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Deutschland: Noch nie so viele Auswanderer seit Bestehen der BRD

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr rund 160.000 Deutsche ins Ausland abgewandert, was einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Jahr 2004 entspricht.

Experten rechnen sogar mit 250.000 statt 160.000 Auswanderern im Jahr, weil die Statistik dadurch verfälscht wird, dass sie nur Personen erfasst, die sich auf den Deutschen Ämtern abmelden. Demnach würden ca. 700 Leute täglich Deutschland verlassen.


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WebReporter: S @ W
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, BRD, Bestehen, Auswanderer
Quelle: www.pnp.de

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72 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2006 10:05 Uhr von S @ W
 
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Mich würde noch interessieren, wie Prozentuale Verteilung der Altersgruppen aussehen würde, was aber leider nicht in der Quelle steht.
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23.06.2006 10:49 Uhr von rh1974
 
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man sollte dies als indikator der lage in deutschland sehen! aus einem land wo es mir gut geht, will ich mich nicht verpissen!
interressieren wuerde mich, wie viele abwandern wuerden wenn sie koennten, schliesslich ist auswandern nicht so einfach. ich denke dann waeren nicht mehr viele da um steuern zu zahlen und ehrlich gesagt wuerde mich das freuen. endlich wuerde einiges zusammenbrechen und einige VIELLEICHT drauf kommen: ´upps haben wir die buerger zu doll in den ar**** gefi****?´
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23.06.2006 10:52 Uhr von Alfadhir
 
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und die werden sofort duch ausländische zuwanderer: ersetzt . irgendwie ist das schon traurig.
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23.06.2006 11:05 Uhr von mscw
 
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scheiss angst: wenn ich nicht so eine scheiss angst hätte ein ganzes kapitel zu schließen - würd ich sofort die sachen packen und mich richtung 5ten kontinent oder süd kalifornien verpissen.

allein schon wegen dem wetter...

dann wegen den erfahrungen. das ist wie neu geboren werden. packst hab und gut ein, wanderst aus, betrittst fremdes, neues land mit der geil wetter garantie und fängst bei 0 an. reizen würde mich das schon... aber der drang wird direkt gehemmt wenns um visum und so eine scheisse geht.

also mich kannste in die statistik setzen der "wünscht.sich-auszuwanderer" ;)

schönes we bei 19°C an alle ^^
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23.06.2006 11:07 Uhr von DjNDB
 
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@Alfadhir: Was ist daran traurig?
Auch die Deutschen auswandernden sind in den anderen Ländern die "Zuwanderer".
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23.06.2006 11:10 Uhr von The_free_man
 
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Tjo: Muss meinen beiden Vorrednern zustimmen.

Keine Arbeitsplätze, Hartz 4, Sozialabbau, hohe Steuern.. eigentlich kein Wunder.

Hab mir auch schon oft überlegt auszuwandern.
Aber dazu braucht man ja auch nen Gewisses Kapital.. und das hab ich nicht.
Müsste dann wohl auch zumindest nen Englischsprachiges Land sein.
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23.06.2006 11:10 Uhr von Neuer
 
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Auch einer davon: Auch ich bin und meine Familie sind einer der Auswanderer. Deshalb amüsiere ich mich täglich über neue Hiobsbotschaften aus Deutschland. Hier in Spanien geht es mir richtig gut und ich möchte niemals zurück. Durch meine Tätigkeit hier bekomme ich ständig mit, wie der deutsche Staat von hier aus tagtäglich um jede Menge Steuern beschissen wird. Und was soll ich sagen, es freut mich auch noch.
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23.06.2006 11:11 Uhr von eros007
 
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das kann ihnen auch keiner übelnehmen: Leistungsträger sind immer höheren Belastungen ausgesetzt (da sie weniger werden und immer mehr Leute versorgen müssen), und gleichzeitig gibt es immer weniger Möglichkeiten, "Leistungsträger zu werden".

Die krassen Fehlentscheidungen der Politik der letzten Jahrzehnte, Leistung zu bestrafen, die für uns überlebenswichtige Bildung so konsequent zu vernachlässigen, und vieles mehr tragen jetzt ihre Früchte.

