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Berlin: Mercedes schafft 500 Arbeitsplätze

Durch die Fertigung des neuen Mercedes-Transportermodells "Sprinter" kommen im Mercedes-Werk Ludwigsfelde zu den 1.500 bereits vorhandenen Arbeitsplätzen noch weitere 500 hinzu. Das gab der DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche bekannt.

Bisher wurde das Transportermodell in Düsseldorf gefertigt, aufgrund des Erfolgs läuft nun ein Teil der Produktion in Ludwigsfelde vom Band. Dort wírd die offene Variante des "Sprinters" hergestellt.

Mercedes soll 300 Millionen Euro in die "Sprinter"-Produktion investiert haben. Das erste Exemplar des Transporters wurde in Ludwigsfelde am Freitag fertiggestellt.


WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Berlin, Arbeit, Mercedes, Arbeitsplatz
Quelle: www.berlinonline.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2006 09:29 Uhr von Kashyyk online
 
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Mercedes schafft Arbeitsplätze.
Hört sich ja grundsätzlich nicht schlecht an, bleibt aber zu hoffen dass der Autohersteller nicht nach der Produktion 500 Stellen abbaut.
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25.06.2006 11:14 Uhr von Das allsehende Auge
 
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schafft? Ist doch falsch. Es muss doch heißen "verlagert". Denn wie man in der News lesen kann, wurden die vorher in Düsseldorf produziert.

Ja gut, die haben ja in Düsseldorf Stellen im Überfluss, da ist das ja nicht so schlimm. Wollen wir nur hoffen dass die Leute die die vorher gebaut haben nicht an Langeweile sterben oder noch schlimmer entlassen werden.

Aber positiv ist, dass die Jobs wenigstens noch in Deutschland bleiben, ist ja schon mal was. :-)
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25.06.2006 11:25 Uhr von HunterS.
 
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hmm mach mal dein auge auf! aussedem: mit nem 2. sieht man besser ;-)
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25.06.2006 12:42 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Ja ok: Ändere es eben in "teilweise verlagert" denn ich hab erst nach dem Posting die Original News gelesen. Hier sieht es eben nach Verlagerung aus, aber in der Original News steht, das nur ein Teil nach Berlin abwandert, aber alles in allem entstehen dadurch ja in "gesamt Deutschland" Arbeitsplätze und das ist ja wichtig (man muss eben Kompromisse für den Aufschwung eingehen).
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25.06.2006 13:07 Uhr von swald
 
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Das allsehende Auge: "oder noch schlimmer entlassen werden."

Kennst du ein Beispiel bei dem DaimlerChrysler in Deutschland Mitarbeiter entlassen hat?
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25.06.2006 13:35 Uhr von Spaßbürger
 
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@swald: Du machst doch witze, oder?

Ist ist Haarspalterei Maßnahmen wie "freiwilliges auflösen von Arbeitsverhältnissen" von Entlassungen zu unterscheiden.

Und fang jetzt nicht an blödsinn zu verzapfen, ich komme aus Stuttgart und habe genug Freunde und Bekannte die bei DC arbeiten, bzw gearbeitet haben und als Beschäftigter bei einem Zulieferer von DC bekomme ich auch einiges mit.

Auf jeden Fall wurde jeder den ich bei DC kenne schon wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses angesprochen.
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25.06.2006 13:57 Uhr von Isamu_Dyson
 
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weiterbildung? qualifiziert? seltsam...erst entlassen die viele arbeiter und nu schaffen sie wieder arbeitsplätze?

soll man dafür dankbar sein? die werden doch eh mit billiglohn arbeiter aufgefüllt. qualifizierte kräfte kosten halt zuviel geld.

wofür noch teure ausbildungen, studium usw., wenn du am ende eh nie das gehalt bekommst oder als zu hoch qualifiziert bist.

das ganze system ist irrsinn...alle verlangen qualifizierte fachkräfte, wollen aber nicht dafür zahlen, noch will sie jemand ausbilden.

das da etwas verkehrt läuft sieht ja jeder.

mittlerweile sprechen die ober in guten restaurants nur noch gebrochen deutsch und weine empfehlen können die schon lange nicht mehr.

der gute ober ist nun arbeitslos mit all seiner erfahrung und an seiner stelle arbeitet nun eine billig kraft, die keine ahnung von dem hat, was sie als beruf dort ausübt.
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25.06.2006 14:23 Uhr von swald
 
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Spaßbürger: "Ist ist Haarspalterei Maßnahmen wie "freiwilliges auflösen von Arbeitsverhältnissen" von Entlassungen zu unterscheiden."

Haarspalterei: Ich finde es ist ein Unterschied ob man von der Titte des Sozialstaats leben muss, weil man Entlassen wurde oder ob man die Taschen vor lauter Geld nicht mehr zu bekommt, das man im Rahmen eines Auflösungsvertrages bekam.

"Auf jeden Fall wurde jeder den ich bei DC kenne schon wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses angesprochen."

Klar jeder den man ersetzen kann bekommt ein Angebot, das sit doch das normalste auf der Welt.

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Mein Vater arbeitete bei DC, er bekam soviel, dass er davon ca. 8-10 Jahre leben kann und das nicht am Hungertuch, es reicht immer noch für den Jahresbeitrag des Golfclubs.
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25.06.2006 18:31 Uhr von opppa
 
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Ist doch richtig: Mercedes schafft 500 Arbeitsplätze von Düsseldorf in die DDR!
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26.06.2006 02:41 Uhr von Ov3ron
 
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bitte? Man kann doch nicht einfach so nur weil man mehrere hundert Millionen Euro Gewinn (oder sogar noch mehr) einfach so Arbeitsplätze schaffen in der heutigen Zeit .... nene, da geht der Börsenkurs aber wieder in die Knie .... absolut uncool sowas von Mercedes in der heutigen Zeit
*Sarkasmus aus*
Ne, im Ernst .... mal nach langer Zeit von "Optimierungsmaßnahmen" usw. ein Lichtblick ... sollten sich andere mal einBeispiel dran nehmen.
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26.06.2006 16:27 Uhr von nabach
 
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Positiv mit negativen Beigeschmack, denn wer sagt denn nicht, das nächste Woche die Schlagzeile heißt:
Daimler Chrysler baut 1000 Stellen ab?!
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26.06.2006 21:00 Uhr von falkone
 
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Tja, die Produzenten des TÜRKEN-BENZ: sollen wir Die etwa dafür loben?

Oder sollten wir nicht lieber 500 Manager - wie sag ichs bloß - einsparen, damit noch 3000 Leute eingestellt werden können.
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26.06.2006 21:05 Uhr von opppa
 
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falcone: Für 500 Manager kriegste mindestens 6000 Arbeiter!
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27.06.2006 23:31 Uhr von md2003
 
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naja man muss ja froh sein, wenn die Stellen nicht gestrichen oder ins Ausland verlagert werden....
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28.06.2006 23:17 Uhr von v-n
 
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Endlich: Ich glaube so langsam merken die Unternehmen, dass die Polen-Produktion doch nicht der Hit ist..

Wenn immer mehr Kunden unzufrieden werden mit der Qualität und die Reklamationen zunehmen..

Der Sprinter ist mir allerdings ein großer Dorn im Auge!
Diese Teile fahren übelst schnell und die Fahrer sind (soweit mir begegnet) äußert Rücksichtslos.. (heizen wie die verrückten)
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28.06.2006 23:47 Uhr von severl
 
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und in ainpaar monaten entlassens hoffentlich nicht doppelt so viele leute.

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