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DGB-Chef Sommer nennt Allianz-Manager "vaterlandslose Gesellen"

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, hat die Manager des Allianz-Konzernes als "vaterlandslose Gesellen" bezeichnet. Die Aussage steht im Zusammenhang mit den geplanten Stellenstreichungen des Versicherungskonzerns.

Die Allianz sei ein trauriges Beispiel für Unternehmen, denen Profit vor soziale Verantwortung gehe.

Der Versicherungskonzern hatte angekündigt, in den nächsten Jahren beim Versicherungsgeschäft 5.000 Stellen zu streichen. Bei der Bankentochter Dresdner Bank sollen 2.500 Angestellte entlassen werden.


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WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Manager, Sommer, DGB
Quelle: www.tagesschau.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2006 16:39 Uhr von johagle
 
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Alle Versicherungen und Banken enteignen.
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24.06.2006 16:44 Uhr von opppa
 
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Die werden sich: nächtelang in den Schlaf heulen und ihre Gewinnbeteiligung kassieren!
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24.06.2006 16:53 Uhr von phase4
 
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Nur wer selber keine Aktien hat der darf motzen...

alle Aktieninhaber sind mit schuld an solchen zuständen..
Und wer hat heute keine Versicherung die an den Aktienkursen partizipiert...
Schon mal drüber nachgedacht ?

Die Vorstände der AG ´s werden an den Kursen ihrer Aktien gemessen...
Nicht an ihrer Sozialarbeit...

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24.06.2006 17:12 Uhr von Troll-Collect
 
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Zuerst an sich selber zu denken ist ja ganz normal und nicht unbedingt verwerflich. Da aber Aktionäre, Unternehmer, Arbeitnehmer unterschiedliche Interessen haben, deren realisierung sich teilweise ausschließt, ist es Aufgabe des Staates, hier regelnd einzugreifen und einen Ausgleich zu schaffen.

Das hat früher mal einigermaßen akzeptabel geschafft, die Regierungen Kohl, Schröder, Merkel haben hier aber radikale Verwerfungen geschaffen die dazu geführt haben, daß das Kapital sich einseitig auf Kosten von Arbeitnehmern; Rentnern und Arbeitslosen bereichert.
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24.06.2006 18:59 Uhr von d-fiant
 
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@johagle: und dann?
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24.06.2006 19:06 Uhr von opppa
 
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Troll collect: Bereichern wie bis vor ca. 25 Jahren wäre ja ok, aber die wollen ja immer mehr und haben dazu seit Kohl die tätige Beihilfe "unserer" Regierung.
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24.06.2006 19:37 Uhr von P. Panzer
 
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Wo ist das Problem? "Die Allianz sei ein trauriges Beispiel für Unternehmen, denen Profit vor sozialer Verantwortung gehe."

Seit wann haben denn Unternehmen eine soziale verantwortung?


"Der Versicherungskonzern hatte angekündigt, in den nächsten Jahren beim Versicherungsgeschäft 5.000 Stellen zu streichen. Bei der Bankentochter Dresdner Bank sollen 2.500 Angestellte entlassen werden."

Glaubt denn einer von Ihnen wirklich das die Alliann auch nur einen entlassen hätte wenn sie ihm gebraucht hätten?

Wer von euch beschäftigt denn auch nur einen einzigen Mitarbeiter obwohl er nicht gebraucht wird?
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24.06.2006 19:40 Uhr von johagle
 
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d-fiant: <<<und dann?>>>

Dann kehren wir zurück zu einem Solidaritätsprinzip.

Wer es sich leisten kann wird sich nicht mehr aus der Solidarität verabschieden können und die Finanzierung der Schwachen den Schwachen überlassen können. Versicherungen sind dabei ein echter Vorreiter.
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24.06.2006 19:46 Uhr von asmodai
 
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Wahrheit: Sommer hat Recht.... allerdings sind Gewerkschaftsfunktionäre, die sich schmieren lassen und zu Bumsurlauben nach Brasilien fliegen noch viel vaterlandslosere Gesellen .
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24.06.2006 19:58 Uhr von Troll-Collect
 
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@Panzer: "Seit wann haben denn Unternehmen eine soziale verantwortung?"

