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Deutsche wollen europaweit die wenigsten Kinder

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung gab bekannt, dass innerhalb Europas die Deutschen die wenigsten Kinder wollen.

Der durchschnittliche Kinderwunsch liegt demnach bei Frauen bei 1,75 und bei Männern bei 1,59 Kindern. Eltern zu werden ist ein Ziel unter vielen. Keine Kinder wollen inzwischen jeder vierte Mann und jede siebte Frau.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Kind
Quelle: de.news.yahoo.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2006 11:25 Uhr von dickerdelfin
 
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oder auch nicht: Das Deutsche an sich ist eben zwanghafter
Perfektionist, d.h. wenn sonst nicht alles stimmt,
will es eben keine Kinder... Huch, spreche ich von mir...
Außerdem gibt es durchaus kinderreiche Milieus.
Und da sich langsam die Einsicht durchsetzt,
daß Frau nicht unbedingt Erwerbsarbeit benötigt,
um ein geschätztes Mitglied der Gesellschaft zu sein, wird bestimmt auch die Fortpflanzungsquote
wieder steigen ;-)
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24.06.2006 11:54 Uhr von ill.k
 
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ich frag mich: Was daran das Problem ist.. wenn das mit der Geburtenrate so weitergeht haben wir wenigstens in 50 Jahren keine Arbeitslosen mehr wo ist das Problem?
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24.06.2006 11:55 Uhr von Silent-Pain
 
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Innerhalb Europas? Wir würden sogar weltweit an letzter Stelle stehen.
Die Politik ist hier einfach zu kinderfeindlich.
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24.06.2006 12:00 Uhr von Toyah42
 
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Wenn Kinder zu bekommen zu einem finanziellen GAU führt, ist es durchaus verständlich, dass man sich so etwas sehr gut überlegt.
Ich habe selber 2 Kinder und weiß, wovon ich schreibe :-/

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24.06.2006 12:07 Uhr von vigilante man
 
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Kann nicht verstehen, wie man in so eine Welt auch noch Kinder setzen kann!

Das ist für mich unverantwortlich!
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24.06.2006 12:11 Uhr von vst
 
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vigilant: das hat meine tante vor fast 30 jahren auch gefragt als unser erster zur welt kam.

diese dämliche frage wird immer wieder gestellt.
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24.06.2006 12:14 Uhr von Yoshi_87
 
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kinder kinder machen krach und kosten geld...

wenn man kinder bekommen will sollte man das finanzieren können.. und von 150€ kann ein kind nicht leben.. also sollten die leutchen da oben schon davon ausgehen das man mit kindergeld eben auch das leben der selbigen finanzieren kann..
und da sid die paar kröten definitiv zu wenig
klar ist momentan kein geld da.. dann sollen se aber auch nicht meckern das man sich selber das leben finanziel nicht ruiniert.. ausserdem sind kinder ein fulltime job den ich persönlich niemandem zumuten würde..
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24.06.2006 12:26 Uhr von schallus
 
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System funktioniert: Das System funktioniert doch ganz gut, in China braucht man eine Geburtenkontrolle und strikte Regeln, um das uferlose Wachstum der Bevölkerung zu verhindern, in D macht man es einfach "zu teuer" Kinder zu haben. Was ist da nun besser?
Das Ziel langfristig eine angemessene Bevölkerungsdichte zu erreichen bei der alle versorgt werden können werden beide Systeme - mehr oder weniger gut - erreichen.
Eine Anpassung anderer Systeme, insbesondere des Rentensystems ist dabei allerdings unbedingt notwendig.
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24.06.2006 12:34 Uhr von mike19
 
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Verstehe nur nicht dass man Kinder mit Kosten gleichsetzen kann. SOWAS ist für mich unverantwortlich.
nur kommt für die meisten halt zuerst der job, man möchte möglichst schnell die karriereleiter hochklettern und ein schweinegeld verdienen, und dann kann man irgendwann dran denken (so ab 40), dass man ja doch noch irgendwie kinder haben will.
ich kenne auch nen fabrikanten, der war bis 60 kinderlos und hat sich dann ne 30-jährige geangelt, die sich mal kurz hat flachlegen lassen. nachdem das kind da war, hat sie ihm kurzerhand ein vermögen abgenommen und ist dann abgehauen.
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24.06.2006 13:07 Uhr von hannesje
 
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Ja, die Deutschen setzen Kinder mit Hunden oder Videorekordern gleich - man guckt nur auf die Kosten. Das Wort "Verzicht" kennt man hier nicht. Kinder kommen erst in Frage, wenn man das Lebensniveau halten kann und dann noch ein wenig für ein Schoßhündchen reicht.

