23.06.06 18:13 Uhr
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Verlangt Gesundheitsreform Steuererhöhung?

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück äußerte am Freitag gegenüber N24, dass man darüber nachdenken sollte, vielleicht auf eine Steuerfinanzierung umzustellen. Dadurch solle dann die neue Gesundheitsreform finanziert werden.

Gleichzeitig mit der Steuererhöhung soll eine Senkung der Krankenkassenabgaben stattfinden, so dass Mehrausgaben entfallen.

In der CDU sind die Meinungen gespalten. Während der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt eine durchaus positive Einstellung hat, ist sein hessischer Kollege ganz klar gegen eine Steuererhöhung.


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WebReporter: das minime
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Steuer, Gesundheitsreform
Quelle: www.netzeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2006 17:14 Uhr von das minime
 
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Ob die Beiträge tatsächlich sinken würden und ob es so einen großen unterschied machen würde sei dahingestellt, aber ich glaube nicht, dass es zurzeit angebracht wäre die Steuern zu erhöhen, wie wäre es stattdessen, mit einer generellen Senkung der Staatsausgaben...
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23.06.2006 18:40 Uhr von opppa
 
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Steuererhöhung: CDU und SPD suchen z.Zt. gemeinsam im Auftrag der Wirtschaft nach Möglichkeiten die Steuern so zu erhöhen, daß nur die sozial Schwachen die Erhöhung bezahlen.

Soviel zum Christlichen in der CDU/CSU und zum Sozialen in der SPD.
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23.06.2006 19:54 Uhr von grimpi
 
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wie wärs mit: einstelung sämtlicher ausgaben für militär, juden-prunkbauten, gehaltskürzungen der politiker, abbau des ganzen bürokratischen staatssystem.
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23.06.2006 20:09 Uhr von BreakingNews
 
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So sind wir ganz schnell in Amerika Eines Tages wird man es sich gar nicht mehr leisten können, so ohne weiteres zum Arzt zu gehen, oder gar ernsthaft krank zu werden... schlussendlich müssen dann die Sozialkassen wieder einspringen... Von der einen in die andere Tasche gelogen das Ganze...
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23.06.2006 21:08 Uhr von Bibip
 
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typisch Politiker ich kenne keinen Politiker der als Politiker was taugen würde. "Wer nichts ist nicht kann geht ... nein, nicht zur Post und Bundesbahn: er wird Politiker!"
Sie können nur eines: Steuern erhöhen und ihre Bezüge ebenfalls. 99 % von den Nieten sind unfähig.Sie können nur eines: lügen! Erinnert Euch mal daran, was SPD und CDU/CSU vor der Wahl gesagt haben und wie sie heute handeln.
Dabei wäre eine Gesundheitsreform relativ einfach.
1. der Geschäftspartner ist nicht mehr die Kasse , sondern der Versicherungsnehmer. Er bekommt vom Arzt eine Rechnung, die er kontrolliert und an die Kasse weiter reicht. Die bezahlt den vereinbarten Betrag.
2. Genaue Kontrollen der Ärzte und KH. Verstöße mit Ausschluss ahnden.
3. Bezahlung der Ärzte nach Leistung. Bisher: Kopfpauschale und zusätzlich Leistung
4. Möglichkeit für den VN mit der Kasse einen Selbstbehalt zu vereinbaren. Dadurch geringere Beiträge.
5. Rücklagen für das Alter bilden (Altersrückstellungen)
6. keine Bezahlung von Familienangehörigen, die ihren Wohnsitz im Ausland haben.
7. Aufteilung der Beiträge in: ambulant, stationär, dental. Abwahlmöglichkeit für ambulant und dental durch den VN.
8. Maximaleinkommen für Kassenbosse von 200.000 € pro Jahr.
9. Pro Kasse nur 5 oder 6 Filialen im ganzen Bundesgebiet. Besser wäre 1 Verwaltung. Funktioniert bei den Privaten auch.
10. Die Verwaltungsgebäude zweckmäßig bauen, nicht prunkvoll. Bestehende Immobilien verwenden.
Das sind nur 10 schnell hingeschriebene Punkte, die der Kasse sparen helfen würde. Sie wieder gesund werden ließe. Doch dann gibt es Geschrei der Ärztevereinigungen und Kassen. Mit dem bisherigen Modell kann man so herrlich riesige Beträge verschwinden lassen.
Grüße
Bibip
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23.06.2006 22:23 Uhr von Ferkelwämser
 
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@hostmaster: teils teil.
Eine Änderung des Systems würde mit Sicherheit ausgenutzt werden, um zu Gunsten der Arbeitgeber und zu Lasten der Arbeitnehmer umzuverteilen.

