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Sexvorwürfe: Einige Soldaten von der EU-Kongo-Mission ausgeschlossen

Bei mehreren Feiern soll laut Verteidigungsministerium u. a. einem Soldaten Obst in den Po gesteckt worden sein. Danach habe man den Soldaten mit einem Paddel geschlagen. Alle Beteiligten hätten, nach jetzigem Stand der Ermittlungen, freiwillig mitgemacht.

Aufgrund von Hinweisen aus dem Fallschirmjägerbataillon 263 hat das Ministerium reagiert und einige Soldaten von der EU-Kongo-Mission ausgeschlossen. Der Zeitraum der Vorfälle erstreckt sich von 2004 bis 2006.

"Keiner der Soldaten, die sich etwas haben zu Schulden kommen lassen, wird in den Kongo geschickt", so ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Die Staatsanwaltschaft in Zweibrücken will erstmal abwarten, was die Ermittlungen der Bundeswehr ergeben.


WebReporter: Nessy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Soldat, Mission, Kongo
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2006 17:55 Uhr von Nessy
 
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Naja den Kameraden hätte ich "Licht ans Fahrrad" gemacht. „Obst in das Gesäß“ geschoben. Die Kameraden hätten sich über einem Paddel im Gesäß „freuen“ dürfen. Den Rest spare ich mir hier zu schreiben.
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21.06.2006 19:07 Uhr von blazebalg
 
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jaja: der bund... auffangbecken für die niederen geschöpfe :P
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21.06.2006 19:38 Uhr von vea
 
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blazebalk: deine kommetare sind immer der brüller
es ist schön das leute wie du, die keine ahnung haben immer mit reden wollen.
hast zuhause nicht viel zu sagen oder es hört dir keiner zu wa?

beim bund mein lieber, ich gehe mal davon aus das du nie gedient hast, hast du eine unglaublich grosse facette an menschen reiche,arme, schlaue, weniger schlaue, dicke dünne. grosse, kleine,...

und wenns wirklich ein auffangbecken für niedere geschöpfe gebe dann wüsste ich wer da unbedingt aufegefangen werden müsste...
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21.06.2006 19:51 Uhr von blazebalg
 
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vea: ein blazebalg jedenfalls nicht ;) ich war da, und ich weiss was für vögel grad in der mannschaftslaufbahn sind, biste sportlich biste zeitsoldat... und in zeiten schlechter konjunktur ist das doch ein guter arbeitgeber oder?

ein student der bald sein diplo schreibt braucht kein auffangbecken mehr, trotzdem danke der nachfrage *kuss*
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21.06.2006 20:06 Uhr von Nessy
 
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In der News geht es eigentlich nicht um den Bund im allgemeinen. Es geht um ein paar Leute, die zufällig beim Bund sind, die ziemlichen Mist gebaut haben. Als ich beim Bund war gab es solche Sitten nicht. Es war keine sehr schöne Zeit, aber einige lustige Anekdoten waren schon dabei. Vor allem die Kameradschaft war gut. Das dies von ein paar Idioten ausgenutz wurde, um so störender !!!
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21.06.2006 20:11 Uhr von blazebalg
 
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naja: ganz so eng hab ichs auch net gemeint... aber es ist einfach ein auffangbecken für ´jedermann. was musst du denn schon mitbringen? als hauptschüler kommst du in die mannschaftslaufbahn und fertig. da kann jeder vogel hin. und wenn ich dann "lustige späßchen" sehe wie die kameraden einem anderen schlafenden übers gesicht pissen , den ganzen tag saufen und sonstwas dummes tun, als erwachsene menschen, dann lache ich zwar mit ihnen, aber im kopf denk ich mir... das was sich jeder denken würde. aber was solls, jetzt wird karriere gemacht ^^ und die andern seuchen weiter.
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21.06.2006 20:34 Uhr von my_mystery
 
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... gerade DIE hätte ich in den Kongo geschickt ...

... dort können sie bleiben, bis sie schwarz werden ...

(c:
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21.06.2006 20:48 Uhr von styxxx
 
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Freiwillig: Na und?
"Alle Beteiligten haben, nach jetzigem Stand der Ermittlungen, freiwillig mitgemacht."
Auch wenn man es sich kaum vorstellen kann ;)

Wenn alle freiwillig mitgemacht haben ist es doch ihre Sache. Und wenn sie eine Mega-Orgie veranstaltet hätten...das heisst nicht, dass sie nicht für den Einsatz geeignet wären.

Gefahr geht denke ich eher von denen aus, die eben nicht durch sowas auffallen und dann dort plötzlich was anstellen. Nach dem Motto: Stille Wasser sind tief ;P
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21.06.2006 20:52 Uhr von Nessy
 
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@styxxx: die politische Führung unseres Landes befürchtet wohl eher denn Skandal, wenn etwas passiert !!!
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21.06.2006 21:06 Uhr von USSemi
 
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@freiwillig: Ich möchte nicht in der Haut der "freiwillig", würde fast sagen misbrauchten stecken, wenn sie nicht gesagt hätten das es freiwillig war. Unter Kameraden kommt das sicher nicht sehr gut ;)
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21.06.2006 23:01 Uhr von vea
 
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falke22: was ich glaube, sollte der blazeblag nen studi sein dann
iss er sicher nen ersti und denkt ahh wie toll er ist nur weil er sich nun akademiker nennen darf, aber der kerle wird sich noch umgucken wenn er mal merkt das es gar net so einfach ist, mitm studium(ich setze mal voraus das er sich für nen ing. studium entschieden hat, zur zeit ist ja in vielen anderen bereichen kaum an karriere zu denken)
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22.06.2006 02:14 Uhr von Artemis500
 
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Naja "Zur Strafe in den Kongo schicken"...ist dumm, denn wenn man die größten Deppen dahinschickt werden die dort Skandale produzieren noch und nöcher und Deutschlands Ruf ist hin.

Wenn man allerdings Deppen belohnt indem man sie nicht in den Kongo schickt...auch schwer.
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22.06.2006 08:11 Uhr von Fopinion
 
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@styxxx: "Wenn alle freiwillig mitgemacht haben ist es doch ihre Sache. "

Diese Form der Freiwilligkeit sollte besser als Gruppenzwang beschrieben werden. Und dann ist es nicht mehr in Ordnung.


"...das heisst nicht, dass sie nicht für den Einsatz geeignet wären."

Doch genau das heißt das. Es handelte sich hier um Vorgesetzte, die im Einsatz eine hohe Verantwortung für das Ansehen der Bundeswehr und die unterstellten Soldaten tragen. Die Berichte weisen auf Charakterliche Mängel bei den Unteroffizieren dieser Einheit hin, auch wenn nur wenig Details bekannt sind. Aufnahme Rituale von Unteroffiziere sind sicherlich nichts neues, aber heir wurden scheinbar Grenzen überschritten. Auf Schlagzeilen wie aus AbuGraib will die Bundeswehr sicher verzichten.
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22.06.2006 08:36 Uhr von dickerdelfin
 
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Na, wie sieht den das aus, wenn dt. Soldaten
sich im Kongo statt Obst, diese dunklen Dinger, mit ´nem echten Kongolesen dran, dauernd in den Arsch schieben lassen. Da kann ja kein Respekt aufkommen.
Wahrscheinlich haben die Bundis nur schon mal
die mutmaßlich vorherrschende Kommunikationsform
mit den Einheimischen üben wollen...

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