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Realer Totschlag in britischem Fernsehen gezeigt

Die britischen Fernsehsender Sky News und BBC haben am Freitagabend einen Überwachungskameramitschnitt, der einen echten Totschlag zeigt, ausgestrahlt.

Das Opfer, der 20-jährige Medizinstudent David Pollen, wurde erst geschlagen und starb dann durch einen Stich in die Brust. All dies wurde von der Überwachungskamera aufgezeichnet, der Täter wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

Es war der Wunsch der Eltern des Opfers, den Mitschnitt auszustrahlen, um die Sinnlosigkeit des Verbrechens zu zeigen.


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WebReporter: Lima1904
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fernsehen, Totschlag
Quelle: de.news.yahoo.com

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2006 13:03 Uhr von Lima1904
 
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Ich finds schon ziemlich hart, dass da ein echter Totschlag gezeigt wird. Vorallem wenn Kinder es zu sehen kriegen sollten, aus welchen Gründen auch immer.
Aber immerhin sollte es der Aufklärung dienen und gehörte nicht zu einer billigen, sensationsgeilen Doku-Show oder ähnlichem. Dann wäre es richtig geschmacklos geworden.
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24.06.2006 13:53 Uhr von wartok
 
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das ist nunmal die realität. sicher, man hätte es spätabends ausstrahlen sollen, aber unsere gesellschaft verschliesst viel zu sehr die augen vor der wirklichkeit.
mfg
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24.06.2006 14:00 Uhr von buduchaga
 
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@wartok: word!
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24.06.2006 14:08 Uhr von fissy
 
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arme welt: also wenn die sowas schon im tv zeigen...
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24.06.2006 14:09 Uhr von aenima_vegan
 
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warum sollte das nicht gezeigt werden ? kleine kinder gucken eh keine nachrichten...
außerdem werden noch ganz andere dinge im tv gezeigt
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24.06.2006 14:18 Uhr von kockott
 
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sogenannte Lachsendungen: was man bei sogeannten Fun Clips so alles sieht sträubt einem die Haare zu Berge - dort gibt es offentliche Unfälle mit Personenschaden und man soll auch noch drüber lachen
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24.06.2006 14:20 Uhr von Daishi
 
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@ Aeshaettr: Dann hat es seine abschreckende Wirkung bei dir doch wohl getan. Warum willst du es anderen vorenthalten. Ich glaube, dass viel Unrecht auf der Welt geschieht, weil die Täter nicht an die Folgen für die Opfer denken. Wie sonst könnte man einen Mord begehen?
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24.06.2006 14:26 Uhr von Pinok
 
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abschreckung: ist das beste mittel gegen gewalt
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24.06.2006 14:35 Uhr von eXeRay
 
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Anmerkung: My 2 cents:
Eine Stuide zufolge gibt es in den USA desshalb so viele Todesfolgen gerade weil TV Sender solche
Realen Wirklicheiten live ins Haus senden.
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24.06.2006 14:58 Uhr von cortbakaddas
 
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es ist vielleicht etwas: unangemessen formuliert aber wenn bei gewissem abschaum ein "komm ick jetz im fernsehen?"- effekt eintritt ist siecherlich niemandem mit einem solchen abschreckungsversuch geholfen. es macht vielleicht eher die leute betroffener die soetwas eh nie tun würden. und diejenigen die sowieso schon gewaltbereit sind könnten sich aufgrund solcher bilder dazu genötigt fühlen sich schneller einer "notwehrsituation" ausgesetzt zu sehen und in dieser um so brutaler zu agieren.

ich bin kein verhaltensexperte, aber sowas könnt ich mir durchaus vorstellen...
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24.06.2006 14:59 Uhr von metal-heli
 
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so schlimm: ist das auch net. was haben denn die kids alle am handy usw, das sind bösere sachen. ob da nun so ein totschlag gezeigt wird oder nicht, dürfte nix ausmachen. auch wenn ich es nicht gut finde, daraus ne news zu machen is schon fast übertrieben finde ich
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24.06.2006 15:04 Uhr von christianwerner
 
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@kockott: Soweit ich weiß strahlen die Sender nur Clips aus, bei denen offensichtlich keine schwerwiegenden Verletzungen passiert sind. Zudem muss man auch hier unterscheiden zwischen zufälligen Ereignissen und vorsätzlichen Schäden, die gar nicht erst gezeigt werden.