Und wenn mal eine kinderlose Oma beim Arzt auftaucht, sag ich der "tschüß Oma, Sozialstaat gibts nicht mehr"
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24.06.2006 13:45 Uhr von dickerdelfin
 
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Wenn es in D. wirklich "zu teuer" ist Kinder: zu bekommen, wieso kriegen dann die die meisten
Kinder, die von "der Stütze" leben ?
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24.06.2006 13:55 Uhr von hannesje
 
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Weil es im Lebensstandart nicht tiefer gehen kann und man sich eben nicht am Geld oder Elektonik erfreut, sondern an Kindern.
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24.06.2006 14:57 Uhr von eXeRay
 
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Das Leben: Ja! Kinder sind das ARMUTSRISIKO Nummero Uno.

Wer Kinder in die Welt setzt und das, eines der
wichtigsten Argument, Kosten rigeros ignoriert
oder verdrängt, handelt verantwortungslos.

Ja! Kinder kosten sehr viel Geld.
Ja! Kinder fordern ein Hohes Maß an Verantwortung
Ja! Kinder brauchen viel Zeit
Ja! Kinder brauchen Geduld und Aufopferung
Ja! Kinder brauchen Schutz und Geborgenheit
Ja! Kinder brauchen eine gesicherte Zukunft

Jeder der einen dieser Punkte nicht erbringen
kann, sollte auch keine Verantwortung für
ein neues Leben übernehmen.

Zum Verzicht:
Nein, viele z.B. Deutsche können in heutiger
Zeit nicht mehr auf etwas Verzichten.
Warum?
Weil man auf heute oder morgen schon durch
Jobverlust vor die Frage gestellt werden kann: Wie kann ich mich selbst noch retten.
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24.06.2006 15:44 Uhr von Mr.Gato
 
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Mir dreht sich da auch der Magen um, als ich ein arbeitsloses Paar (bekannte von mir) wiedergesehen habe und sie mir stolz ihr Blag gezeigt haben.

Die beiden sind obendrein auch net sonderlich intelligent und haben auch dementsprechende Freunde.

Jaja, der kleine wird bestimmt ma ne grosse Nummer werden *lach*


@hostmaster:

"Anfängliche Notwendigkeit des 24-stündigen Umsorgens" "Sorgen"

---

Schonmal 2 Gründe, warum zur Kinderfeind-Fraktion gehöre.

- Dazu kommt die spätere Notwendigkeit des 12 stündigen umsorgens
- Mein Geld geht flöten
- meine Nerven auch (geplärre und sowas)
- will meine Zeit net fürn Kind opfern
- usw, usf...

Sehr egoistisch zwar, aber das ist mir egal.
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24.06.2006 15:54 Uhr von P. Panzer
 
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@hannesje: "Das Wort "Verzicht" kennt man hier nicht. Kinder kommen erst in Frage, wenn man das Lebensniveau halten kann und dann noch ein wenig für ein Schoßhündchen reicht."

Ich versteh GARKEIN Wort!

"Und wenn mal eine kinderlose Oma beim Arzt auftaucht, sag ich der "tschüß Oma, Sozialstaat gibts nicht mehr""

Warum?
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24.06.2006 16:02 Uhr von pulverschmid
 
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Keine Arbeit, kein Geld, keine Ausbildung, keine: soziale Sicherheit, dafür Zukunftsanst, Diffamierungen u. Repressalien für Menschen ohne Arbeit, Massenentlassungen als Volkssport für die Super-Reichen, statt für gute Arbeit gutes Geld nur 1,00EUR-Jobs - deshalb keine Kinder!
Gibts wirklich jemanden, der sich da ernsthaft wundert?
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24.06.2006 16:18 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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zu teuer: bevor ich mir kinder zulege überlege ich mir 2 mal ob ich mir doch net lieber einen wagen aus der gehobeben mittelklasse hole. ich bin mir zu egoist um kinder anzuschaffen, das geld verbrauche ich lieber für mich. ich wünsche mir lieber einen großen wagen und halte meine hardware auf dem laufenden als windeln zu wickeln
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24.06.2006 18:59 Uhr von Tolots
 
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Kinder: Ich schaffe doch keine weiteren Geldesel für den Staat denen alle Rechte gekürzt werden die bis zum Umfallen arbeiten sollen und dafür schlecht bezahlt werden. D.h wenn sich jemand erbarmt sie auszubilden.

