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EMNID-Umfrage: Deutsche genervt von beruflichen E-Mails

Laut einer Umfrage des Instituts TNS Emnid im Auftrag der Süddeutschen Zeitung Wissen fühlen sich 20 Prozent der Deutschen von beruflichen E-Mails in ihrer Konzentration gestört und von wichtiger Arbeit abgehalten.

60 Prozent finden, dass die per E-Mail ausgetauschten Informationen sinnlos und überflüssig seien. Befragt wurden 1.005 Deutsche über 14 Jahren.

Der Wirtschaftspsychologe Roman Soucek rät dazu, wieder mehr zu telefonieren anstatt zu mailen, weil die meisten E-Mails unsauber und missverständlich geschrieben seien.


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WebReporter: tabbenbaer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsch, Umfrage, E-Mail
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2006 09:00 Uhr von tabbenbaer
 
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Die kritisierten Punkte kann ich gut nachvollziehen. Frei nach dem Motto: "gemeldet ist gesichert" werde ich im Job trotzdem weiter fleißig mailen. Öfters schon hat mir eine monatelang vorsorglich aufgehobene Mail schon geholfen, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen...
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24.06.2006 11:40 Uhr von CHR.BEST
 
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@Autor: Genau, was man nicht im Kopf hat sollte man wenigstens im email-Ordner haben. Ich bevorzuge auch emails, vor allem bei wichtigen Sachen. Denn wer kann sich schon den Wortlaut aller Telefonate auswendig merken?
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24.06.2006 12:04 Uhr von WooMaker
 
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pro mail: Auf Mails muss man nicht unter Zeitdruck arbeiten. Man kann überlegen, wie man die Mails ausformuliert. Dass es einige Leute gibt, die Mails mit Instant Messanger verwechseln, muss noch lange nicht heißen, dass alle so reagieren. Ich persönlich bin mehr für den schriftlichen Kommunikationsaustausch. Aber nicht weil ich stottere, oft in Dialekt rede und mich deshalb keine versteht. ;)

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