Zur News: Der Mitschnitt ist eine unverfälschte Darstellung der Realität und darf meiner Meinung nach gezeigt werden. In jedem besseren Horror-/Kriegs-/Actionfilm wird versucht, Tötungszenen möglichst realistisch darzustellen. Die Bilder allein dürften den TV-Normatnutzer bestimmt nicht mehr schockieren.

Es gab vor einiger Zeit in Amerika mal so einen Fall. Nach einer Verfolgungsjagd ist der Flüchtige ausgestiegen und hat sich in den Kopf geschossen. Alles wurde live über einen Hubschrauber übertragen. Als Konsequenz wollte der Sender danach solche Sendungen nur noch ein paar Sekunden zeitversetzt senden, um im Fall der Fälle reagieren zu können.
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24.06.2006 15:58 Uhr von kantonanton
 
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Richtig: Nur diese Aufnahmen rütteln die Menschen wach.

Was man ja nicht weiß macht auch niemanden heiß.

Sowas muss gezigt werden , denn nur so wird das Volk wach.

Übrigens brauchen wir viel mehr Kameraüberwachung in Deutschland.
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24.06.2006 21:11 Uhr von mäGGus
 
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Thumbs Up Kantonanton: So sehr auch ich gegen Überwachungsstaaten bin, hast du in diesem Fall eindeutig Recht.

Erstens wäre der Fall wohl nie aufgeklärt worden ohne die Bilder der Überwachungskameras und zweitens interessieren sich die Trottel welche solche Taten begehen nicht für die Konsequenzen ihres Handelns deshalb muss man sie zu der Erkenntnis förmlich "zwingen".

Gewalt ist in unserer Medienverwöhnten Gesellschaft (durch den Einfluss der populären USA) ein probates und einfaches Mittel zur Problemlösung und eine Verhandlungsgrundlage... wer davon lernen soll das Gewalt falsch und verabscheuungswürdig ist kann niemand erklären. Ich bin selbst Computerspieler und großer (Action-)Filmfreund aber ich kann zum Glück (dank nachdenkens über das Thema und wacher Vernunft) die Konsequenzen des gezeigten Handelns in der Realität abschätzen. Leider scheinen sich viele der Gewalttäter (sowohl Kleinkriminelle als auch Staatsmänner und Topmanager keine Gedanken über die Auswirkungen ihrer kaltblütigen Geld-/Machtspielchen zu machen.

Erst wenn sich die Menschen wieder vor Gewalt ekeln werden sie aufhören damit so sorglos und ungehemmt umzugehen -ist jedenfalls meine Einschätzung.

@cortbakaddas:
>>"komm ick jetz im fernsehen?"- effekt"<<
Leute die für ihre "15 minutes of fame" ein Leben im Knast oder gar das Leben/die Gesundheit anderer Menschen riskieren lassen sich durch solche Methoden auch nicht abschrecken (weil sie einfach zu kaputt oder dumm sind) aber es wird möglicherweise vielen anderen klar was Sache ist und somit Verbrechen vorgebeugt.
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24.06.2006 21:25 Uhr von cortbakaddas
 
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@mäggus: "Leute die für ihre "15 minutes of fame" ein Leben im Knast oder gar das Leben/die Gesundheit anderer Menschen riskieren lassen sich durch solche Methoden auch nicht abschrecken"

ja eben, ich meinte ja auch das "die" sich ja dadurch eher animieren lassen.... vielleicht, vielleicht auch nicht.