Anstatt sich darum Gedanken zu machen Deutschland Kinderfreundlicher zu gestalten überlegen die Politiker hier lieber Kinderlose mehr zu besteuern :)

LMAA lieber Staat
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25.06.2006 00:51 Uhr von foxymail
 
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gut daß es sowenig kinder gibt: wenn ich heutzutage seh, wie viele junge leute kaum noch verantwortung für sich selbst übernehmen können, die meisten kriegen nichteinmal mehr eine vernünftige beziehung zustande. wenn beziehungsprobleme auftauchen sind die meisten nicht mehr imstande sie auszudiskutieren und zu lösen, nein wenns zu unbequem wird trennt man sich einfach.
wie heißt es bei der hochzeit so schön: ...bis daß der tod euch scheidet.... daß heißt füreinander einzustehen, da zu sein, gemeinsam probleme zu lösen, allerdings auch die schönen seiten zu erleben, aber diese werte existieren heute kaum noch. teilweise aus angst, man würde sich "unterwerfen" (was natürlich nicht vorkommen darf)

Ich für meinen teil möchte kinder haben, natürlich ist eine soziale absicherung und funktionierende beziehung meinerseits/unsererseits voraussetzung für die umsetzung dieses wunsches.
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25.06.2006 09:18 Uhr von KLoflo
 
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Ja schwer ist: MOIN MOIN

also ich habe selber 3 geschwister und muss sagen
ich bin froh sie zu haben.
Klar gehen Kinder ins Geld aber das darf doch nicht an erster Stelle gehen,
meine Eltern ha ben auch mal gut geldverdient jetzt beide Arbeitslos können wir uns fast nix mehr leisten.
Das war eine grosse umstellung von viel auf ganz wenig
jetzt kommen wir gerade so denn Monat endlang aber es geht
der zusammen halt in der Familie steht an erster Stelle!

MFG
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25.06.2006 12:06 Uhr von bravis
 
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Die Deutschen: sterben aus und immer mehr Ausländer kommen nach Deutschland.

Was eine Ironie.
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25.06.2006 13:02 Uhr von swald
 
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Tolots: "Anstatt sich darum Gedanken zu machen Deutschland Kinderfreundlicher zu gestalten"

Ich denke das ist regional sehr unterschiedlich, aber was verstehst du unter Kinderfreundlich?

" Ich schaffe doch keine weiteren Geldesel für den Staat"

Wer soll deiner Meinung nach deinen Altersheimplatz bezahlen? ...und glaubst du wirklich das deine Nachkommen, nach deiner Erziehung zu den finanziellen Stützen des Staates werden?


"denen alle Rechte gekürzt werden "

Klar dieser Unrechtsstaat, da war ja die DDR freier!
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25.06.2006 14:26 Uhr von P. Panzer
 
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@swald: "Wer soll deiner Meinung nach deinen Altersheimplatz bezahlen? "

Die leute die immer mehr durch Maschienen und neue Arbeitsmethoden ersetzt werden vielleicht? Also die Arbeitslosen?
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25.06.2006 14:33 Uhr von vst
 
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ach nee: ich bin egoistisch
ich hab keine lust
kinder machen arm
kinder machen arbeit
kinder kosten geld
lieber ein mittelklassewagen

und wer hilft euch in 50 jahren über die straße?

es stört mich nicht, wenn jemand keine kinder bekommen möchte.

aber der ausufernde egoismus, der nervt.

jeder denkt an sich, nur ich denk an mich.
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25.06.2006 14:53 Uhr von swald
 
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P. Panzer: "Die leute die immer mehr durch Maschienen und neue Arbeitsmethoden ersetzt werden vielleicht? Also die Arbeitslosen?"

Die großen Rationalisierungswellen haben wir hinter uns.
Was hat dies jedoch mit Familienplanung zutun?

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