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Schweiz: Fünfjähriger hatte schweren Badeunfall und schwebt in Lebensgefahr

Am Mittwoch ereignete sich im Strandbad Maur am Greifensee ein schwerer Badeunfall, seitdem ist ein fünfjähriges Kind in einem kritischem Zustand. Das Kind war mit seiner Mutter beim Baden, als diese bemerkte, dass das Kind nicht mehr da war.

Sie alarmierte unverzüglich den Seerettungsdienst Uster. Dieser konnte das Kind nach vier Minuten retten. Eine anwesende Krankenschwester begann sofort mit der Wiederbelebung, das Kind wurde in ein Spital gebracht.

Nach ersten Ermittlungen der Kantonspolizei soll das Kind von einem Steg in das Wasser gesprungen sein.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Leben, Lebensgefahr
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2006 16:50 Uhr von Pattern
 
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Armes Kind: Ich hoffe der wird wieder gesund!!
Frage mich gerade allerdings warum die Mama ihren Schützling hat allein losziehen lassen. Ich würde so eine kleine Maus in der nähe von Wasser nicht eine Sekunde aus den Augen lassen, selbst wenn er schon einigermassen schwimmen kann.
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22.06.2006 17:25 Uhr von Para99
 
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hoffe auch dass der Kleine wieder Gesund wird.

@Pattern
Als ich klein war, bin ich meiner Mutter im Schwimmbad auch immer abgehauen und wollte vom 1m springen, da reicht schon ein kleiner Moment Unaufmerksamkeit und weg ist man. Zum Glück hatte meine Mutter mich immer noch erwischt ;o)
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22.06.2006 19:48 Uhr von Pattern
 
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Glück für dich... kann ich trotzdem nicht nachvollziehen. Meiner ist am Montag 6 geworden, wir gehen auch schwimmen... aber unbeaufsichtigt?? Und dann noch an einem See! Nein, nicht eine Sekunde. Ich will nämlich nicht feststellen, dass er auf einmal nicht mehr da ist wo er grad noch gesessen hat. Man kann auch in flachem Wasser ertrinken und selbst ein Babybecken ist kein Ort an dem sich Kinder welche Nichtschwimmer oder Schwimmanfänger sind unbeaufsichtigt aufhalten sollten.
Es gibt vielleicht Situationen in denen man nicht schnell genug eingreifen kann, aber trotzdem muss man die Risiken doch so gering wie möglich halten.

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