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Hausdurchsuchung bei Brandenburgs Ex-Justizminister Kurt Schelter

Die Berliner Wohnung des ehemaligen brandenburgischen Justizministers Kurt Schelter ist von der Polizei durchsucht worden, Unterlagen wurden wegen "Betrugsverdachts durch Unterlassung" beschlagnahmt.

Dem Ex-Politiker wird vorgeworfen, nach seinem Rücktritt 2002 zu Unrecht Übergangsgeld in Höhe von mehr als 30.000 € erhalten zu haben, da er erhebliche Einnahmen verschwiegen haben soll.

Die Zentrale Übergangsstelle des Landes hatte festgestellt, dass der frühere Minister das Geld zu Unrecht kassiert hatte. Schelter legte Widerspruch gegen die Rückforderungsbescheide ein. Er bestreitet die Vorwürfe nach wie vor.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Brandenburg, Justiz, Justizminister, Hausdurchsuchung, Schelte
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2006 14:47 Uhr von divadrebew
 
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Kurt Schelter musste 2002 nach der sogenannten "Immobilien-Affäre" seinen Posten räumen.

Leider gibt es in der Quelle keine genauen Zeitangaben.
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24.06.2006 15:02 Uhr von opppa
 
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Das war ein: P O L I T I K E R
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24.06.2006 16:12 Uhr von stellung69
 
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Wenn der schon: damals wegen irgendwelchen illegalen Machenschaften zurücktreten mußte, wird wohl auch jetzt was dran sein....
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24.06.2006 17:24 Uhr von divadrebew
 
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@stellung 69 / zur Immobilienaffäre: @stellung 69:
Danke für deine lieben Begrüßungsworte.

zur Immobilienaffäre: Kurt Schelter mußte zurücktreten, weil ihm das Gehalt gepfändet wurde, nachdem er (der Schelter) 3 Mietshäuser in Berlin gekauft hatte, und somit in arge finanzielle Schwierigkeiten geraten ist.

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