traf sich derweil mit dem Ministerpräsidenten Ismail Hanija (Hamas) und bat mit Nachdruck um die Freilassung. Abbas sagte, dass die Verschleppung den "nationalen Konsens" verletze.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Soldat, Palästinenser
Quelle: morgenpost.berlin1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Polizei nimmt im Vorfeld des G20-Gipfels zwei Linksextremisten fest
Saudi-Arabien: Terroranschlag in Mekka verhindert
Türkei: Stromschlag in Wasserpark - Fünf Personen sterben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.06.2006 14:35 Uhr von divadrebew
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bleibt zu hoffen, daß Israel nicht mit einem Militärschlag reagieren wird, und der junge Mann bald wieder gesund daheim ist.
Kommentar ansehen
26.06.2006 15:06 Uhr von Der Isses
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"einen Tunnel gegraben um Soldaten zu töten und zu entführen..."

Finde es immer wieder krass wie einfallsreich Menschen doch sind um anderen Menschen Leid zuzufühgen. Schade das diese Kreativität am Vehandlungstisch plötzlich nicht mehr da ist.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Beautybullying, die Antwort auf Bodyshaming?
Autobahn 7: Verdächtiger Gegenstand auf der Fahrbahn sorgte für Vollsperrung
100-jähriger Mafiakiller nach 50 Jahren Haft entlassen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?