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Europa positiv zu Bio- und Gentechnologie eingestellt - Aber Ablehnung von Gen-Food

Europa gewinnt immer mehr Vertrauen in die Bio- und Gentechnologie. Laut einer aktuellen Umfrage sind 52 Prozent der Befragten der Hoffnung, dass die neuen Technologien die Lebensqualität positiv beeinflussen können.

Auch die Forschung an Embryos findet in der Umfrage Zuspruch, jedoch nur, wenn strenge Vorgaben eingehalten werden und die Forschung bei der Entdeckung neuer Therapien hilft.

Gentechnisch veränderte Lebensmittel hingegen stoßen auf Ablehnung: Lediglich ein Drittel der Befragten heißt Eingriffe in die Lebensmittelproduktion gut.
Jedoch sind immer mehr Menschen bereit, Genfood zu konsumieren, da es weniger belastet ist.


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WebReporter: Lima1904
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Europa, Gen, Bio, Ablehnung
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2006 11:38 Uhr von Lima1904
 
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Irgendwie widerspricht sich diese Umfrage doch selbst. Die Befragten lehnen die Eingriffe in die Lebensmittelproduktion ab, konsumieren es aber, weil es gesünder sein soll. Irgendwas passt da nicht so ganz. Vorallem: Wer weiß heut schon, welche Langzeitschäden die veränderten Lebensmittel verursachen...
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24.06.2006 13:30 Uhr von marshaus
 
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glaube eher: hier wird gezielt manipuliert und nur auf firmen geachtet, leider werden wir das resultat nicht mehr erleben, aber unsere ururenkel muessen den mist ausbaden.
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24.06.2006 14:51 Uhr von Big-Sid
 
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tja, dann kann man nur sagen:: Europa ist dumm, ach neee, dämlich.

*Bärtchen an die Oberlippe halt* Bald haaaben wir nurrrrnoch rreine Menschen.
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24.06.2006 15:58 Uhr von ottonilli
 
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@Big-Sid: lol du weisst wohl nicht das das auch sehr nützlich sein kann? Ich als Diabetiker binn auf jeden Fall froh, dass es Gen-Insulin gibt...
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24.06.2006 19:13 Uhr von no_trespassing
 
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Diskussionswürdige Sache: Einerseits könnte durch Anbau die landwirtschaftlichere Produktion noch erheblich gesteigert werden, andererseits zahlt die EU heute den Bauern schon Abschlachtprämien für Kühe und Prämien, wenn Felder brach liegen.

Mit gentechnisch veränderten Obst- und Gemüsepflanzen könnte man noch mehr produzieren. Zum Beispiel Äpfel und Zwetschgen auch im Frühjahr oder blühende Rapsfelder auch im September.

Die entscheidende Frage ist natürlich, ob es den Faktoren Nährwert und Vitamine nicht schadet. Auch braucht der Boden eine Regeneration, wenn man da falsche Anwendungen mit Dünger macht, kann das auch ein Rückschlag werden.

Bisher mußte in Europa noch niemand verhungern, weil es nicht genug Obst und Gemüse gibt.
Und auch die Preise sind moderat.
Solange man Subventionen zahlt, um Felder brach liegen zu lassen, anstatt sie zum Anbau zu nutzen, macht die Gentechnik kaum Sinn.
Den "perfekt" aussehenden Apfel esse ich sowieso nicht so gern, denn die Äpfel, die kleiner gewachsen sind und meinetwegen auch ein paar Schorfstellen haben, sind immer noch am schmackhaftesten.
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25.06.2006 04:21 Uhr von Metzner
 
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Diese Gegnerschaften kommen vom Unwissen: Natuerlich steht Sicherheit, auch langfristige ganz oben.
Aber die Schauermaerchen aus Hollywood-C-Klasse-Produktionen und den Muendern einiger Hirnamputierter stimmen einfach so nicht.
Ein Gen-Reis der auch bestimmte Vitamine enthaelt wuerde Millionen Menschen auf diesem Planeten das Augenlicht retten, aber die Mueslixe wehren sich mit Haenden und Fuessen dagegen, da es sie in ihrem Wohlstandsstaat ja nicht betrifft.

Aehnlich war und ist es mit der Kernenergie: Hier wurden Risiken, und zwar begrenzte Risiken (gemessen an Deutscher Kerntechnologie), umverteilt. Und bis zum Ausstieg protestiert. Strom kommt ja aus der Steckdose - nur kommt der dahinter aus auslaendischen Kernkraftwerken eben auch.
Und die 1,000de Kumpel die aljaehrlich weltweit bei Grubenungluecken sterben sind Otto Wohlstandsbuerger ja egal, ist ja nicht er. Da sind die 10,000de, die an Staublungen und aehnlichem eingehen gar nicht mitgerechnet.
Und Verbrennen von Kohle und Oel ist auch wesentlich umweltschaedlicher als Kernenergie.
Aber ein Feuerchen kennt ja jeder, was in einem Reaktor passiert ist eben Hexerei und daher furchtbar gefaehrlich!
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25.06.2006 09:16 Uhr von Schmiddy123
 
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@Metzner: Ich machs kurz und sag einfach: ich stimme dir absolut zu!!
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26.06.2006 18:15 Uhr von Big-Sid
 
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hmm, komisch nur, daß: ich durch wissen ein Gegner bin. Abe rhey, lasst euch nur blenden. lol
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28.06.2006 01:08 Uhr von Borgir
 
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dann ist es also schöner, wenn in afrika tausende menschen verhungern statt mit genmanipulation die nahrungsproduktion anzukurbeln. intelligent....

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