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Formel 1: Zukunft in den USA ungewiss

Bernie Ecclestone äußerte sich kritisch über die Zukunft der Formel 1 in den USA. Durch das Skandalrennen in Indianapolis, wo nur sechs Fahrzeuge an den Start gingen, ist eine Verlängerung der Verträge ungewiss.

Mit den Worten, "Es ist für die Formel 1 völlig egal, ob es ein Rennen in den USA gibt. Wir haben dort nie Sponsoren bekommen und selbst in Malta haben wir mehr TV-Zuschauer als dort", erklärte er ziemlich eindeutig, was er von den USA hält.

Doch die Hersteller BMW und Mercedes sehen das anders, sie wollen in den USA die Formel 1 genau so zum höchsten Rennsportereignis machen wie es z. B. in Europa der Fall ist.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Sport
Schlagworte: USA, Formel 1, Formel, Zukunft
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2006 09:46 Uhr von zagor
 
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jetzt passt die Überschrift ;): Na und?
Die Amis können sich eh für die wenigsten Sachen aus Europa begeistern, es sein denn, man kann es essen.
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26.06.2006 10:48 Uhr von Whitechariot
 
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@ zagor: Hamburger und Wiener? ;-)
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26.06.2006 18:01 Uhr von LMS-LastManStanding
 
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@zagor: nette bewertung^^

nur wenns dich nicht interessiert, musst as ja auch nicht lesen
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26.06.2006 18:22 Uhr von zagor
 
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@LMS-LastManStanding: die Überschrift in der ersten Version hat genau das Gegenteil behauptet (der Text war korrekt), daher habe ich auch die News angeklickt und entsprechend bewertet, ok?
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30.06.2006 11:13 Uhr von marshaus
 
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und amerika will action und keinen kindersport und so bezeihnen sie die formel 1 wenn man es genau betrachtet......ganz brutal gesagt je mehr unfaelle des so besser....sorry amerika, aber das koennt ihr mit euren sport machen, wir wollen sicherheit und spannung
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30.06.2006 12:05 Uhr von DjFlocalis
 
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die amis leben doch sowieso in ihrer eigenen Welt...wenn sie meinen die Formel1 wäre uninteresant würde ich mich denen nicht aufdrängen, es gibt sicher interesantere Rennstrecken als die in den USA.

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