Zur prozentualen Verteilung der Altersgruppen: Ich schätze, dass über 80% der Auswanderer zwischen 25 und 45 sind. Wenn man berücksichtigt, dass in ein solcher Jahrgang etwa 850.000 Leute stark ist (wenigstens jene unter 38), bedeutet eine Auswanderung von 250.000 Leuten (sollte sie konstant bleiben in den nächsten Jahren), dass der Jahrgang auf 600.000 Leute geschrumpft wird. Verglichen mit einem durchschnittlichen Rentnerjahrgang (1.000.000 Leute/Jahr) ist das Ungleichgewicht bald so groß, dass die Leistung selbst theoretisch nicht erbracht werden kann. Ergo wandern noch mehr Leute aus und/oder Deutschland bricht zusammen. Schuld sind eine Kombination aus verfehlter Politik, schlechter Bildung (es gibt andererseits ja einen beträchtlichen Mangel an Ingenieuren), versäumter Integration der Immigranten und niedriger Geburtenrate tragen dazu bei, dass ein großer Knall kaum mehr abwendbar scheint. Die Unternehmen, die man gerne dafür verantwortlich macht (weil sie ja zu wenige Arbeitsplätze stellen) spielen meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle. Die versuchen, damit klarzukommen (d.h. trotzdem zu überleben). Wenn es weniger Leute in Deutschland gibt, stellen sie auch weniger ein (bzw. entlassen die überflüssigen). Nicht die Ungleichgewichte in der Bevölkerungspyramide (d.h. weniger Nachkommende) bewahren uns vor Schlimmern (noch mehr Arbeitslosigkeit), sondern sie sind meiner Meinung nach eine wichtige Ursache.

Was natürlich in Deutschland speziel dazukommt: Man darf ja öffentlich nicht sagen, was man denkt. Etwa dass man beispielsweise mal endlich auf sich schauen muss und etwas voranbringen muss. Dann ist man nämlich ein Nazi und somit mundtot. Dass man neuerdings von Immigranten fordern darf, dass sie doch bitte Deutsch können sollten (damit wir sie verstehen, damit wir sie in unserem Land auch "gebrauchen" können; in jedem anderen Land der Welt selbstverständlich), ist zwar ein großer Fortschritt. Wahrscheinlich kam er aber 10-15 Jahre zu spät. Ebenso wie die jetzt zögerlich angegangenen Reformen. Ich hoffe nicht, aber ich erwarte keine Wunder...
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23.06.2006 11:24 Uhr von Kriterium
 
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Auswandern: Ich hab´s getan, Wettergarantie im südlichen Kreta, englisch wird fast überall gesprochen, jedenfalls in den Geschäften, die Menschen hier sind normal geblieben, nicht so diese Miesepeter und Neidhammel wie sie in Deutschland
überwiegend anzutreffen sind. Mir geht es gut. Und der Abbruch ist zwar ein wenig Arbeit, aber keine schwierige oder gar unüberwindbare Hürde. Wenn man es wirklich will, geht es. Den Kommentaren meiner "Vorredner" stimme teilweise zu, z.B. bezüglich der verfehlten Politik der Vergangenheit (besonder unter Dr. Kohl) oder dem krampfhaften Suchen nach dem Sündenbock (die Alterspyramide), für die jüngeren tun sie doch auch nichts, sonst wäre alle andere leichter zu schultern. Ich habe mal noch in Deutschland mit einem Bundeasministerium gemailt und gesagt,am besten wäre für mich auszuwandern und als Antwort bekam ich nur, dass wäre auch keine Lösung; für wen nicht? Für mich war´s eine.
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23.06.2006 11:31 Uhr von eros007
 
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the_free_man: >>> Müsste dann wohl auch zumindest nen Englischsprachiges Land sein.

Warum? Als Deutscher kann man in nahezu jedes Land auswandern, in dem eine europäische Sprache gesprochen wird. Du wirst staunen, wie leicht es dir fällt, schwedisch, spanisch oder gar russisch zu lernen (wobei Russland wirtschaftlich deutlich unattraktiver als Deutschland ist :-)). Wenn man will, motiviert ist und was geboten bekommt, geht das Lernen der neuen Sprache ganz nebenbei. Im übrigen bieten die meisten Länder auch Sprachkurse an, sodass es ein Leichtes ist, auch sprachlich gut integriert zu werden.