Allerdings sind im jetzigen System zahlreiche Ausgaben, die versicherungsfremde Leistungen sind, eigentlich von der Allgemeinheit statt nur von den Beitragszahlern aufgebracht werden müßten (was ja auch ein Grund für die Verzerrung zwischen PKV und GKV ist) - hier wäre eine Steuerfinanzierung angebracht.
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24.06.2006 08:14 Uhr von opppa
 
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Ihr versteht nicht: daß es n u r darum geht, daß die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung langfristig nicht mehr von der Wirtschaft, sondern von Staat bezahlt werden sollen.

Finanzierung erfolgt dann duech Steuererhöhungen bei den sozial Schwachen, gleichzeitig werden die Steuern für die Unternehmen gesenkt.

So ist der große Coup geplant.
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24.06.2006 13:52 Uhr von Bibip
 
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@ opppa das ist nichts neues.
Erinnere Dich mal an die Zeit bis 1990, also die Zeit, als es noch die UDSSR, DDR..... gab. Es war alles möglich. Die Arbeitenden bekamen ihre Gehaltserhöhungen, es wurden keine Betriebe wegrationiert, es wurden keine AN entlassen ...
Und heute?
Es gibt keine Kommunismusgefahr mehr. Nun können wir die Welt so formen wie wir es wollen:
1. die AN langsam aber sicher da hin bringen, dass sie möglichst umsonst arbeiten und
2. ihre Kosten (wohnen, Essen, Arzt...) selbst bezahlen.
3. ihre Rechte vor Gericht grundsätzlich dem Großkapital (dem neuen Adel) übertragen.
Die Alte Ordnung ist in ca. 50 Jahren (spätestens) wieder errichtet.
Nur eines stört noch: dass ein Marx und ein Engels nicht (noch nicht) aus den Hirnen der (vermeintlichen) Menschen verschwindet. Doch unsere Forschung macht große Fortschritte. Es ist absehbar, wann eine Revolution nicht mehr ausführbar ist.
Ich bin dafür, dass Blut fließt! Die Geschichte muss sich wiederholen, der Adel muss wieder dezimiert werden.
Diese Sternstunde der Geschichte (die franz. Revolution) muss wiederkommen.
Grüße
Bibip
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24.06.2006 13:57 Uhr von opppa
 
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bibip: Heute zerbrechen sich Mengen von Lobbyisten die Köpfe darüber, wie sie die Arbeitnehmer noch näher an dei Leineigenschaft rantreiben können.

Aber wie heißt es: erst kommt das Fressen, dann die Moral!

Ich warte auch darauf, daß die Wirtschaft eines guten Tages das Rad überdreht.

POLITIKER ALLER LÄNDER VERPISST EUCH 1
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24.06.2006 14:17 Uhr von Bibip
 
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@ opppa: Du brauchst nicht lange warten.
Wenn die Wirtschaftwissenschaftler recht haben, dann bricht unser System ab 2010 zusammen. Es wurde sogar prophezeit, dass mehrere Staaten zahlungsunfähig werden.
Die Goldreserven helfen dann gar nichts mehr... schon deshalb nicht, weil sie fast ausschließlich Rothschild gehören und nicht mehr den einzelnen Staaten.
meine Meinung:
Rotchina wird zur Supermacht aufsteigen. Sie haben das Sklavenheer schon verwirklicht. Dort ist es vollkommen gleichgültig, ob 500 Millionen verhungern. Es ist höchstens eine Art von Geburtenregelung.
Grüße
Bibip

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