Spätestens seit es das Grundgesetz gibt.
Und wenn die sich Christen nennen noch länger.
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24.06.2006 20:30 Uhr von Generalstreik
 
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Vaterlandslose Gesellen: Wahrscheinlich wollte er die Manager der Allianz eher als verdammte A****löcher betiteln, musste sich dann aber stark bremsen.
Hat überhaupt ein Politiker mal ein Wort über diese Sache verloren? Immerhin wird auch die Versicherungsbranche durch staatliche Subventionen am Kacken gehalten. Sprich durch die Steuerzahler.
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24.06.2006 20:59 Uhr von jack200034
 
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tja: die brutale Wahrheit ist, dass nur weil die Allianz Gruppe so viel Gewinne gemacht hat, sie sich auch den Sozialplan für die Massenentlassung leisten kann

bei der Deutschen Bank war es ganz genauso !!
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24.06.2006 23:37 Uhr von P. Panzer
 
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@Troll-Collect: " "Seit wann haben denn Unternehmen eine soziale verantwortung?"

Spätestens seit es das Grundgesetz gibt."

Das ist doch kein Grund!

Der Staat hat die soziale Verantwortung und nicht die Unternehmen!


Und wenn der Staat seine soziale verantwortung nicht mehr tragen kann dann liegt es wohl am undurchdachten Sozialsystem!


Die Politik und seine Bürger versagen hier NICHT die Unternehmen!
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24.06.2006 23:45 Uhr von johagle
 
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P. Panzer: <<<<Das ist doch kein Grund! Der Staat hat die soziale Verantwortung und nicht die Unternehmen!>>>

Ganz klar NEIN!

Artikel 14 II GG lautet:„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“

DEM WOHLE DER ALLGEMEINHEIT!

Ohne Wenn und Aber! Auch wenn es dir nicht gefällt! Die Unternehmen sind für die Menschen da und nicht die Menschen für die Unternehmen!
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24.06.2006 23:54 Uhr von P. Panzer
 
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@ johagle: "Artikel 14 II GG lautet:„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“"


Das ist doch auch so!

Im falle der Allianz ist das doch auch so! Ich meine die würden mich versichern also ist das zu meinem wohle!

Jeder kann da auch sein PKW oder was weiß ich alles versichern lassen, also ist das zum wohle der Allgemeinheit!
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25.06.2006 00:43 Uhr von Davor
 
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Panzer: sie machen es nicht für die ALlgemeinheit (AUtos versichern) sondern ausschließlich für sich weil sie ein Geschäft damit verbinden.

Täten sie es für die Allgemeinheit gäbe es keine bzw. kaum Gewinne und daher keinen Grund 7500 Leute brotlos zu machen.

Und Unternehmen haben sehr wohl eine soziale Verantwortung, wenn sie ihr auch nicht mehr nachzukommen gedenken - hat jo ja schon gesagt
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25.06.2006 07:57 Uhr von johagle
 
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@P. Panzer: <<<<Im falle der Allianz ist das doch auch so! Ich meine die würden mich versichern also ist das zu meinem wohle!>>>>

Ach sooooo... jetzt versteh ich was uns die Gründungsväter damit sagen wollten! Die Firmen sollen nützliches herstellen und nicht etwa Brillen für Blinde, Fahrräder ohne Lenker, Autos ohne Motor oder Fussbälle für Beinamputierte!

Interessante Auslegung des Grundgesetzes!

@falke22

<<<Jetzt könnte man sagen oh wie verwerflich aber ihr selbst würdet als Chef docha uch nichtr anders handeln>>>

Genau. Und darum darf man diese Macht niemals an Privatleute vergeben.
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25.06.2006 08:05 Uhr von vostei
 
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Was viele Unternehmen inzwischen vergessen: Wer oder was hat sie denn groß gemacht in der Vergangenheit und wer sorgte bis vor kurzem noch mit seiner arbeit für die in der news genannten positiven gewinnmargen?

;) Die wahren assozialen tragen bei uns krawatte.... (nicht alle natürlich *g* - aber fast *fg*)
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25.06.2006 12:21 Uhr von P. Panzer
 
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@ johagle: "Ach sooooo... jetzt versteh ich was uns die Gründungsväter damit sagen wollten! Die Firmen sollen nützliches herstellen und nicht etwa Brillen für Blinde, Fahrräder ohne Lenker, Autos ohne Motor oder Fussbälle für Beinamputierte!

Interessante Auslegung des Grundgesetzes!"


So habe ich das immer verstanden!

Sowohl die Bibel als auch der Koran werden immer anders ausgelegt, oder?


Also ist doch alles in Ordnung!