Arbeit zu finden ist zwar etwas schwieriger, aber eigentlich sind Deutsche sehr beliebt, da sie viel und gut arbeiten (sehr produktiv sind). Außerdem sind sie relativ tolerant gegenüber den Eingeborenen, also auch gern gesehene Einwanderer. Nur das Geld wird - von Berufen wie Ärzten, der in Deutschland blutenden Baubranche oder künstlerischen Berufen sowie im Sport mal abgesehen - wohl im neuen Land etwas weniger sein (wenn man in Deutschland zu den Leistungsträgern gehörte). Aber das nimmt man für die positive Stimmung eigentlich gern in Kauf.

Ach ja, das Gesundheitssystem ist wohl in den meisten Ländern etwas schlechter (jedenfalls in Italien, Spanien und Schweden, Länder, in denen ich war), aber natürlich auch deutlich billiger. Insofern bekommt man für weniger Geld (fast) gleich viel Leistung.

Man sieht also, dass es (außer Geld-Gründen) eigentlich keinen Grund gibt, in Deutschland zu bleiben (d.h. ein kaputtes System am Laufen zu halten). :-)

Ich selbst bin einer jener Verzweifelten, die versuchen, das System zu reparieren. Aber ehrlich gesagt, habe ich auch keine Ahnung, wie man die verbohrten Deutschen von ihrem unerschütterlichen Glauben in ihr System abbringen kann. Am besten, wenn ich auch auswandere und das System kollabiert.
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23.06.2006 11:39 Uhr von hannesje
 
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Die Häfte kommt binnen kürzester Zeit wieder zurück, nachdem sie gemarkt haben, dass es in Deutschland doch um einiges einfacher und besser ist.
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23.06.2006 12:04 Uhr von bodensee1
 
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Ohne Kinder und Verpflichtung: wäre ich auch leiber wie heute weg von Deutschland, wenn ich sehe was hier Steuer usw. draufgeht, und was ich dafür vom Sttat als Gegenleistung bekomme, bekommm ich graue Haare.
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23.06.2006 12:05 Uhr von maki
 
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Wolln wa wetten, dass bis Ende 2007 ne frische Mauer steht? ;-)

Von zum Bundesarbeitsdienst Zwangsverpflichteten hochgezogen...?
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23.06.2006 12:28 Uhr von Da_Mastermind
 
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ich: würde auch sehr gerne raus aus diesem land und in einem anderen land von vorne anfangen. nur ich hab keinen plan wohin und wüsste auch überhaupt nicht, was ich dort dann machen sollte (wohnung, arbeit, etc. ^^)
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23.06.2006 12:29 Uhr von HolyLord99
 
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hannesje: Alle, die ich kenne, sind nicht zurückgekommen....und ich werde auch nciht zurückkommen. Aber bis ich gehe, wird wohl noch was dauern^^
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23.06.2006 12:37 Uhr von solynieve
 
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Nie bereut: haben wir unseren Entschluss vor 14 Jahren nach Spanien umzuziehen. Wir haben uns vorher den Ort gründlich angesehen in dem wir leben wollten, haben alle möglichen Informationen eingeholt. Dann war es so einfach als wenn man von Hamburg nach München zieht.
Trotz erheblich weniger Geld geht es uns hier viel, viel besser. Die Sprache lernt man sehr schnell (wenn man will!) Die Einheimischen sind hilfsbereit,
aufgeschlossen und wer arbeiten will findet auch Arbeit.
Deutsche haben hier immer noch einen guten Ruf, man muss sich einfach normal benehmen und nicht ständig jammern:" In Deutschland wird das aber anders gemacht."
Wir sind aus Deutschland weg, weil wir nicht als Rentner im Garten oder auf dem Balkon sitzen wollten und auf den Tod warten. Es hatte damals nur wenig mit der politischen Lage zu tun.
Und heute? Armes Deutschland !
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23.06.2006 13:05 Uhr von Deniz1008
 
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Deutsche Raus = Ausländer Rein scheint realität geworden zu sein.

soagr in türkei wandern sie aus die deutschen... :D

mfg

Deniz1008
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23.06.2006 13:15 Uhr von bassplayer
 
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Kein Wunder: Ich hätte auch schon vor langer Zeit weggehen sollen.
Jetzt haben wir Kinder und sind hier festgenagelt.
Wir sind beide Selbständig und müssen uns den Arsch aufreißen nur um überleben zu können.
Alles was vom Verdienst übrig bleibt frißt das Finanzamt.
Ich bin echt frustriert und wünsche das sich bald etwas ändert......
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23.06.2006 13:20 Uhr von Mazzi
 