ich glaube nicht das man dadurch jemanden abschrecken kann indem man ihm zeigt wie so etwas aussieht. aber mal davon abgesehen das man das schlecht beweisen kann wie was auf wen in welcher situation wirkt geht es doch eh nur um die quote. auch wenn hier angeführt wird es sei der ausdrückliche wunsch der eltern gewesen.
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24.06.2006 21:35 Uhr von ferry73
 
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das geht unter die haut: furchtbar, man liest sowas ansonsten täglich in der zeitung, jedoch so etwas als realen mitschnitt zu sehen, das geht den meisten unter die haut und zeugt wie schnell es gehen kann.
mein mitgefühl der familie.
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24.06.2006 21:45 Uhr von cortbakaddas
 
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@mäggus nachtrag: "Erst wenn sich die Menschen wieder vor Gewalt ekeln werden sie aufhören damit so sorglos und ungehemmt umzugehen -ist jedenfalls meine Einschätzung."

vergisset :). erinnerst du dich an die schrecklichen szenen der tiertransporte die vor einigen jahren in stern tv zu sehen waren? hat das den konventionellen fleischkonsum merklich verändert? wenn man den ganzen tag horrorszenen ertragen muss nur damit sich die leute auch immer daran erinnern das gewalt und verbrechen etwas schlechtes ist, wird irgendwann niemand mehr nachrichten schauen wollen. das wäre der erffekt den ich da sähe.... oder schlimmer; die menschen stumpfen noch mehr ab und das leben wird für einige noch weniger wert sein.

die idee hat , abgesehen von meiner persönlichen ablehnug, imho kaum positives potential sondern birgt eher risiken.

wo ist denn die soziologiestudentschaft hier? sagt mal was dazu :).
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24.06.2006 21:52 Uhr von mäGGus
 
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@cortbakaddas: Dann hab ich dich wohl falsch verstanden ... sorry wenns so war.

>>"geht es doch eh nur um die quote. auch wenn hier angeführt wird es sei der ausdrückliche wunsch der eltern gewesen."<<

Das Video von der Tat war schon etwa 3 Wochen bevor der Prozess überhaupt begonnen hatte auf verschiedenen Clipdumps zu finden und die Leute hatten dort überall schon ihre Bestürzung und Gefühle deutlich gemacht. Dies nur zur Info.

Den Medien jetzt Quotenhascherei zu unterstellen kann ich verstehen (mein Bild von der Boulevardpresse ist auch nicht das beste) aber ich glaube eher nicht daran. Dafür werden die "letzten Wünsche" oder Forderungen der Angehörigen viel zu oft ignoriert. Aufbereiteter Mediendurchfall wie "Die schlimmsten Kriminellen" oder "Akte 08/15" schrecken niemanden ab doch wenn da plötzlich ein anonymes Video läuft auf dem ein junger Mann ohne Grund zusammengeschlagen und erstochen wird und darauf allein mehrere tausend Internetuser mit Schock reagieren hat das ganze doch einen "Effekt" ... es gibt zahlreiche solcher Bilder und wer da keinen Schauer auf dem Rücken bekommt ist ein Unmensch ... egal was er sagt ...

Wenn solche Videos dazu führen das Menschen in der nächsten Situation die so zuläuft sich gegen Gewalt entscheiden dann lasst sie ihre "Quotenmacherei" halt durchziehen.
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24.06.2006 22:06 Uhr von mäGGus
 
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@cortbakaddas nachtrag: Hmm zeitlich genau aneinander vorbei gepostet ;)

>>"erinnerst du dich an die schrecklichen szenen der tiertransporte die vor einigen jahren in stern tv zu sehen waren? hat das den konventionellen fleischkonsum merklich verändert?"<<