Ich versteh die aufrgung nicht!
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25.06.2006 13:19 Uhr von Cenor_de
 
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@all: Die Unternehmen maximieren ihre Gewinne, das ist ihr Existenzgrund. Die machen, was sie machen, um geld zu verdienen.
Ihre soziale Verantwortung ist ein Märchen aus dem Zyklus soziale Marktwirtschaft.
Das lässt sich spätestens seit der Globalisierung ohnehin nur noch wünschen, aber nicht mehr durchsetzen.
Klar kann die Politik Rahmenbedingungen schaffen.

Aber die soziale Verantwortung liegt einzig beim Staat, also bei uns.
Wir müssen uns endlich als unabhängige Gemeinschaft begreifen.
Regeln aufstellen, was wir hier an Ökonomie zulassen und was nicht. Im krassesten fall z.B. das wir sagen: "ihr dürft streikende Arbeiter nicht erschiessen" oder "Ihr müsst Eure Gewinne so oder so versteuern"
Mehr geht nicht.

Und dann muss der Staat dafür Sorge tragen, daß alle Bürger menschenwürdig leben, notfalls durch Umverteilung. Die Wirtschaft ist lediglich ein Raum, indem unsere Mitgleider sich Geld verschafen können, indem sie ihre Arbeitskraft verkaufen, egal ob sie das als Arbeiter oder als Selbstständige tun.

Wir müssen in Konkurenz zu anderen Standorten treten, aber nicht indem wir immer mehr Ausbeutung zulassen, sondern indem wir Infrastruktur und Logistik ausbauen.
Gut ausgebildete Menschen ohne Existenzsorgen in einem land mit tollen Verkehrswegen, guten klimatischen Bedingungen und sozialem Frieden.

Und wer dann hier produzieren will, der muss sich unseren Regeln beugen.
Aber man kann niemanden zwingen mehr Menschen zu beschäftigen als er braucht.

Die Ökonomie ist wie das Wetter, man kann sie nicht beeinflussen. Wir haben ein System, daß sich zu sehr einmischt und nicht zu wenig. Es werden Milliarden an Subventionen bezahlt um damit Arbeitsplätze zu erhalten, die garnicht sinnvoll sind.
Nur weil wir kein System besitzen die Existenzsicherung unabhängig vom Lohn zu organisieren.

Die Arbeitgeber können den Staat erpressen. Nur ein bedingungsloses Grundeinkommen, kann diese Fessel lösen.
Wir legen die Subventionen platt und legen diese Ausgaben direkt in den Transfer. Bei der Kohle wäre das z.B. sogar billiger. Ähnliches gilt für die Agrarsubventionen.
Kann sein, daß so ein Umbau nochmal 5 Millionen Arbeitslose produziert, wenn wir dafür ein Transfersystem etablieren, kann uns das Wurst sein.

Und nach wie vor stellen sich Fragen wo man sparen kann. Wir liegen inzwischen mitten in Europa. Wozu brauchen wir eine Armee? Wieviel Polizei könnte man einsparen, wenn wir die Drogenprohibition beenden?
Wieviel Finazverwaltung können wir einsparen, wenn wir die Kirchensteuer nicht mehr verwalten?

Wenn wir alle verstecken und offenen Subventionen cnaceln und den Staat auf eine vernünftige grösse verschlanken, sollte es möglich sein, gleichzeitig eine Einkommnensunabhängige grundsicherung zu schaffen, die das abfedert um dann eine System zu bauen, indem der Mittelstand gegenüber der Industrie konkurnzfähig ist.
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25.06.2006 13:42 Uhr von P. Panzer
 
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Seht ihr? Der Cenor_de hat es verstanden!

Ihr mit eure Soziale Marktwirtschaft im rahmen der Globalisierung! tz tz tz
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25.06.2006 14:08 Uhr von Cenor_de
 
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In den letzten 150 jahren haben wir versucht: den Kapitalismus zu zähmen, zu zerschlagen, zu integrieren.
Nichts davon ist gelungen. Der Sozialismus ist ebenso gescheitert, wie die Soziale Marktwirtschaft.
Was wir tun müssen ist ihn zu ignorieren.

Er ist da. Er produziert Waren und verteilt sie. Dabei trägt er das Risiko am bedafr vorbei zu produzieren. Damit ist er der Planwirtschaft schon deshalb überlegen, weil er die politische Verwaltung entlastet.