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@DjNDB: bringen die asylanten auch soviel geld und wissen mit wie die deutschen die ins ausland abwandern? eher nicht. die liegen dem staat zu 95% auf der tasche.
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23.06.2006 13:25 Uhr von meggaiwa
 
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Keine schlimme Lage in Deutschland a) Soweit ich weiß zieht ein Großteil aus privaten Gründen weg (da gabs mal Statistiken).

b) Aus wirtschaftlichen Gründen weg zu ziehen würde sich für 99% garnicht lohnen. Ausserhalb vom "Deutschen Gejammer" (welches immer lächerlicher wird) ist nämlich die Realität im Ausland, und in der gehts den Deutschen, auch den ärmeren, verhältnismäßig besser als an den meisten anderen Plätzen der Welt.
Ich frag mich wo Leute hinziehen wollen, weil dort wirtschiftlich für sie generell alles besser wäre? :o

An Deutschland wurde mir absolut unerträglich, dass es dem Land objektiv sehr gut geht, subjektiv alle ständig am rumheulen sind, nach "Steuerskandalen" suchen, die meist darin bestehen, dass sie irgendwelche Dinge nicht nachvollziehen können, dass hier ständige Krise und eine Katastrophe nach der nächsten heraufbeschworen wird.
Wirtschaftlich und Finanziell - und das ist ja scheinbar alles worum es geht, wenn man den Leuten so zuhört - geht es nur wenigen Ländern (bzw. deren Bevölkerung) besser. Warum dort trotzdem eine bessere Atmosphäre ist, liegt daran, dass sie eben an solchen Dingen nicht ihre Lebensqualität messen.
In Deutschland fühlen sich Arbeitende doch schon vom Schicksal verarscht, wenn die Aussichten auf ein BMW schlecht sind, oder wenn sich nicht jeder ein Haus bauen kann.
Dann beschweren sich alle über Arbeitslosigkeit, kaufen aber nur billig Produkte aus dem Ausland, oder Dinge die nur so billig in Deutschland sind, weil die Firma Leute entlässt um zu sparen.

An der Mentalität und an der Wirtschaft kann der Staat auch nichts ändern.
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23.06.2006 13:39 Uhr von freddy111
 
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wer die komplexen Misstände in Deutschland
ein bisschen beobachtet,und die Möglichkeit hat auszuwandern der sollte es tuen.
Es kann nur noch besser werden.
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23.06.2006 13:48 Uhr von Super-Ingo
 
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@Neuer: @Neuer: Du kleines sensationsgeiles A...
Ich weiß nicht was du hast, aber wenn die einer abgeht, wenn du schlechte News aus Deutschland hörst, dann bist du ein dummer Penner, der Aggressionen freisetzen kann bei einigen Leuten.

@Mazzi
Klar die bösen Asylanten. ;-) Kennen wir schon die Story.

@eros07
Also so einfach ist Sprache lernen für viele Menschen nun auch wieder nicht. du musst bedenken, dass gibt, witsch are having än väry simlpi english only
und die dann noch meinen man könnte durch ein bisschen Motivation hier als Araber in zwei Jahren ein perfektes deutsch lernen, obwohl man im Job auch noch englisch reden muss.

@topic: Also ich gehe jetzt mal für ein Jahr ins Ausland und ich bleibe nur da, wenn ich da starke Bindungen aufbaue. Deutschland ist nicht so schlimm. Klar überlegen sich Ostdeutsche ohne Arbeit, ob Süddeutschland, Österreich oder Schweiz das richtige ist und es ist im Endeffekt auch egal. Die Sprache ist überall gleich fremd/vertraut.
Dann gehen eben noch ein paar Rentner, wenige Sommergeile junge Leute, Mädels, die sich Südländer angelacht haben, sowie Ärzte, die hier mies bezahlt werden.

Der Großteil der Leute bleibt doch hier. Prozentual sind 160000 nicht so viel. Ich sehe echt keine Probleme.
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23.06.2006 14:02 Uhr von bravis
 
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Ich bleibe meinem Vaterlande treu.

Semper Fidelis.
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23.06.2006 14:29 Uhr von P. Panzer
 
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Was soll das bringen? Andere Volkswirtschaften werden auch immer produktiver und werden von Menschlichen Arbeitskräften immer unabhängiger!

Also was soll das bringen?
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23.06.2006 14:38 Uhr von grimpi
 
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kein wunder in dem kirchlichen bürokratenstaat.

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