Wer hat denn da hingekuckt? Einmal auf die Fernbedienung gedrückt und wieder ins Schnitzel gebissen ... was ich nicht wissen will -macht mich nicht heiss. Glaubst du irgendwer lässt sich von einer einmaligen Ausstrahlung bei ausgerechnet "JauchTV" davon beeindrucken ... das ist so reisserisch und gleichzeitig steril aufgemacht das die Leute garnicht warnehmen das Sie auch mit Schuld daran sind. Deshalb sage ich wir müssen damit so offen umgehen wie mit Sex ... quasi einen Gewaltkundeunterricht in Schulen... wo eben gelehrt wird wie und DAS man es NICHT macht. Die meisten Probleme von Sex (blödes Beispiel ich weiss) kommen doch davon das die Leute keine Ahnung davon haben und richtig (und ich meine ordentlich und disziplinär und ethisch) ausgebildete Kämpfer (Soldaten, Kampfsportler) sind oft -natürlich mit Ausnahmen- die friedlichsten und etwas wie "Streitschlichter" in vielen Situationen.

>>"wenn man den ganzen tag horrorszenen ertragen muss nur damit sich die leute auch immer daran erinnern das gewalt und verbrechen etwas schlechtes ist, wird irgendwann niemand mehr nachrichten schauen wollen."<<
Das ist genau ein Teil meiner Theorie ... wenn das Actionkino realistisch wäre (verblutende Bösewichte die jammern und nach ihrer Mama schreien, Gestank und Geräusche, Kämpfe die mehr als einen Schuss/Schlag dauern etc.) dann gäb es wieder ein "Verständnis" dafür was Gewalt überhaupt ist. -Doch es würde sich nicht verkaufen-
Die wenigsten wissen das ein Mensch nicht nach einem einzigen Treffer ins Gesicht direkt "besiegt" ist und das der "Sterbevorgang" bei einer Schusswunde länger dauert als Getroffenwerden+Umfallen.

So erkläre ich mir das viele der Gewalttäter in z.B. einer Schlägerei sich wunder warum das gegenüber nach einem ordentlichen Treffer ins Gesicht noch steht und dann völlig verzweifelt ALLES tun um das "Problem" zu "lösen". Für uns ist Gewalt eine Unterhaltungsform ... kuckt dir mal den Film "Funny Games" an ... der ist darauf ausgelegt dem Zuschauer die "wahre Natur" der Gewalt zu zeigen (dabei sieht man nur ein einziges mal wirklich einen Blutfleck).

Wir sind zu sehr daran gewöhnt Gewalt in allen Farben und Formen als Unterhaltung und Problemlösung zu "konsumieren" und daher ist das Unrechtsbewusstsein dabei völlig abhanden gekommen. Ist jedenfalls meine Theorie ... ich hatte jedenfalls nach o.g. Film erstmal große Schwierigkeiten mich wieder an einen Shooter zu setzen oder irgendwelche US-Action-Movies zu "ertragen". Aber leider ist genau das die Schwierigkeit ... es gibt eine große Industrie (namentlich Hollywood und die Rüstungsindustrie) die eine Menge Geld daran verdient das wir Gewalt "normal" finden und das müssen wir abschaffen ... eine schwierige Übergangsphase gibt es immer und bei allem.

Man was ein langer Text aber besser als garnicht darüber zu reden :)
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24.06.2006 23:38 Uhr von cortbakaddas
 
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@mäggus: "Deshalb sage ich wir müssen damit so offen umgehen wie mit Sex ... quasi einen Gewaltkundeunterricht in Schulen... wo eben gelehrt wird wie und DAS man es NICHT macht."

wäre ich auch für, sollte soetwas nicht im rahmen des religion- oder ethik unterricht eigentlich bereits behandelt werden? Dafür sollte man diese zeit nutzen....