Aber unsere Systeme funktionieren symbiotisch mit ihm.
Und da liegt der Fehler.
Wir müssen unser gemeinwesen so organisieren, als ob wir keinerlei Einfluss auf die Wirtschaft hätten.
Wir müssen Ramenbedingungen formulieren, wie sie uns nach politischen Erwägungen sinnvoll erschienen.
Aber keine ökonomischen.
Das ist Aufgabe der Gewerkschaften.

Der Staat muss dafür Sorgen, daß alle Mitgleider versorgt sind. Keiner an behandelbaren krankheiten stirbt, jeder wohnt und zu essen hat und am öffentlichen leben teilnehmen kann.
Und das auf einem deutlich höheren Niveau als HartzIV.

Und dabei müssen wir das Solidaritätsideal beerdigen und durch ein Kollektivitätsmodell ersetzen.
Genossenschaftliches Handeln, so direkt und so dezentral wie möglich, muss einen Staat schaffen, indem alle die selben Rechte und Pflichten haben.

Die "Demokraten" ond die "Sozialisten" haben nie ein neues Staatsmdell gebaut. Kaiser wurden durch kanzler oder parteisekretäre ersetzt, und die haben nicht das gemeinwesen revolutioniert, sondern nur versucht mehr oder weniger Einfluss auf die Ökonomie zu nehmen.

Aber die Ökonomie hat garkeine probleme, sie braucht nur immer weniger Arbeitskräfte, weil sie automatisiert und verlagert.
Die Probleme sind Vereinsamung, Vereinzelung und Existenzangst.
Unsere Alten sterben allein und weggespritzt in Hospizen.
unser kinder wachsen ohne Familien auf. Unse Schulen fördern keine Freude am Wissen.
Unser Lebesninhalt ist Konkurenz.

Wir haben keinen Einfluss auf die Ökonomie. Also müssen wir sie ihrer politischen Macht berauben, indem wir uns von ihr emanzipieren und uns Unabhängig davon machen, wo sie, mit wievielen Arbeitskräften, für Nachschub an Waren sorgen.

Wirtschaftspolitik ist Zeitverschwendung.

Der Kapitalismus versorgt uns mit Waren und wir können ihm Arbeitskraft und Know-How verkaufen.
Wir müssen ihn entwaffenen und seinen Einfluss beschneiden. Mehr muss nicht getan werden.
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25.06.2006 18:05 Uhr von johagle
 
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Cenor_de: <<<Der Sozialismus ist ebenso gescheitert, wie die Soziale Marktwirtschaft..>>>

Der Sozialismus ist an der Gier der Menschen und der direkten Konkurrenz zum Kapitalismus (damals noch sozial) gescheitert und dein Feudalismus schon vor der französischen Revolution. Aber gerade der Feudalismus wird uns heute wieder als Heilsbringer präsentiert.

<<<Der Kapitalismus versorgt uns mit Waren und wir können ihm Arbeitskraft und Know-How verkaufen.>>>

LOL... wen versorgt er mit Waren? Der Grossteil der Deutschen wird kaum mit Nahrungsmittel versorgt geschweige dem mit „Waren“ die sich bei einem Stundenlohn von 5Euro kaum einer leisten kann! Wir leben von geborgter Infrastruktur die nach und nach zerbröselt!
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26.06.2006 02:13 Uhr von Clochard
 
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was will man erwarten Dieses ganze Dillemma war doch schon zu Beginn der EU erkennbar.
Keiner hat sich nach den höchsten Maßstäben gerichtet...egal ob im Sozialwesen oder anderswo. Es wurden imm die erbärmlichsten Grundlagen zum Maßstab ernannt. Mittlerweíle nutzt die Wirtschaft dies natürlich schamlos aus.
Was die Gewerkschaften dazu flöten, kann man auch in die Tonne treten !
Oder will hier einer weiß machen, das dies sog. Arbeitervertreter - welche in den Vorständen der größten Unternehmen und Banken sitzen, sich im Namen der Gewerkschaft Immobilien zulegen, welche noch nicht mal zu 1/3 ausgelastet sind (siehe die Zentrale in F/M) , Gehälter abfassen, wovon mancher Manager träumt und noch einiges mehr..
Glaubt wirklich einer das dies im Sinne des Erfinders der Arbeiterbewegung ist?
Im Nachsatz noch ein Spruch über die deutsche Arbeiterklasse, welcher von Stalin geprägt wurde - in dem heißt es..Deutschland und eine Revolution - dies ist da unmöglich, denn dazu müßte man den Rasen betreten....und damit hat er Recht ! -nur mal so am Rande

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