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Guatemala: Friedensnobelpreisträgerin Menchú möchte Präsidentin ihres Landes werden

Rigoberta Menchú war mit 33 Jahren 1992 als jüngste Preisträgerin, die je einen Friedensnobelpreis erhielt, mit dieser Anerkennung ausgezeichnet worden. Heute denkt die engagierte Menschenrechtlerin daran, sich für das Präsidentenamt zu bewerben.

Die nächsten Wahlen in Guatemala finden nächstes Jahr statt; da wird die Guatemaltekin aber vorerst nicht als Kandidatin dabei sein. Noch ist sie dafür nicht bereit. Bei einer Kandidatur will sie sich vor allem für die indigene Bevölkerung einsetzen.

Die von ihr zu gründende Indio-Partei will die politische Partizipation der Maya-Bevölkerung des Landes, fast 60 Prozent der Gesamtbevölkerung, fördern und sich gegen die Diskriminierung der Urbevölkerung einsetzen.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Frieden, Friede, Friedensnobelpreis
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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26.06.2006 01:27 Uhr von la_iguana
 
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Vielleicht ein löbliches Vorhaben, ich persönlich halte aber nichts von ethnisch ausgerichteten Parteien in einem Land mit pluralistischer Verfassung. Das führt nur zu Segregation und noch mehr Ausgrenzung der Indigenas.

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