"Wir sind zu sehr daran gewöhnt Gewalt in allen Farben und Formen als Unterhaltung und Problemlösung zu "konsumieren" und daher ist das Unrechtsbewusstsein dabei völlig abhanden gekommen"

Im prinzip stimme ich dir absolut zu. Die krux an der sache ist, das gewalt in unterhaltungsmedien oft mit ziemlich virl coolness verknüpft. ist und für jemanden der fiktion und realität nicht absolut klar trennen/in seiner wertigkeit zuordnen kann, sprich was in einem film als dramaturgisches instrument notwendig ist (da kann man natürlcih auch drüber streiten :-)) und in der realität einfach nur schrecklich und überhaupt nicht cool ist, der braucht hier sicher irgend eine form von unterricht oder gar therapie.

und wenn man diesen verabscheuungswürdigen "handysport" mal in betracht zieht wo jugendliche auf kosten der physis und der psyche ihrer opfer "coole" videos drehen, sehe ich akuten handlungsbedarf.

man sollte die menscheit vielleicht insgesamt mal mehr zum nachdenken und reflektieren anregen. ich glaube das lässt in bestimmten kreisen stark nach... oder war es nie da? ich schweife ab :-)...
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25.06.2006 00:55 Uhr von mäGGus
 
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@falke22: >>"Wird spät abends oder nachmittags ein Film oderr eine Serie ausgestrahlt in der man die gleiche Handlung oder noch schlimmeres verfolgen kann ist alles ok aber kaum weiß man das es ne reale Begebenheit, schreien alle auf "Oh nein das darf doch wohl nicht sein".<<

Genau das Gegenteil davon diskutieren doch cort und ich gerade ... wenn alle aufschreien würden "Das darf doch nicht sein" wäre ja alles in Butter nur leider schauen ja die Menschen sogar in dem Moment wo es passiert weg und sagen sich "solangs nicht mir/nicht hier passiert scheißegal". Genau das ist es ja ... Filme dienen der Unterhaltung völlig klar, kein Streitpunkt. Allerdings haben viele heute den Unterschied verloren und glauben das man sich nur wie im Film benehmen muss um an sein Ziel zu kommen.
Und genau das "darf doch nicht sein" ...

Leider ist es so ... und es geht hier darum das viele Menschen mal wieder anfangen müssen nachzudenken. Es gibt nämlich leider viel zu viele die ihren Kopf scheinbar nur für die Gelfrisur oder zum Mützetragen haben. Es geht um Verantwortung und Konsequenzen einer Handlung und dieser Gedankengang erfolgt bei vielen schlicht einfach nicht mehr oder jedenfalls in völlig verwaschenen Maßstäben.
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25.06.2006 03:53 Uhr von kaz
 
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Realiät und Fiktivität: Um erlich zu sein wenn ein Horror film läuft lache ich über sehr viele szenen, nur wenn ich weiß das sie wirklich real sind dreht sich mir selber der magen um und ja ich bin deswegen auch schon mal kotzern gegangen.

wer in dieser zeit immer noch net von real zu fiktiv unterscheiden kann tut mir erlich leid.
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25.06.2006 03:56 Uhr von styxxx
 
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Und jetzt? Werden jetzt Leute das sehen und denken "ok, dann töte ich eben keinen Menschen"?
Einziger Erfolg wird wohl Panik in der normalen Bevölkerung sein. Aber darauf spielen die Medien sowieso immer. Verkauft sich am besten.

Der Sinn ist doch recht zweifelhaft....
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25.06.2006 13:47 Uhr von Elementarteilchen
 
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das schockt doch niemanden mehr: habe einen taliban film gehen.
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25.06.2006 21:40 Uhr von hwc
 
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Harmloses Filmchen: gebt mal im Muli den Begriff "Iraq" ein und ihr werdet Sachen sehn, die sich noch nicht mal ein Hollywood Regisseur hat einfallen lassen.
Vor allem die "original" Kommentare mancher Hubschrauber- oder Jetbesatzungen zu dem, was sie gerade getan haben sind nicht "ohne"

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